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NWZonline.de Region Cloppenburg

Spende, Spaß und Übergabe

28.06.2017

Nach 160 Unterrichtsstunden, einem 14-tägigen Praktikum sowie einer schriftlichen und praktischen Prüfung haben Elisabetta Bono (Altenoythe), Marion Breyer (Hilkenbrook), Stefani Buskohl (Ostrhauderfehn), Melanie van Deest (Rhauderfehn), Jens Freese (Westoverledingen), Andrea Hinrichs (Ostrhauderfehn), Jutta Hoffrogge (Edewechterdamm), Martina Janßen (Hilkenbrook), Amalia Laub (Friesoythe), Annegret Pooschke (Sedelsberg), Bianca van Rijn-Wijnands (Ostrhauderfehn), Helene Salzmann (Ramsloh), Sabine Schmidt (Friesoythe) und Marina Suppes (Friesoythe) von Lehrgangsleiterin Reinhilde Bauken-Wittstruck die Zertifikate der Katholischen Erwachsenenbildung „Berufliche Qualifizierung zum/zur Betreuungshelferin/in“ in Pflegeheimen erhalten.

Bauken-Wittstruck lobte die Teilnehmenden für ihren enormen Fleiß. Ulla Alscher, stellvertretene Leiterin des Bildungswerkes, wünschte allen für ihren beruflichen Werdegang als Betreuungshelfer gutes Gelingen und bedankte sich bei den Dozentinnen und Dozenten für die gute Vermittlung der Kursinhalte.

Die Landfrauen Friesoythe haben sich im voll besetzten Bus bei super Wetter auf den Weg nach Wiesmoor gemacht. Als erstes wurden sie von Karin und Günter Brenke-Lehmann begrüßt. Ihr naturnaher Garten liegt eingebettet zwischen Bäumen und Gehölzen auf 2500 Quadratmetern. Der Garten bietet eine Vielfalt von Pflanzen, Stauden, Skulpturen und eine Streuobstwiese mit 38 Obstbäumen. Ausgiebig wurde alles besichtigt und erklärt. Auch Hühner und Gänse leben im Garten, und aus dem Kräutergarten kommen viele Kräuter auf den Küchentisch.

Weiter ging es ins „Moor fiev“. Dort wurde der Gruppe selbst gebackener Kuchen sowie Kaffee und Tee serviert. Dieses Café wurde von den Werkstätten für behinderte Menschen am Marktplatz in Wiesmoor eingerichtet.

Danach warteten Amanda und Arno Peters in Großefehn-Spetzerfehn auf die Frauen. In Ihrem 3500 Quadratmeter großen Garten konnten sie durch verschiedene Gartenräume spazieren. Eine große Auswahl an Stauden, Rosen und etwa 120 Hostas begeisterten sie. An einem kleinen Teich und bei Wasserspielen sowie in gemütlichen Sitzecken wurden kleine Pausen eingelegt. Auf dem Weg nach Hause waren sich alle einig, zwei wunderschöne Gärten gesehen und einen wundervollen Nachmittag verbracht zu haben.

Am Vereinsheim des Schützenvereins Altenoythe, Schmaler Damm 6, ist ein öffentlicher, von außen für jeden frei zugänglicher Notall-Defibrillator angebracht worden. Dieser Schockgeber ist ein medizinisches Gerät, dass mit gezielten Stromstößen Herzprobleme oder gar einen Herzstillstand beenden kann.

Das Gerät kann aus der Einrichtung entnommen und mitgenommen werden, um beim Erkrankten zum Einsatz zu kommen. Es ist von der Funktionsweise her komplett automatisiert und auch von Laien sicher einsetzbar. „Die Idee zur Anschaffung des Defibrillators ist bei einem vor längerer Zeit vom Schützenverein durchgeführten Erste-Hilfe-Lehrgangs aufgekommen“, sagte Schützenvereinsvorsitzender Hans Schnarhelt. Um das Gerät anschaffen zu können, habe sich der Verein für eine finanzielle Unterstützung an die örtlichen Banken gewandt und insgesamt einen Zuschuss von über 2100 Euro erhalten, sagte er und dankte den Banken. Um einen Missbrauch am Defibrillator zu verhindern, ist eine vom Schützenverein finanzierte Videoüberwachung eingebaut worden.

Bei Entnahme des Geräts wird automatisch die Landeszentralstelle in Oldenburg informiert. Ebenso werden per Telefon auch die Vorstandsmitglieder informiert. Durch den Einsatz im Notfall könne notwendige Hilfe geleistet werden, bis medizinische Fachkräfte vor Ort sind, so Schnarhelt. Sollte mittels des Gerätes auch nur ein Menschenleben gerettet werden, habe sich die Anschaffung gelohnt.

Zu einem Glücksdoppel-Turnier hatte der TV Friesoythe eingeladen und damit seine Sandplatz-Saison eröffnet. Jung und Alt waren zahlreich vertreten, um in engagierten Tennisdoppeln, die per Los zugeteilt wurden, die Kräfte zu messen, ohne dabei den Spaßfaktor aus dem Blick zu verlieren. So vergingen schöne Stunden auf der bestens präparierten Außenanlage des Clubs im Fluge, und man konnte den Nachmittag harmonisch ausklingen lassen bei Limonade, Kaffee und Kuchen sowie – ganz wimbledonmäßig – mit „whipped cream“ und „strawberries“.

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