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NWZonline.de Region Cloppenburg

Vorführung: „Theodor“ schindet Eindruck

13.07.2010

DIEPHOLZ Die Kreisgruppe Ostfriesland im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat jetzt für eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg und weitere Interessierte aus dem Landkreis einen Informationsbesuch bei der Luftwaffe in Diepholz arrangiert. Hierbei standen die Bereiche Hubschrauberinstandsetzung und Kampfmittelbeseitigung auf dem Programm.

Conrad bereitet vor

Nachdem bereits einige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg im Jahr 2007 und 2008 beim Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ im ostfriesischen Wittmund hinter die Kulissen eines fliegenden Verbandes schauen durften, zog es die Feuerwehrleute mit dem III. Objektschutzbataillon dieses Mal zur Luftwaffe der besonderen Art. Uwe Emke aus Nikolausdorf, Rudolf Schwarz und Alfred Mut aus Friesoythe, die Petersdorfer Michael Pietruschka und Michael Emke sowie der Leiter der Friesoyther Polizeistation, Polizeihauptkommissar Heinz Niemann, durften sich der Gruppe anschließen.

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Der Diepholzer Oberfeldwebel Andreas Conrad hatte – nachdem der erste stellvertretende Stadtbrandmeister von Cloppenburg, Dieter Leuschner, mit der Kreisgeschäftsstelle des Reservistenverbandes in Aurich Kontakt aufgenommen hatte – ein interessantes Programm vorbereitet.

Das Bataillon mit seinen fünf Staffeln ist mit den Aufgabenfeldern ABC-Abwehr, Schadensbeseitigung, Kampfmittelbeseitigung und Brandschutz innerhalb der fliegenden Teilstreitkraft einzigartig, berichtete der Oberfeldwebel. Zwei der fünf Staffeln sind im friesländischen Jever untergebracht, während die anderen drei auf dem Diepholzer Fliegerhorst stationiert und zahlreiche ihrer zugehörigen Soldaten auch im Oldenburger Münsterland heimisch sind.

Seit Juni ist Hauptmann Hanjo Neue neuer Chef der für die Kampfmittelbeseitigung zuständigen zehnten Staffel. Neue ließ es sich nicht nehmen, im Casino zunächst seine Gäste persönlich zu begrüßen.

Spürhunde im Einsatz

Eindrucksvoll verstanden es die Soldaten im Anschluss, ihren Besuchern das Aufgabenfeld der Kampfmittelbeseitigung näher zu bringen. Besonders eindrucksvoll: die Vorführung mit dem Bombenmanipulator „Theodor“, bei der dieser, von einer Funkfernsteuerung bedient, einen vermeintlichen Sprengsatz aus einem Auto entfernte. Auch der Einsatz der Sprengstoffspürhunde, die auch für den Schutzdienst ausgebildete sind, stand auf dem Programm.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen nahmen die Besucher unter fachmännischer Anleitung von Luftfahrzeugwart Oberfeldwebel Matthias Ennen bei der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 25 die Hubschrauberwartung unter die Lupe.

Interessenten am Freiwilligen Dienst in der Bundeswehr können sich bei der Oldenburger Wehrdienstberatung (Telefon  0441/929-1130) melden.

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