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NWZonline.de Region Cloppenburg

Sommerfest und Konzert

05.07.2019

Reges Treiben herrschte auf dem Sommerfest der Bürgerinitiative (BI) „Rettet den Elisabethfehnkanal“. Bei sommerlichen Temperaturen war der Festplatz auf der Schleusenstraße, nur ein paar Meter entfernt vom Kanal, bestens gewählt. Los ging es mit den Feierlichkeiten allerdings zunächst an der Schleuse Osterhausen, dem Anstoß zur Gründung der BI.

Zahlreiche Interessierte ließen sich durch einen Fachmann den Bau der neuen Schleuse erklären. „Das Interesse war groß. Wir gehen davon aus, dass die Schleuse Ende des Jahres fertiggestellt ist und die ersten Schleusungen dann im kommenden Jahr stattfinden können“, sagte der Vorsitzende Walter Eberlei.

Am Festplatz wurden die Gäste dann musikalisch durch den Shanty-Chor Barßel empfangen. Der Auftritt bot den maritimen Rahmen für das Sommerfest. Die Kinder erfreuten sich derweil an der Hüpfburg.

Gut angenommen wurde auch das Angebot, eine Fahrt mit dem „Rad2Kat“ auf dem Elisabethfehnkanal zu unternehmen – eine neue Attraktion im Erholungsgebiet Barßel-Saterland. Für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. „Das Sommerfest soll dazu dienen, dass die Menschen untereinander ins Gespräch kommen und auch als kleines Dankeschön für alle Beteiligten, die sich um den Erhalt des Kanals verdient gemacht haben“, so Eberlei.

Das musikalische Rahmenprogramm mit dem Jemgumer Sänger und Musiker Bernd-Johann „Biber“ Behrends mit einem Mix aus bekannten deutschen, englischen und amerikanischen Liedern der 1970er und 1980er Jahre bildete den Abschluss des Sommerfestes.

Ein Krimikonzert hat der Musikverein Harkebrügge (MVH) nun aufgeführt. Der Tatort: die Scheune auf dem Hof von Georg und Monika Werner im Alten Dorf von Harkebrügge. Das Delikt: Diebstahl eines Flügelhorns. Die Ermittler: James Bond, Miss Marple und rund 30 Instrumentalisten. Die Zeugen: Besucher des Krimikonzertes des (MVH). Damit ist dem Musikverein ein Glanzpunkt in der Blaskapellen-Geschichte gelungen.

Die Besucher erlebten Musik aus bekannten Kriminalfilmen. Beifall im Stehen und zahlreiche Zugabeforderungen waren dem MVH am Ende des etwas anderen Krimiabends gewiss.

Die Jugendkapelle unter Dirigentin Silke Kröger begrüßte das Publikum mit der „Tatort“-Melodie. Schuhsohlen- und Fingerabdrücke waren hinter Polizeiabsperrungen zu sehen, sogar Speisen und Getränke waren kriminalistisch vorbereitet.

Mit „Hanseatic Suite“ machte das „große Orchester“ den Auftakt zu dem zweistündigen Konzert. Ihre Detektivarbeit nahmen die Instrumentalisten mit der Geschichte um den Spion „James Bond“ auf. Nicht fehlen durften die Melodien aus „Pink Panther“, „Police Academy“, oder „Mack The Knife“. Ella-Marie Cordes unterhielt die Besucher mit Kriminalgeschichten.

Der Musikverein unter Dirigent Ralf Mahler lief zur Höchstform auf und traf den Geschmack des Publikums. Natürlich durfte die Aftershowparty nicht fehlen.

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