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NWZonline.de Region Cloppenburg

Skifahrer kehren heim

18.02.2017

Von ihrer Skifreizeit im Zillertal in Tirol kehren heute Abend 72 Schüler der Oberschule Pingel Anton Cloppenburg heim. Die Fahrt ins Skigebiet „Gerlos­stein“ in Österreich hatten auch neun Begleitpersonen mitgemacht. Während der achttägigen Tour wurde in Kleingruppen intensiv gearbeitet, so dass schon nach kurzer Zeit so mancher Anfänger bei strahlendem Sonnenschein die toll präparierten Pisten hinunterwedeln konnte. Den Abschluss bildete eine Runde „Snowtubing“ am frisch verschneiten Anfängerhügel. Eine eigens dafür eingerichtete – 200 Meter lange – Bahn sausten die Jungen und Mädchen in Reifen hinunter.

Eine Spende über 1000 Euro hat jetzt Maria Thien für die Cloppenburger Initiative „Kleiner Stern“ entgegengenommen. Das Geld war bei der Aktion „Jahreskalender gegen Spende“ zusammengekommen, diese hatten die Mitarbeiter der „Postapotheke“ in Cloppenburg ins Leben gerufen. Der zusammengekommene Betrag war dann von Klaus Debring, Inhaber der Postapotheke, aufgestockt worden. Die 1000 Euro kommen dem Förderverein für krebskranke Kinder in Münster zugute.

Insgesamt 250 Schüler der BBS Technik am Lankumer Feldweg in Cloppenburg haben sich jetzt in ihrer Schule das Theaterstück „Die letzte Mission“ angeschaut. Einziger Schauspieler war Alexej Boris vom Ensemble „Boris und Konsorten“ aus Stuttgart, dessen Einsatzgebiet eine von Kriegen, Klimawandel und gegenseitigem Misstrauen bedrohte Erde war. BBS-Fachlehrer Holger Bruns hatte das Theaterstück gegen Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Rahmen der Präventionsarbeit an die BBS Technik geholt.

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Beim traditionellen Schützenball der Sankt-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor hat Brudermeister Norbert Wetzstein jetzt zahlreiche Schützen begrüßt. Wetzsteins Vorgänger Heinrich Rempe wurde zum Ehrenbrudermeister ernannt. Dieser hatte zwölf Jahre als Brudermeister der Schützenbruderschaft vorgestanden. 21 Jahre war er im Hauptvorstand tätig. Nach dem zünftigen Essen wurde Bernard Bröring zum Kohlkönig ernannt. Zur Königin erkor er sich seine Frau Marlies. Ausgelassen gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.

Nachdem sie mehr als ein Jahr lang an 16 Ganztagsterminen qualifiziert wurden, haben nun neun neue Fachkräfte für systemische Pädagogik in einer kleinen Feierstunde beim Bildungswerk Cloppenburg ihre Zertifikate entgegengenommen. Ein wesentlicher Fokus wurde auf die systemische Gesprächsführung und die Beratung von Eltern gelegt. Mit den erfolgreichen Teilnehmerinnen Ulrike Plaggenborg, Cloppenburg; Annett Pollex, Cloppenburg; Jasin Sila, Garrel; Jasmin Nottenkämper, Cloppenburg; Svenja Delfs, Cloppenburg; Edith Kowalski, Dinklage; Christian Hüser, Meppen; Christine Bobring, Schwaförden und Sabine Scholz, Wagenfeld; freuten sich die Fachbereichsleiterin des Bildungswerks, Christiane Johannes, und Dozentin Bärbel Kruthaup.

Am Mittwoch, 22. März, beginnt ein neuer Kursus „systemische Pädagogik“. Interessierte können sich beim Bildungswerk Cloppenburg (Telefon 0 44 71/ 9 10 80) melden.

Zahlreiche Teilnehmerinnen haben jetzt beim „2. Frauen-Doppelkopf-Turnier“ im Mehrgenerationenhaus (MGH) Cloppenburg an der Löninger Straße 16 mit Dullen, Damen und Füchsen gepunktet. In packenden Spielen und heiteren Runden setzte sich Karin Thoben als Siegerin durch.

Am Dienstag, 14. März, beginnt um 18.30 Uhr das „Frühlingserwachen“ im MGH. „Frühling ist dann, wenn die Seele bunt denkt“ lautet das Motto. Interessierte Frauen können sich auf einen Abend mit Wellness, Deko, Leckereien und mehr freuen. Die Kosten betragen zehn Euro. Um Anmeldung unter Telefon 0 44 71/ 70 29 35 wird gebeten (montags bis freitags jeweils von 9 bis 11.30 Uhr). Für diesen Abend werden noch leere Likörflaschen benötigt. Diese können im Mehrgenerationenhaus abgegeben werden.

Das erste vorbereitende Treffen zur Gründung eines Orgelbauvereins in Bethen ist jetzt über die Bühne gegangen. Das jetzige Instrument in der Sankt-Marien-Basilika wurde von der Firma Klais im Jahr 1952 errichtet. Es weist erhebliche technische und klangliche Mängel auf. Immer wieder fallen Töne aus, das Bassfundament ist zu schwach, die hohen Lagen sind zu schrill. Ganze Register werden darum gar nicht oder nur selten genutzt. Laut einem Gutachten des zuständigen Orgelsachverständigen Stefan Decker können die klanglichen Defizite nur abgestellt werden, wenn das jetzige Instrument durch einen Neubau ersetzt wird. Hildegard Naber, Andreas große Austing, Eike Pöhler, Tobias Vaske, Gert Götting, Christian Kienel und Josef Böhmer wollen deshalb noch in diesem Frühjahr den Orgelbauverein Bethen gründen. Er soll Spenden sammeln und das Projekt in der Öffentlichkeit weiter bekanntmachen. Zur Gründungsversammlung, deren Termin noch bekanntgegeben wird, sind alle eingeladen, die sich als Mitglied im Verein engagieren wollen.

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