Über eine Spende in Höhe von 2300 Euro vom „Therapeutennetz Südoldenburg“ darf sich der Hospizdienst für den Landkreis Cloppenburg freuen. Heilpraktikerin Hiltrud Witte, die vor fünf Jahren den Zusammenschluss von Therapeuten aus den unterschiedlichen Fachbereichen ins Leben gerufen hatte, überreichte den Scheck und dankte allen Spendern für die großartige Unterstützung.
Die Mitglieder des Netzwerks aus 17 Praxen treffen sich regelmäßig zum Gedankenaustausch und decken ein breites Spektrum an medizinischem und heilpraktischem Fachwissen ab. Im Netzwerk sind sowohl Heilpraktiker mit den unterschiedlichen Schwerpunkten wie Osteopathie, Craniosacrale Behandlung, traditionelle chinesischer Therapie, Hypnose als auch Familienstellen und Lebensberatung, eine Ärztin, ein Zahnarzt, Orthopädieschumachermeister und Vertreter weiterer Fachgebiete zu finden.
„Der Patient steht bei uns im Mittelpunkt. Wir treffen uns regelmäßig, um uns auszutauschen und um die Kommunikation zwischen uns zu verbessern. Auf diese Weise möchten wir die passende Therapieform für unsere Patienten finden“, erläutert Witte das Ziel des Therapeutennetzes.
Zum Jahresende entstand die Idee, eine Spendenaktion zu starten. Statt kleine Weihnachtspräsente an Patienten zu verteilen, wurde auch mit Unterstützung der Patienten Geld für die Arbeit des Hospizdienstes gesammelt. Vorsitzender Norbert Moormann bedankte sich und betonte, dass der Hospizdienst für seine Arbeit auf Spenden angewiesen sei. So startet unter anderem in diesem Frühjahr eine Projektwoche „Hospiz macht Schule“ in Kooperation mit der jeweiligen Grundschule. Dabei besuchen ehrenamtliche Mitarbeiter die Schüler und führen sie behutsam an die Themen Krankheit, Sterben und Trauer heran.
Die Sportanglergruppe Cloppenburg im Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht hat drei Mitglieder für vieljährige Vereinstreue geehrt. Obmann Ludger Wagner überreichte eine Urkunde an Arnold Mädche, der seit 50 Jahre Mitglied der Sportanglergruppe ist. Für 30-jährige Vereinstreue wurde Detlev Borchers geehrt, für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Ingo Neumann ausgezeichnet.
Die Heilwirkung des Salzes verspürte die Gruppe „Kultour-Frauen II“ bei einem Treffen in der Salzgrotte in Emstekerfeld. Die 18 Frauen genossen die kleine Auszeit vom hektischen Alltag. Die Lebensquelle Salz soll unter anderem zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten, zur Stärkung des Immunsystems und zur Linderung bei Erkrankungen der Atemwege dienen.
„Kultour-Frauen II“ ist eine offene Gruppe, die sich an jedem dritten Mittwoch im Monat im Haus Ketteler an der Königseestraße in Cloppenburg trifft. Interessierte sind willkommen. Infos:
