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NWZonline.de Region Cloppenburg

Sechs neue Helferinnen

03.04.2018

Sechs neue Helferinnen stehen jetzt dem Entlastenden Dienst als Unterstützung, Hilfe und Betreuung den Familien, die einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause haben, zur Verfügung. Nach einem 40-stündigen Seminar wurden den erfolgreichen Absolventinnen in einer kleinen Feierstunde die Zertifikate der katholischen Erwachsenenbildung (KEB) überreicht. „Für mich war es ein Einstieg in die Betreuung älterer Menschen. Diese Aufgabe hat mich immer schon gereizt, und die Basis ist nun gelegt“, sagte Angela Bley nach Abschluss des Kolloquiums. Als nicht nur fachliche Bereicherung, sondern auch als persönliches Weiterkommen bezeichneten alle Teilnehmerinnen diesen Kursus. Koordinatorin Maria Albers sowie Dozentin und Prüferin Theresia Ostrowski bescheinigten den Absolventinnen eine hohe Motivation und Wissensdurst. Sie wünschten ihnen bei den zukünftigen Aufgaben immer ein gutes Händchen und das rechte Wort zur richtigen Zeit. Seit 2007 bildet das Bildungswerk, das beim niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie als niedrigschwelliger Betreuungsanbieter anerkannt ist, Betreuungshelfer im Entlastenden Dienst aus. Hauptziel ist es, einerseits den Angehörigen unter die Arme zu greifen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, einmal durchzuatmen. Andererseits soll den Pflegenden dementer oder psychisch und physisch Kranker die Möglichkeit geboten werden, neue Anreize zu bekommen.

Der „Entlastende Dienst“ ist im Haus der Senioren, Geschwister-Scholl-Straße 15, angesiedelt. Dort sitzen die Koordinatorinnen Maria Albers und Gisela Gärtner. Das Büro ist montags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr besetzt. Erreichbar sind die Koordinatorinnen unter Telefon 0 44 71/ 8 50 37 02.

Das „Osteroratorium“ von Johann Sebastian Bach führt der „Kammerchor an der Basilika Bethen“ am Samstag, 29. April, 17 Uhr, in der St.-Marien-Basilika Bethen unter der Leitung von Christian Kienel auf. Ergänzt wird das Konzertprogramm mit Bachs „Messe in G-Dur“ und das „Regina coeli“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Begleitet werden die Chorsänger vom Kammerorchester „Concerto Bremen“, das auf die Historische Aufführungspraxis Alter Musik spezialisiert ist, sowie den Solisten Sigrid Buschenlange (Sopran, Garrel), Anna-Lena Kaschubowski (Alt, Leipzig), Patrick Grahl (Tenor, Leipzig) und Max Ehlert (Bass, Halle/Saale). Die OLB-Stiftung unterstützt das Projekt mit einem Spendenbetrag von 1800 €Euro.

Langjährige Mitglieder sind jetzt bei der Jahreshauptversammlung des Tennisclubs (TC) Sternbusch geehrt worden. Insgesamt wurden Frauen und Männer ausgezeichnet, die jeweils über 25 Jahre dem Verein die Treue halten. Die an diesem Abend erschienenen Ehrenmitglieder erhielten eine Urkunde und ein Geschenk.

Vanessa Wambold wurde als jüngste erfolgreiche Tennisspielerin an diesem Abend geehrt. Für die laufende Saison hat der TC Sternbusch eine Juniorinnen A, eine Herren, Herren 30 und Herren 40 Mannschaft gemeldet.

Innerhalb des Vorstands kam es zu Umbesetzungen, da sich Axel Neumann, 2. Vorsitzender, und Wilke Claßen, Schatzmeister, nicht wieder hatten aufstellen lassen.

Insgesamt 955 Schüler besuchen zurzeit das kirchliche Gymnasium Liebfrauenschule in Cloppenburg. Angesichts des 2015 wieder eingeführten G-9-Abiturs nach 13 Schuljahren rechnet Schulleiter Oberstudiendirektor Andreas Weber in den kommenden Jahren mit einer Steigerung der Schülerzahl auf weit mehr als 1000. Zwei zusätzliche Klassenräume und zwei Kursräume werden dafür benötigt. Geschaffen werden können sie recht günstig in Räumen der früheren Haushaltsschule und in der Marienhalle. Ihren Namen hat die kleine Pausenhalle von einer dort aufgestellten Schutzmantelmadonna. 220 000 Euro wird die Gesamtmaßnahme kosten.

Die Hälfte trägt die Schulstiftung St. Benedikt. Das Geld hat der Kirchensteuerrat des Offizialatsbezirks Oldenburg im November 2017 bewilligt. Die andere Hälfte gibt der Landkreis Cloppenburg.

Im Frühjahr sollen die Arbeiten beginnen. Läuft alles nach Plan, stehen die neuen Räume zum kommenden Schuljahr zur Verfügung. „Im Zuge der Umbauarbeiten werden wir diesen Gebäudeteil auch gleich energetisch sanieren“, meinte Uwe Kathmann, Vorstand der Schulstiftung St. Benedikt, bei einem Ortstermin. Dem Landkreis dankte er für die Mithilfe. „Es ist gut, hier einen verlässlichen Partner zu haben.“

Zum persönlichen Wiedersehen und kollegialen Austausch trafen sich jetzt 20 Absolventen des Abschlusskurses 1978 an der Krankenpflegeschule St. Franziskus des St.-Josefs-Hospitals Cloppenburg. Auf Vermittlung von Wolfgang Johannes, der das Kurstreffen 40 Jahre nach dem Ende der Ausbildungszeit organisiert hatte, trafen sich die Kursteilnehmer im St.-Josefs-Hospital zunächst bei Kaffee und Kuchen.

Geschäftsführer Lutz Birkemeyer informierte die Ehemaligen über die aktuellen Entwicklungen des Krankenhauses und die Bauprojekte, die sich derzeit in der Umsetzung befinden. Zudem begrüßte der Schulleiter der Krankenpflegeschule St. Franziskus, Dr. phil. Jochen Berentzen, die ehemaligen Schüler. Er informierte über den Aufbau und die Organisation der Krankenpflegeschule sowie die bevorstehenden Veränderungen in der Ausbildung der Krankenpflegeschüler. Die vom Gesetzgeber beschlossene Generalisierung der Pflegeberufe wird die Ausbildung des Berufszweigs nachhaltig verändern. Die zukünftigen Schulabgänger werden noch breiter ausgebildet und sind daher in Zukunft noch vielseitiger einsetzbar.

Anschließend erfolgte eine Betriebsführung durch das Krankenhaus, um den ehemaligen Kursteilnehmern auch direkt einen Einblick in die aktuellen Gegebenheiten und Abläufe des Cloppenburger Krankenhauses zu geben. Der Nachmittag klang mit einem gemeinsamen Abendessen in der Cloppenburger Innenstadt aus. Spätestens in fünf Jahren wollen sich die Kursteilnehmer erneut treffen.

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