Elisabethfehn - Schon von Weitem waren am vergangenen Freitagabend in Elisabethfehn-Süd laute rockige Töne zu hören. Unüberhörbar klang der tolle Sound und die ausgelassene Partystimmung aus dem Festzelt beim Dorfgemeinschaftshaus in Elisabethfehn über den Eisabethfehnkanal hinaus. Die gut aufgelegte Cover-Rock Band „Accuracy“ aus Ostfriesland und ein bestens gelaunter DJ Torsten ließen bei der Neuauflage von „E’fehn rockt“ den Fußboden im Festzelt erbeben.
Zwei Jahre hatten die Freunde der lauten Musik auf diesen Abend verzichten müssen. Die Kultveranstaltung bildet schon traditionsgemäß den Auftakt zum Volksschützenfest des Schützenvereins Elisabethfehn. Wie in den Vorjahren füllte sich das Festzelt so richtig erst, als sich der Zeiger der Uhr auf Mitternacht zubewegte. Da waren die ersten Partygäste vor der Bühne schon so richtig am Abrocken.
Orga-Team zufrieden
Rund 1300 Liebhaber dieser großen Rockparty am Kanal erlebten wieder einmal ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Der Sprecher des großen Orgaisationsteams, Daniel Tepe, zeigte sich nach dem rockig-schönen Event zufrieden: „Natürlich hat auch das gute Wetter mitgespielt. Mit der Resonanz sind wir zufrieden. Schön, dass wir wieder feiern können, trotz der vielen Arbeit, die wir mit der Vorbereitung hatten“, sagt Tepe.
Vielfältige Mischung
Es war teilweise Party-Rock von einer härteren Gangart. Die Mischung war aber vielfältig. Ob die Ärzte, die Toten Hosen, Marius Müller-Westernhagen, ACDC oder doch ,Jump’ von Van Halen – man ließ es richtig krachen. Die Musik versetzte die Gäste teilweise in einen Tanzrausch. Becki, Schlöri, Manni, Clubber und Frank von der Band „Accuracy“ wie sie sich selbst nennen, ließen die Boxen dröhnen, was sie hergaben. Ebenso DJ Torsten Heese.
Neben der Tanzfläche zum Abrocken herrschte auch wieder an der schon kultverdächtigen 15 Meter langen Theke im Festzelt großes Gedränge. Aber auch vor dem Festzelt an den Pavillons war einiges los. Wegen des großen Zuspruches wird es auch im kommenden Jahr lauten: „E’fehn rockt“. Daran ließen Daniel Tepe und die Crew keinen Zweifel.
