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Unternehmen auf Wachstumskurs GS freut sich über Umsatz- und Gewinnsteigerung

Schneiderkrug - Nachdem die letztjährige Generalversammlung der GS aufgrund der anhaltenden Pandemie abgesagt werden musste, haben sich die Verantwortlichen in diesem Jahr für eine hybride Umsetzung entschieden. Diese Form wurde gewählt, um die erfolgreichen Geschäftsjahre 2019 und 2020 zu präsentieren sowie allen Mitgliedern eine Möglichkeit zur Partizipation zu bieten.

Breit aufgestellt

Die GS konnte im Jahr 2019 und 2020 insgesamt eine Umsatz- und Gewinnsteigerung erzielen. Ein wichtiger Treiber hierfür sei das breit aufgestellte Dienstleistungs- und Warenportfolio rund um die Bedürfnisse der Region. Das bilanzielle Eigenkapital konnte in 2020 erfolgreich um rund vier Millionen Euro im Vergleich zu 2018 gesteigert werden. Die Anzahl der Mitglieder blieb stabil bei rund 2900.

Große Projekte in Richtung Zukunft gab es auch in den vergangenen zwei Jahren. Unter anderem investiert die GS in Garrel in die Wiederinbetriebnahme des Schienenanschlusses mit dem Ziel, ab 2023 Rohwaren per Zug anliefern lassen zu können.

Strategische Allianz

Ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft ist die strategische Allianz im Projekt „MehrWert“ zusammen mit der LB Damme rund um die Themen Futtermittelproduktion, Digitalisierung und Nährstoffmanagement. Erste Erfolge sind bereits für Kunden beider Genossenschaften spürbar. Auch der digitale Marktplatz für Landwirte „akoro“ wird in den kommenden Monaten weiter getestet und verfeinert

Um zukunftsfähiger aufgestellt zu sein und die Maßnahmen in Richtung Kunde, Mitglied und Mitarbeiter weiter zu optimieren, haben sich die Verantwortlichen bei GS für eine neue Markenstrategie entschieden. Diese bedeutet, dass die GS als Dach für die Bereiche GS agri, GS bio, GS energie, GS haus & garten und GS bau steht.

Abschied nach 35 Jahren

Damit soll die breite Angebotspalette an Dienstleistungen und Waren für die Region wahrnehmbarer werden. Neben der Wahl der beiden neuen Aufsichtsratsmitglieder Christian Mucker und Mike Wienöbst wurde Heinz Fröhle nach 35 Jahren als ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied aus Altersgründen verabschiedet.

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