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NWZonline.de Region Cloppenburg

Treffen nach 60 Jahren

30.05.2017

Vor 60 Jahren sind sie aus der Volksschule Bösel entlassen worden, nun trafen sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler wieder. Das Treffen begann mit einer Kaffeetafel im Gasthof Albert Bley an der Industriestraße, wo die ersten Erinnerungen ausgetauscht wurden. Dann ging es zu den Schulen.

Der pensionierte Schulleiter der St.-Martin-Schule, Hans Werner, stellte ihnen die Räumlichkeiten der Grundschule vor und der pensionierte Konrektor Reinhard Lanfer die Räumlichkeiten der Oberschule.

Gerne erinnerte man sich an den damaligen Rektor Josef Stukenborg, Lehrerin Auguste Hackmann und Hans Koopmann, der in Glaßdorf unterrichtete. Am Abend stand ein gemeinsames Abendessen für die Ehemaligen und ein gemütliches Beisammensein an. Dabei wurden vielen Anekdoten aus den gemeinsamen Schulzeiten ausgetauscht.

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Organisiert hatten das Schultreffen Paula Kleymann, Erna Frerichs, Walter Otto und Gerd Höffmann. Die weiteste Anreise hatte Dietmar Linke aus Recklinghausen.

Große Freude beim Tennisverein Bösel: Vorsitzender Frank Holubek konnte nun einen Scheck über 1500 Euro entgegennehmen. Den Scheck überreichten der stellvertretende Vorsitzende der Regionalstiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), Joachim Stuke, und Stiftungsrätin Alwine Kurre sowie Dennis Schröder von der LzO-Filiale Bösel.

Diese Spende will der Böseler Tennisverein in die Lichtanlage investieren. Die war vor Kurzem erneuert worden und auf LED-Technik umgestellt worden.

Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 43 000 Euro, von denen gut 30 000 Euro durch andere Sponsoren abgedeckt sind.

Frank Holubek und die dritte Vorsitzende des Tennisvereins, Kerstin Runden, bedankten sich bei den Stiftungsvertretern und stellten ihnen die neue Lichtanlage vor.

Für die Sanierung hatte der Gemeinderat einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Gesamtkosten, höchstens 12 900 Euro bewilligt. Der Landkreis Cloppenburg beteiligt sich mit 8600 Euro. €Aus der Klimaschutzinitiative des Bundes wurden 12 000 Euro beantragt. Der Eigenanteil des Tennisverein Bösel liegt bei rund 9500 Euro.

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