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NWZonline.de Region Cloppenburg

Schüler unterwegs

08.04.2017

Im Rahmen der Branderziehung waren die Schüler der dritten Klasse der Grundschule Elisabethfehn zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Barßel. Der für die Schulen zuständige Feuerwehrmann Peter Thoben und seine Kollegin Astrid Kwiotek hatten die Veranstaltung vorbereitet. Lehrerin Barbara Gatterdam hatte sich mit den Jungen und Mädchen beim Feuerwehrhaus in Barßel eingefunden, um sich von den Fachleuten das Thema Branderziehung näher bringen zu lassen.

Dass man an diesem Tag auch gegen den Geräuschpegel der aufgeregten Kinder kämpfen musste, haben die Kameraden der Barßeler Wehr nicht bereut. Es sei wichtig, dass gerade Kinder mit dem Feuer umgehen können. Sie sollen lernen, Gefahrenquellen zu erkennen und trainieren, sich im Brandfall richtig zu verhalten. Dass die Feuerwehr auch zu technischen Hilfeleistungen ausrückt, wurde auch gezeigt. „Wir haben das Thema der Feuerwehr und des Feuerlöschwesens in der Theorie im Unterricht behandelt. Nun gab es den praktischen Teil bei der Barßeler Wehr“, sagte Lehrerin Gatterdam.

Zum Thema „Dessert – das Beste kommt zum Schluss“ referierte Christina Nordemann von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen vor den Mitgliedern des Landfrauenvereins Barßel. In der letzten Veranstaltung vor der Sommerpause ließen sich die Teilnehmer dieses Thema im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen. Nachdem geklärt war, woher der Begriff „Dessert“ ursprünglich stammt und was dieser bedeutet, ging es nach einem kurzen geschichtlichen Exkurs zur Warenkunde. „Welche Haltbarkeitsstufen bei Milch kennen Sie?“ und „Welche leckeren Nachspeisen lassen sich aus den einzelnen Milchprodukten herrichten?“, diesen und weiteren Fragen wurde auf den Grund gegangen.

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Zu verkosten gab es neben einem erfrischenden Buttermilchgetränk einen in Salzlake gereiften Käse sowie eine süße Frischkäsecreme zum Dippen mit Butterkeksen. Die 31-jährige Ökotrophologin gab den Landfrauen auch Tricks und Tipps zum letzten Gang und erzählte, sehr zur Freude der Damen, wie man Kalorienbomben entschärfen kann. Ganz zum Schluss gab es noch ein paar Geheimrezepte, die von den Vertrauensleuten des Barßeler Landfrauenvereins vorbereitet worden waren.

Oldenburg war das Reiseziel der Kolpingfamilie Barßel. Dort nahmen die Teilnehmer an einem Gottesdienst in der Kirche St. Peter teil. Im Anschluss an den Gottesdienst stärkten sich die Teilnehmer bei Kaffee und Tee im Forum St. Peter. Ein gemeinsames Mittagessen gab es im Pius-Stift. Danach ging es weiter nach Bad Zwischenahn. Hier unternahmen die Kolpingmitglieder einen Bummel durch den Park der Gärten.

Auf sehr große Resonanz im Clubhaus des Sport- und Turnvereins (STV) Barßel stieß der Informationsabend für Fußballtrainer und zukünftige Trainer zum Erwerb der C-Lizenz des Niedersächsischen Fußballverbandes. Der Lehrgang soll im Herbst stattfinden. Die Interessierten zukünftigen Trainer kamen nicht nur aus dem Landkreis Cloppenburg, sondern auch aus Vereinen des benachbarten Ammerlands und Ostfriesland. Der Vorsitzende des Kreislehrausschusses, Christian Albers aus Cloppenburg, gab den Teilnehmern einen genauen Überblick zum Ablauf.

„Ab 15 Personen würde der Verband diese C-Lizenz nun halt auch in Barßel durchführen“, erklärte Albers. Alternativ gäbe es auch die Möglichkeit, diese in Barsinghausen zu machen, was immer mit viel Aufwand verbunden ist. Der Erwerb der Lizenz betrifft sowohl den Herren- als auch Frauen- und den Jugendbereich. Der Lehrgang würde entweder einmal wöchentlich oder zwischendurch an Wochenenden stattfinden.

Denkbar sei ein Lehrgang aber auch an sechs Wochenenden à 20 Stunden. „Hier ist Spielraum vorhanden“, so der Kreislehrwart. Gleich nach dem Informationsabend meldeten sich bereits die ersten Teilnehmer für so einen Lehrgang an. Der STV Barßel ist optimistisch, dass der Lehrgang im Herbst entsprechend voll besetzt sein wird. Weitere offene Fragen beantwortet Carsten Herzog unter:


     carsten.herzog@stvbarssel.de 
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