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NWZonline.de Region Cloppenburg

Tönnies neuer Schützenkönig

29.04.2019

Vor ausverkauftem Haus im Cloppenburger Kulturbahnhof hat die Studiobühne am Freitagabend eine gelungene Premiere mit ihrem neuen Stück „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ gefeiert. Die Schauspieler unter der Leitung von Dr. Hubert Gelhaus zeigte eine hervorragende Leistung. Besonders die Hauptdarsteller Nico Martens (Dr. Henry Jekyll), Jan Nipper (Edward Hyde), Stefan Benken (John G. Utterson) und Henning Gerdes (Dr. Hastie Lanyon) überzeugten mit ihrer Mimik, Gestik und Textsicherheit auf der ganze Linie. Im Mittelpunkt des Stückes steht der in ganz London angesehene Arzt und Wissenschaftler Dr. Jekyll, der glaubt, mit Hilfe von Chemikalien die Doppelnatur des Menschen kontrollieren zu können. Wenn es ihm gelänge, die Bösartigkeit von der Persönlichkeit des Menschen abzuspalten, würde die Welt besser und lebenswerter erscheinen. Dabei schreckt er vor zerstörerischen medizinischen Selbstversuchen nicht zurück. Das ist die Geburtsstunde des hässlichen Mr. Hyde, Jekylls Doppelgänger, der ohne Gewissen und Moral seine Triebe und Leidenschaften auslebt, bis hin zu einem sinnlosen Mord.

Ein idealer Schauplatz sind die nebligen, schmutzigen Gassen Londons für das plötzliche Auf- und Abtauchen des schrecklichen Unbekannten, dessen Spuren Mr. Utterson, der Anwalt Jekylls, akribisch verfolgt. Er allein genießt noch das Vertrauen des sich immer mehr verändernden Freundes. Dr. Lanyon hingegen, ein Arzt mit moralischem Gewissen, wendet sich entsetzt von Jekyll ab. Am Ende müssen beide ihren alten Freund verloren geben.

Die Aufführung ist auch von vielen Personen geprägt, die auf den Straßen Londons leben. Sogar ein kleiner Kinderchor gehörte zum Ensemble. Die Aufführungstermine am Dienstag, 30. April, 19.30 Uhr, und Freitag, 3. Mai, 19.30 Uhr, sind ebenfalls schon ausverkauft. Für die Vorstellung am Sonntag, 12. Mai, 18 Uhr, gibt es noch einige Karten an der Abendkasse.

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Trotz starken Regens haben am Samstagnachmittag rund 70 Pflegerinnen und Pfleger in der Cloppenburger Innenstadt gegen die Einrichtung der Pflegekammer Niedersachsen protestiert. Die Teilnehmer, die unter anderem aus Delmenhorst, Cloppenburg, Oldenburg und Vechta gekommen waren, protestierten auch vor dem nahegelegenen St.-Josefs-Hospital. Der Protest richtete sich gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Kammer, gegen eine mangelnde Beteiligung der Betroffenen sowie gegen die Pflegekammer „als bürokratisches Monster“ ohne politische Einflussnahme. Die Demonstranten machten aber auch auf die aktuellen Missstände aufmerksam: So forderten die Betroffenen bessere Arbeitsbedingungen, mehr Gerechtigkeit, flächendeckende Tarife und mehr Personal.

Der neue König 2019 des Schützenvereins Ambühren heißt Heinrich Tönnies. Beim Schützenfest holte er am Samstagabend im zweiten Durchgang mit dem ersten Schuss aus der Armbrust den Adler aus seinen Horst. Als Königin wählte Tönnies seine Ehefrau Ursula. Auf dem Thron vertreten sind auch Heinz-Georg Voigt-Warneke und dessen Ehefrau Theresia sowie Leo und Helana Weßel. Als Lakaien wurden Pascal Tönnies, Moritz Londa und Stephan Meyer ausgewählt. Ehrendamen wurden Piera Tönnies und Louisa Vaske.

Rund 70 Reiter und Kutschenfahrer haben am Sonntagmittag an der elften Pferdewallfahrt in Bethen teilgenommen. Angeführt von Reitern der Polizei-Pferdeschutzstaffel aus Hannover ging es durch den Ort und rund um die Basilika. Wallfahrtspfarrer Dr. Dirk Költgen und Landrat Johann Wimberg (CDU) nahmen in einer Kutsche an der Wallfahrt teil. Anschließend wurden die Teilnehmer gesegnet. Mit einem Erbsensuppenessen endete die Veranstaltung.

Nur langsam kam am Samstag die Cloppenburger Kneipennacht in Fahrt. „Einmal Eintritt zahlen – alles sehen und erleben“ war das Motto. Die Jazz- und Bluesfreunde Cloppenburg hatten wieder sechs angesagte Bands organisiert, die ab 21 Uhr in sechs verschiedenen Locations richtig Gas gaben.

Jörn alias „Captain Candy“ und Arndt Baeck am Piano führten ihr Publikum durch die Galaxien des Rock’n’Roll, Soul und Blues. Das Duo trat im Briefkasten auf. Sam, Sänger der Rockalots, fesselte mit seiner energischen Präsenz das Publikum im Alt-Kloppenburg. Zeitgenössischen Indierock bot das Osnabrücker Quartett „Caught Indie Act“ im Kulturbahnhof, während die Sängerin der AC/DC Frauenpowerband „Black/Rosie“ sowie der Gitarrist und Sänger der Status-Quo-Tributeband „Quotime“ das Jenne’s am Capitol rockten. Die größten Party-Kracher aller Zeiten und das neueste vom Neuen präsentierten Real Spirit einmal ganz anders in ihrem Unplugged-Party-Programm im Grand Verace.

Das britische Ehepaar James und Diane Sexton kam mit Songs aus Rock, Pop und Folklore ins Bernay’s.

Seit nunmehr zwölf Jahren wird unter Federführung von Dr. Christian Lüken sowie des Vereins Kontaktstelle und Krisendienst für psychisch kranke Menschen beim Haus Bethanien ein Maibaum gepflanzt. „Zu dieser Veranstaltung laden wir immer am Freitag vor dem 1. Mai das Gemeindepsychiatrische Zentrum, den Caritas-Verein Altenoythe, die Caritas-Werkstatt Calo, das St.- Leo-Stift Essen und das St.-Elisabethstift Lastrup ein“, erinnerte sich am Freitag die Vorsitzende des Vereins, Elisabeth Hemmen. Im Hof waren Würstchenbuden, Grillstände und Getränkepavillons aufgebaut, in der Kontaktstelle gab es Kaffee und Kuchen.

Die Gruppe Hardy und Willi sorgte für die Musik. In diesem Jahr waren erneut rund 200 Besucher, unter ihnen auch die hiesige Bundestagsabgeordnete Silvia Breher (CDU), sowie Vertreter der Cloppenburger Stadtratsfraktionen CDU, SPD und UWG in die Kirchhofstraße gekommen, um trotz des strömenden Regens beim Maibaum-Pflanzen dabei zu sein.

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