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NWZonline.de Region Cloppenburg

Schwieriges Thema

23.07.2015

Unter der Leitung des Ambulanten Hospizdienstes der Malteser Friesoythe führte die Grundschule Markhausen ein dreitägiges Projekt zum Thema „Abschied nehmen“, „Sterben und Tod“ sowie „Trost, neues Leben“ durch. Zusammen mit den Lehrerinnen Ida Diekgers und Doris Engbers lernten die Kinder der beiden vierten Klassen, dass alles Lebendige in einem großen Zusammenhang von Werden, Wachsen, Verwandeln oder Vergehen stehe, und dass das Sterben zum Leben gehöre.

Unter der Projektleitung von Marlies Steenken erfuhren die Kinder, dass es einen unbeschwerten Umgang mit diesen Themen geben kann, und dass trauern normal und gut sei. „Schon die Erfahrung, dass ein Kind nicht allein ist in seiner Situation, dass Mitschüler ganz ähnliche Dinge erleben, tut den Kindern gut“, so die Hospizmitarbeiterin. In einem geschützten Rahmen gaben sie den Grundschülern die Möglichkeit, alle Fragen, die sie zum Thema Abschied nehmen und Lebensende bewegten, zu stellen.

Es wurden Geschichten zur Thematik vorgelesen, in Kleingruppen gearbeitet, Filme angesehen, gemalt sowie Rituale durchgeführt. Marlies Steenken wurde dabei unterstützt von ihren Hospizkolleginnen Karin Kellermann, Andrea Schwantje, Silke Bührmann und Birgit Kamp­haus.

Hospiz macht Schule wurde vom Bundesministerium für Familien gefördert und bereits in allen Bundesländern etabliert. Die Hospizbewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, Ängste zum sensiblen Thema Tod und Sterben abzubauen.

  

Die Lese-AG des Albertus-Magnus-Gymnasiums bot den Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrgangs jetzt zum Schuljahresende ein besonderes Hörerlebnis. Die fünf Klassen trafen sich, auf drei Unterrichtsstunden verteilt, in der Schulbibliothek. Dort lasen ihnen die 15 Schülerinnen und Schüler der Lese-AG, die ebenfalls alle die 5. Klasse besuchen, aus dem Buch „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“ von Nina Weger vor. Im zweiten Schulhalbjahr haben sich die Mädchen und Jungen wöchentlich in der Friesoyther Bücherei St. Marien getroffen. Geleitet wurde die AG von Lehrerin Petra Schulte und Büchereileiterin Birgit Meyer-Beylage. In der AG wurde nicht nur das vorgetragene Buch erarbeitet, sondern die Kinder hatten die Möglichkeit, eigene Leseerfahrungen zu machen. Gegenseitig stellten sie sich ihre Lieblingsbücher vor und schrieben Buchempfehlungen. 

Der Förderverein der Gerbert-Schule Altenoythe lud zum ersten Schulfest der Grundschule in ein. Hauptgrund war die offizielle Übergabe einer großen Kletterpyramide. Das Wetter war hervorragend, die Resonanz mit fast 200 Eltern, Kindern und Lehrern sehr gut.

Schulleiter Udo Arends begrüßte die Gäste und Heinrich Lücking, 1. Vorsitzender des Fördervereins, dankte allen Helfern und Mitgliedern für finanzielle Unterstützung und die aktive Mithilfe. In den letzten drei Jahren wurde über 10 000 Euro in die Spielgeräte investiert. Pastor Leo Simon segnete an diesem Tag das neue Spielgerät ein.

Das Schulfest hatte aber noch mehr zu bieten. Die Feuerwehr Altenoythe sorgte bei den heißen Temperaturen für Abkühlung und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes erklärten einen Rettungswagen.

Wackelbootfahrten und Kutschfahrten gehörten ebenso zum Angebot wie ein Malwettbewerb. Zum Abschluss wurde gegrillt und die Kinder konnten Stockbrot backen.

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