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NWZonline.de Region Cloppenburg

Schießen und Knobeln

07.03.2019

Insgesamt 150 Teilnehmer aus elf Gruppen und Vereinen haben jetzt am Dorfpokal-Wettbewerb im „Dreiländereck“ Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor teilgenommen – ein guter Besuch. Abgegeben wurden mit dem Luftgewehr jeweils drei Schuss. Es war aber nur das Können gefragt, denn zum Ergebnis wurde ein Wurf mit zwei Knobeln addiert. Neben dem Mannschaftswettbewerb ging es auch um die drei besten Einzelschützen des Tages. Am Ende sicherte sich das Team „die Knobelrunde“ mit 203,2 Ringen den Wanderpokal. Auf den weiteren Plätzen folgten Dorfplatz/Hohes Feld (196,6), Thron 2018 (195,7), Stechen oder Paschen (190,6), Plaggenweg (186,3), Spielmannszug (184,6), Mittelweg (183,3), Lindenweg (180,3), Schützenmusikzug (179,2), Chor (174,4) und Stammtischschützen (172,2). Beste Einzelschützen des Tages waren Susanne Seeger (42,5), Irina Windfuhr (42,4) und Johannes Bröring (42,1).

Die Kugel rollt

Zur traditionellen Boßeltour trafen sich jetzt die Junioren- und Seniorenmannschaft des Faustballclubs Cloppenburg (FCC) im Dwergter Wald. Auf der dreistündigen Boßeltour deklassierten die Junioren dank besserer Wurftechnik die Senioren mit 62 zu 46 Würfen. Die großen Vollgummikugeln und die fehlenden Straßengräben ließen mehrfach Würfe von bis 100 Metern zu. Die ungeübten Werfer hingegen platzierten ihre Kugeln schon nach 20 bis 30 Metern im Waldboden abseits der Straße. Die mitgeführten Hunde mussten sicherheitshalber angeleint werden. Der eine, weil er sonst auf die Jagd gegangen wäre – der andere, weil ihn die schnelle Boßelkugel immer wieder zu einem Verfolgungssprint und schwanzwedelnd zu einer regelwidrigen Rückgabe der Kugel an sein Herrchen veranlasste. Da die Gruppe ihre Runde vor Einbruch der Dunkelheit absolviert hatte, konnte sie auf die ansonsten nötigen Warnwesten verzichten. Im Lokal „Zur alten Mühle“ in Dwergte genossen die Spieler und ihre Frauen anschließend ein großes Stück Damwild, dass einer der Spieler zuvor geschossen hatte. Der FCC trainiert montags um 18.30 Uhr in der Turnhalle St. Andreas, Dechant-Hackmann-Straße. Bei einem Turnier spielt er hier am 15. April ab 16 Uhr gegen andere Faustballteams aus Cloppenburg und Stapelfeld. Zuschauer und neue Mitspieler sind willkommen. Infos beim Vorsitzenden Wolfgang Barnick unter Telefon 0 44 71/74 69.

Zentrale für Hebammen

Andrea Faske ist Ansprechpartnerin für Schwangere, Familien und Hebammen im Landkreis Cloppenburg. Seit Mitte Februar ist sie Angestellte des Sozialdienstes katholischer Frauen in Cloppenburg und zuständig für die Hebammenzentrale.

Ihre langjährige Praxiserfahrung im Kreißsaal, in der Geburtsvorbereitung sowie den Wochenbettbetreuungen und ihr Wissen um die Situation im Landkreis Cloppenburg machten sie zur Optimalbesetzung, hieß es vom SkF. Aktuell beschäftigt sich Faske mit der Einrichtung der Hebammenzentrale Cloppenburg. Die geplante Homepage (www.hebammenzentrale-cloppenburg.de) soll am 1. April online gehen. Faske ist schon jetzt telefonisch (Telefon 01 70/ 9 16 90 17) und auch mittwochs von 9 bis 11 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Löninger Straße 16, Cloppenburg, erreichbar.

Stärkere Vernetzung

Um eine stärkere Vernetzung von Pfarreirat, Kirchenausschuss und Seelsorgeteam zu erarbeiten, haben sich der Pfarreirat und der Kirchenausschuss der katholischen Pfarrgemeinde St. Andreas Cloppenburg zu einer Klausurtagung ins Antoniushaus Vechta zurückgezogen.

Moderiert wurde die Tagung vom neuen Leiter des Seelsorgeamtes des Bischöflich Münsterschen Offizialats, Dr. Markus Wonka, der schnell die Baustellen identifizierte und mit den Teilnehmern nächste Schritte plante. Nach dem gelungenen Treffen waren sich beide Gruppen einig, eine gemeinsame Sitzung im Jahr und alle zwei Jahre eine Klausurtagung abhalten zu wollen.

Ein Thema war die Weiterentwicklung der Pfarrgemeinde St. Andreas zur öko-fairen Gemeinde im Rahmen der Initiative „Zukunft einkaufen – glaubwürdig wirtschaften“ im Bistum Münster. Es gehe um die Bewahrung der Schöpfung, um Gerechtigkeit und Glaubwürdigkeit in der Kirche. Auf dem Prüfstand steht, ob Produkte, die wir konsumieren, unter fairen Bedingungen hergestellt wurden.

Auf der Tagung vorgestellt wurden auch die ersten Planungen für ein „Jahr der Er-Innerung“. Der angedachte Arbeitstitel für dieses Glaubensjahr lautet „Memory“, in dem es darum geht, die Lebenswirklichkeit der Menschen mit dem überlieferten Glauben in Verbindung zu bringen.

Am 1. Adventssonntag dieses Jahres soll das „Er-Innerungsjahr“ mit einem Auftaktgottesdienst um zehn Uhr in der St. Andreas Kirche beginnen. Für jeden weiteren Monat ist ein „Highlight“ geplant. Dafür braucht es noch die Beteiligung möglichst vieler interessierter Gruppen und Einzelner. Detaillierte Informationen dazu folgen in den nächsten Monaten auf einer Pfarrversammlung. Ein Termin dafür fehlt noch.

Lob und Ansporn

Der Cloppenburger Frauenchor hat in seiner 89. Generalversammlung im Saale Schlömer, an der 40 Sängerinnen teilnahmen, eine positive Bilanz gezogen. Nach der Eröffnung durch die Vorsitzende Inge Wempe wurde der von Andrea Timmen erstellte Jahresrückblick mit viel Applaus gewürdigt. Von einer ausgeglichenen Finanzlage konnte Hedwig Frenzel berichten.

Lob und Ansporn gab es von der Chorleiterin Lilja Malinowski. Sie bedankte sich bei allen für das Konzert im März 2018 im Kreishaus, das von der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Christina Neumann unterstützt wurde. Das neue Chorjahr stelle Herausforderungen an den Chor, da zum Beispiel zum 90-jährigen Bestehen im Jahre 2020 ein Konzert geplant werde.

Mit Blumen wurden Edeltraut Albrecht, Waltraud Brinker, Ulla Holthaus, Uschi Kompio und Gisela Kläne bedacht, die sich in besonderer Weise für den Chor einsetzen. Eine silberne Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Marlen Greten und Inge Wempe. Da Änne Wedemeyer als Notenwartin ihr Amt aufgibt und aus persönlichen Gründen den Chor verlässt, wurde sie mit einem Präsent verabschiedet.

Bei den Wahlen gab es keine Veränderungen. Einstimmig wurde Wempe als Vorsitzende und Brinker als Vergnügungswartin wiedergewählt.

Einen besonderen Dank sprach Wempe dem 2. Alt aus, der durch die Organisation der Fahrradtour und der Weihnachtsfeier im vergangenen Jahr einen großen Anteil an der guten Gemeinschaft innerhalb des Frauenchores habe.

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