Insgesamt 20 Teilnehmer des SPD-Kreisvorstands Cloppenburg haben jetzt die DRK-Rettungswache in Cloppenburg besucht. Der stellvertretende Kreisgeschäftsführer und Rettungsdienstleiter Wolfgang Oltmanns, assistiert von seinem Ausbildungsleiter Thomas Rempe, referierte über die vielfältigen Aufgaben der 124 DRK-Beschäftigten. Darin enthalten sind auch 17 Auszubildende, deren Zahl in diesem Jahr um acht aufgestockt wird.
Zudem sind beim DRK-Kreisverband 600 Personen ehrenamtlich tätig. „Wenn wir einen Großeinsatz haben, können wir sofort 120 Leute für die Lagebewältigung einsetzen“, so Oltmanns. Den Rettungsdienst im Kreis Cloppenburg macht das DRK seit 1968, 1975 verlegte man den Standort zum Krankenhaus. 2009 wurden 11 000, 2014 circa 22 000 und im vergangenen Jahr 26 000 Einsätze gefahren. Ein Hauptgrund dieser Steigerungen – so Oltmanns – sei dem demografischen Wandel geschuldet, aber auch die Benachrichtigungs-Hemmschwelle sei deutlich gesunken. Oltmanns beklagte, dass einige Anrufer wegen Kleinigkeiten den Notarzt riefen, er nannte hierbei Nasenbluten oder Kopfschmerzen. 2015 mussten 4000 Notarzteinsätze, circa 11 600 Notfallrettungen und circa 6500 reine Krankentransporte durchgeführt werden.
Etwa 450 Interessierte besuchten jetzt eine Informationsveranstaltung der Beruflichen Gymnasien Cloppenburg. Deren Abteilungsleiter Elisabeth Marx (BBS am Museumsdorf) und Dr. Olaf Kummer (BBS Technik) stellten gemeinsam das Bildungsangebot vor. Den Anfang machte Kummer für die BBS Technik. Die Inhalte der angebotenen Profilfächer Bautechnik, Informationstechnik und Mechatronik wurden durch Bilder und Projekte vorausgegangener Jahrgänge anschaulich dargestellt. Anschließend folgten die Vorträge von Marx über die Profilfächer der Beruflichen Gymnasien an der BBS am Museumsdorf – also die des BG Wirtschaft sowie des BG Gesundheit und Soziales mit seinen vier Schwerpunkten. Während der Vorträge hatten Eltern und Schüler Gelegenheit, Fragen zu stellen. Im Anschluss nutzten viele die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch.
Die Oldenburgische Landesbank besetzt Führungspositionen in ihren Filialen in Cloppenburg und Molbergen aus den eigenen Reihen. Seit Januar 2016 ist Alexandra Raker für die Filiale Molbergen, Cloppenburger Straße 12, verantwortlich. Die Dipl.-Bankbetriebswirtin ist seit August 2006 bei der OLB beschäftigt. Sie war nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zur Bankkauffrau zunächst als Kundenbetreuerin und später als Senior- Kundenbetreuerin tätig. Raker löst in der Filialleitung Tobias Vaske ab. Der gebürtige Cloppenburger ist seit 2005 bei der OLB und hat am 4. Januar die Leitung der Filiale Cloppenburg übernommen. Er tritt die Nachfolge von Hendrik Schadel an, der die OLB auf eigenen Wunsch verlassen hat.
Beim Jugendworkshop zum Audit „Familiengerechte Kommune“ wünschten sich viele Jugendliche eine LAN-Party in der Roten Schule. Diesem Wunsch kamen die Mitarbeiter nun schon zum zweiten Mal nach. 15 Jugendliche „zockten“ die ganze Nacht hindurch gemeinsam ein Spiel: Minecraft ist momentan eines der beliebtesten Onlinespiele bei Jugendlichen. Mit würfelartigen Blöcken baut sich der Spieler seine eigenen Konstruktionen, wie zum Beispiel Häuser und Landschaften in einer 3D-Welt. In dem Spiel selbst muss er die Welt erkunden, Ressourcen sammeln und gegen Monster kämpfen.
Auf einem eigenen „Rote Schule“-Server erbauten die Teilnehmer sogar ein kleines Minecraft-Cloppenburg, natürlich mit dem „Rote Schule“-Gebäude. Außerdem kämpften sie in kleinen Wettstreiten, den so genannten „Hunger-Games“, um Ruhm und Ehre. Die Aktion fand bei den Jugendlichen großen Anklang, so dass die Plätze wieder schnell ausgebucht waren. Die nächste LAN-Party findet im Frühjahrsprogramm für Jugendliche statt. Fragen zum Programm der Roten Schule beantworten die Mitarbeiter unter
Gesunder und erholsamer Schlaf ist nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) für rund 45 Prozent der Weltbevölkerung keine Selbstverständlichkeit. Ursächlich für einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus können viele Faktoren sein, zum Beispiel beruflicher und privater Stress, falsche Ernährung oder der übermäßige Konsum von Genussmitteln wie Kaffee oder Alkohol. Bisweilen verbergen sich hinter einem unregelmäßigen oder gestörten Schlaf auch ernsthafte Erkrankungsbilder. Das Schlaflabor im St.-Josefs-Hospital Cloppenburg bietet den auf die Schlafmedizin spezialisierten Internisten alle technischen und medizinischen Voraussetzungen, um den Ursachen für dauerhafte Schlafstörungen auf den Grund zu gehen.
Nun wurde es erneut nach den Maßgaben der DGSM für die Dauer von zwei Jahren zertifiziert. Darüber freuten sich Dr. Ulrich Nerenz, Dr. Bernadette Bröring-Wolf, Dr. Norbert Naber und Dr. Thomas Möller. Die Überprüfung bezieht sich sowohl auf die apparative Ausstattung als auch die Qualifizierung des Personals. Das Schlaflabor im St.-Josefs-Hospital besteht bereits seit 1999. Seit dem Jahr 2004 ist die Einrichtung durch die DGSM akkreditiert.
