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NWZonline.de Region Cloppenburg

Spenden und Ehrungen

14.02.2019

Auch in diesem Jahr hat die Landjugend Bethen wieder ausgediente Weihnachtsbäume eingesammelt. dabei kamen 432,10 Euro an Spenden zusammen. Mit dem Betrag wird ein besonderes Projekt unterstützt: Die Betherin Silke Kolbeck-Lawika machte die Landjugend auf das Haus Regenbogen aufmerksam. Dieses pädagogisch-therapeutische Wohnheim bietet 60 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigung ein Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen. Die Landjugend Bethen bedankt sich bei allen Spendern und möchte das Haus Regenbogen auch in Zukunft noch weiter unterstützen.

Lebenslanges Lernen

Die Seniorenexperten (SE) der katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) haben jetzt das Cloppenburger Bildungswerk besucht. Beim Rundgang beschrieb Bildungswerk-Leiterin Ilona Heydt den 20 Mitgliedern die Aufgaben der Bildungseinrichtung, die Mitglied der katholischen Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen (KEB) ist. „Die KAB ist von ihrer Tradition und ihrem Selbstverständnis her selbst eine Bildungsbewegung“, betonte KAB-Vorsitzende Margret Abu-Ghazaleh. Deshalb seien Kooperationen und gemeinsame Veranstaltungen beider Einrichtungen für „lebenslanges Lernen“ förderlich, machten Abu-Ghazaleh und Heydt deutlich. „Lebenslanges Lernen“ habe sich nicht nur als Idee und Konzept, sondern auch praktisch, sozial und politisch zu einem selbstverständlichen Teil des menschlichen Lebens entwickelt. „Heute gehen die Aufgaben weit über die Abenderwachsenenbildung hinaus“, erklärte Heydt. Qualitativ hochwertige – berufliche, sprachliche, pflegerische und kreative – Fortbildungen stünden auf dem Stundenplan. Ein wesentlicher Anteil der Angebote seien zurzeit die Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete. Die Bildungsarbeit von KAB und KEB sei Teil eines lebenslangen Lernprozesses und werde als Beitrag zum Aufbau einer solidarischen und gerechten Gesellschaft verstanden. „Bildung ist der Schlüssel für die Entwicklung demokratischer Gesellschaften“, hieß es, „und das ist heute wichtiger denn je beim aufkommenden Populismus“. Als gemeinsame Aktivitäten wurden eine Aktion am Heldensamstag, die Beteiligung am Digitalisierungsprojekt der KAB sowie die Teilnahme an den Sommergesprächen verabredet.

Konsum überdenken

Unter dem Motto „Tauschrausch statt Kaufrausch“ stand nun eine Aktion zur Förderung von nachhaltigem Konsum in der Mensa des Clemens-August-Gymnasiums in Cloppenburg. Schüler erhielten für abgegebene gebrauchte Kleidung Bonuspunkte und konnten diese wieder gegen Kleidung eintauschen. Auch das nachhaltige Deo „D(e)o it yourself“ in drei verschiedenen Duftrichtungen und Wachstücher „Bee Rag“ als Ersatz für Frischhaltefolie wurden verkauft. Organisiert wurde die Aktion von Schülern des Seminarfachs Schweden. Sie beschäftigten sich beim Erasmus-Projekt mit dem Thema Nachhaltigkeit, entwickelten nachhaltige Produkte sowie Dienstleistungen und präsentierten diese ihren Mitschülern. Mit der von der EU geförderten Aktion wollen sie auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen und andere dazu anregen, ihr Konsumverhalten zu überdenken.

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Angler geehrt

Für langjährige Mitgliedschaft und besondere Verdienste hat die Ortsgruppe Cloppenburg im Fischereiverein für den Bereich der Friesoyther Wasseracht mehrere Angler geehrt. Die Auszeichnungen nahm Obmann Ludger Wagner vor. Geehrt wurden Willi Debbeler für 50-jährige Mitgliedschaft, Alfred von Wahden für 20-jährige Vorstandstätigkeit in der Ortsgruppe, Obmann Ludger Wagner und Christian von Hammel für 30-jährige Mitgliedschaft sowie 20-jährige Vorstandstätigkeit in der Ortsgruppe. Dieter Bohmann, Markus Bohmann und Karl-Heinz Hermes wurden für 20-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Schüler auf Skifahrt

Insgesamt 41 Schüler der Marienschule Cloppenburg beteiligten sich mit drei Lehrern und zwei Betreuerinnen an der sechstägigen Skifahrt in das Skigebiet „Wilder Kaiser“. Dabei handelt es sich mit etwa 250 Pistenkilometern um eines der größten Gebiete Österreichs. Es herrschten gute Wetterbedingungen mit Neuschnee und viel Sonne. Unterrichtet wurden die Schüler des siebten und achten Jahrgangs in fünf Leistungsgruppen von professionellen Skilehrern. So konnten Anfänger und fortgeschrittene Skifahrer eine Menge lernen. Neben dem Skifahren waren das Nachtrodeln in Söll, der Besuch des Erlebnisbades „Wave“ in Wörgl und die Besichtigung des Igludorfes in Brixen weitere Höhepunkte. Alle Schüler kamen ohne schwere Verletzungen zurück und brachten viele neue Skierfahrungen mit.

Dorf des Friedens

Besondere Gäste aus Israel sind im Oldenburger Münsterland zu Besuch gewesen: Zwei jugendliche Bewohner des Friedensdorfs „Neve Shalom“ waren erst in Cloppenburg und dann in Vechta untergebracht und besuchten dort weiterführende Schulen. Möglich gemacht hat dies Maria Ostendorf aus Vestrup, die sich schon lange für Neve Shalom einsetzt.

Wer in den vergangenen Jahren die Nachrichten aus Israel und dem Umland verfolgt hat, weiß, dass Frieden seit Jahrzehnten in der Region nicht möglich ist. Palästinenser und Israelis stehen sich feindlich gegenüber. Wenig oder gar nicht bekannt ist, dass es in der Nähe Jerusalems ein Dorf gibt, das als Modell für das gelungene Zusammenleben von israelischen Juden und muslimischen Palästinensern dient. Um echte Friedensarbeit zu leisten, gründete der französisch-israelische katholische Priester Bruno Hussar in den sechziger Jahren das Dorf Neve Shalom. Die korrekte Schreibweise integriert die Sprachen Arabisch, Hebräisch sowie Englisch und macht deutlich, dass das Miteinander Programm ist: „Neve Shalom/Wahat al-Salam/School for Peace“. Inzwischen wurden im Dorf ein Kindergarten, eine Vorschule und Grundschulklassen eingerichtet. Die Bewohner und Gäste feiern zusammen religiöse Feste, wie das Fastenbrechen nach dem Ramadan oder Weihnachten. Mittlerweile gibt es weit mehr Bewerber, die in Neve Shalom leben wollen, als Plätze frei sind.

Zudem haben die beiden Jugendlichen die Messe der Jugendkirche besucht. Anschließend berichteten sie in St. Josef vom Leben in Neve Shalom und beantworteten Fragen. Dabei begleitete sie der Enkel von Maria Ostendorf, Jonas, und fungierte als Dolmetscher.

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