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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg

Schule mit mehr Natur

05.10.2013

Die Grundschule Mittelsten-Thüle hat mit dem Kindergarten St. Martin einen Wortgottesdienst zum Thema Erntedank gestaltet. Die Fürbitten wurden von den Schulmäusen des Kindergartens vorgetragen. Am Ende bekam jedes zweite Kind ein Brötchen, das es mit einem anderen Kind teilen sollte. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst wurde ausgiebig gefrühstückt.

Unter der Überschrift „Schönere Schule mit mehr Natur“ standen jetzt drei Projekttage an der Grundschule Hohefeld, die der Förderverein initiiert hatte. Der Förderverein besorgte auch die benötigten Baumaterialien, die Arbeitsgeräte stellten die Einsatzkräfte zur Verfügung. Die „Bauaufsicht“ lag derweil in den Händen von Schulleiter Udo Arends.

Als Teilbegrenzung des Schulhofes wurde eine Benjeshecke aufgeschichtet, die auch Igeln, Mäusen und Schnecken als Winterquartier dienen soll. Zudem errichteten Kinder eine Steinmauer, in die verschiedene Steingewächse eingepflanzt werden. An einer anderen Stelle sind mehrere Insektenhotels entstanden. Fleißig war auch die Gruppe „Häuslebauer“. Unter Anleitung von Hausmeister Andreas Steenken wurden Nistkästen für verschiedene Vogelarten gebaut, einige werden auch in der Bauerschaft Hohefeld aufgehängt.

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Viel Farbe verbrauchte eine weitere Gruppe für die Renovierung und Neugestaltung des Schulzaunes, der jetzt in bunt leuchtenden Farben die Abgrenzung von Straße und Schulgelände anzeigt. Arends dankte abschließend allen fleißigen Handwerkern und insbesondere dem Förderverein, der unter Führung von Bernd Röttgers tatkräftig anpackte und sämtliche Kosten trug.

Die Eltern-Kind-Gruppe Neuscharrel hatte zu einem Tag der offenen Tür in den Kindergarten St. Ludger eingeladen. Die Gruppe darf die Räumlichkeiten mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr nutzen. Mit der Aktion wollte die Gruppe einen Einblick in ihre Arbeit geben.

Die beiden Sprecherinnen Bianca Meemken und Tolke Heppert weisen darauf hin, dass Plätze in der Gruppe frei geworden sind. Alle Eltern mit Kindern im Vorschulalter seien willkommen. „Bei uns herrscht immer gute Laune, und Langeweile kennen wir nicht“, sind sie sich einig. Es werde gebastelt, gesungen, gespielt und getobt.

Den Kindern stehe außerdem ein umfangreiches Sortiment an altersgerechten Spielsachen zur Verfügung. Zu den weiteren Aktivitäten zählen Ausflüge, Flohmärkte oder ein Krippenspiel. Zum Tag der offenen Tür hatten die Gruppenmütter ein vielseitiges Programm vorbereitet (ovales Bild).

Ein voller Erfolg war der 12. Kutschenkorso mit Orientierungsfahrt des Reit- und Fahrclubs Thüle. Insgesamt 16 Gespanne machten sich vom Hof Duen auf den Weg. Zunächst stand die etwa elf Kilometer lange Streckenfahrt mit zwei Zwischenstopps an. Hier wurde das Wissen rund um den Pferdesport sowie die Geschicklichkeit und Ausdauer der einzelnen Fahrer beziehungsweise der Beifahrer geprüft.

Nach einer Stärkung am Mittag hieß es noch einmal anspannen und einen Kegelparcours mit zwei festen Hindernissen absolvieren. Aus der Streckenfahrt und dem Kegelfahren wurde ein Gesamtergebnis ermittelt. Nachdem die Pferde versorgt waren, endete die Veranstaltung mit einem gemütlichen Beisammensein.

Feurig ging es zuletzt im Alltag der Bärengruppe des Piccolino-Kindergartens Altenoythe zu. Die Kinder können nun „gutes Feuer“ wie ein Lagerfeuer oder einer Kerze von „schlechtem Feuer“ wie einem Wald- oder Hausbrand unterscheiden.

Aufgrund des Themas besuchten die „Bären“ die Kerzengruppe der Caritaswerkstatt. Ein Beschäftigter erklärte und zeigte die Produktion einer Kerze Schritt für Schritt. Dabei war deutlich spürbar, welche Freude die Mitarbeiter an ihrer Arbeit haben und mit wie viel Ideenreichtum und Kreativität sie bei der Sache sind. Die Kinder konnten runde, ovale, eckige und sternförmige Kerzen in vielen Farben bestaunen.

Der Höhepunkt des Besuchs war jedoch das Herstellen eines Windlichts. Jedes Kind durfte ein Weckglas in Wachsfarbe tauchen und anschließend mit Filz, kleinen Porzellanfiguren, Blättern, Blumen und anderen Materialien verzieren. Zum Abschied überreichte die Bärengruppe selbst gebastelte Geschenke.

Der Besuch hatte außer den Informationen noch einen anderen Grund: Er sollte dazu dienen, Ängste abzubauen und den inklusiven Gedanken durch gemeinsame Aktivität zu unterstützen.

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