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NWZonline.de Region Cloppenburg

Von lecker bis kreativ

16.05.2018

Die Mutter-Tochter-Tage sind fester Bestandteil im Programm des Jugendtreffs Roten Schule – nun fand auf Wunsch vieler Mütter erstmals ein Mutter-Kind-Tag rund um das Thema „Streetfood-Festival“ an der Eschstraße statt. Nach einem ersten Kennenlernen in der Lagerfeuerrunde wurde es kreativ und lecker. Nachdem die 15 Kinder mit ihren Müttern gemeinsam Kochschürzen bunt bemalt hatten, ging es bei bestem Wetter an die verschiedenen Essstände, um spannende Leckereien auszuprobieren.

Für jeden Geschmack war etwas dabei: Schildkröten und Schlangen aus Obst, Schokosticks mit bunten Streuseln, Hotdogs, Eiswaffeln mit Schokolade, Cocktails sowie Obst und Marshmallows, die an dem Lagerfeuer zubereitet wurden. Besonders beliebt waren aber die Twisterkartoffeln. In der Abschlussrunde waren sich alle einig, dass es nicht nur lecker, sondern auch der „perfekte erste Mutter-Kind-Tag“ war.

Landrat Johann Wimberg, Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese, Kreisrat Neidhard Varnhorn und Wirtschaftsförderin Katharina Deeben haben jetzt den Softwarehersteller Amcon an der Osterstraße in Cloppenburg besucht. Die Geschäftsführer Olaf Clausen und Darius Rauert stellten das Unternehmen vor.

Amcon entwickelt Softwarelösungen für Unternehmen im Öffentlichen Personenverkehr. Es wächst dabei stetig. Aus anfänglich drei Mitarbeitern im Jahre 2010 ist mittlerweile eine Mannschaft von 50 Softwareentwicklern geworden. Landrat Wimberg zeigte sich beeindruckt. „Unternehmen wie Amcon zeigen, wie zukunftsfähig unser Landkreis aufgestellt ist. Ein solches Unternehmen vermutet man sonst eher in Hamburg oder Berlin, ich bin daher sehr froh darüber, dass ein solch dynamisches und hoch qualifiziertes Team ein Bekenntnis zu unserer Region abgibt“, so Wimberg,

Bürgermeister Wiese zeigte sich beeindruckt vom Engagement gegen den Fachkräftemangel. „Überall wird heutzutage über den Fachkräftemangel in der IT-Branche diskutiert. Hier haben wir ein gelungenes Beispiel, wie sich die Ausbildung eigener Fachkräfte in der Realität bewährt“, stellte er fest.

Babymützen für die Neugeborenen des St. Josefs-Hospitals Cloppenburg erstellt derzeit der Handarbeitstreff „Nadel und Faden“ der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Garrel unter der Leitung der Flüchtlingsbeauftragten Maria Bergen. Beim interkulturellen Handarbeitstreff nehmen unterschiedliche Menschen verschiedener Kulturen Kontakt untereinander auf und kümmern sich gemeinsam um kreative Projekte, die mit Handarbeit verbunden sind. Initiatorinnen dieses Projektes sind Lydia Worster, Lydia Krutsch und Irene Eropkin.

Landrat Johann Wimberg und die Bürgermeister aus dem südlichen Landkreis besuchten nun die Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf. Das im zweijährigen Rhythmus stattfindende Treffen fand dieses Mal in der Mensa im alten Finanzamt an der Bahnhofstraße in Cloppenburg statt. Nach der Begrüßung durch BBS-Schulleiter Günter Lübke wurde die neugestaltete – gemeinsame – Mensa von CAG und BBS besichtigt. Neuer Caterer seit Februar dieses Jahres ist das Unternehmen Curom aus Neuenkirchen-Vörden. Das Mensakonzept präsentierte der Küchenleiter Uwe Fischer. Ludger Bockhorst stellte als Mitglied der Schulleitung in einer Kurzpräsentation die mögliche Verzahnung von Theorie und Praxis in Kooperation mit Curom dar.

Mit Hilfe der Subventionen des Landkreises kann die Mensa das Mittagessen für 3,50 Euro anbieten. Gegenwärtig werden an die Schüler des CAG und der BBS im Durchschnitt 150 Essen täglich ausgegeben. Zielmarke sind etwa 300 Essen. Das nach mehreren Misserfolgen gestartete neue Schulverpflegungskonzept wird von den Bürgermeistern mit Interesse verfolgt. Auch in den umliegenden Gemeinden wird über ähnliche Einrichtungen für Schulen und Kitas nachgedacht.

Auf Einladung des Schulleiters Heinz Ameskamp besuchten Mitglieder des SPD-Unterbezirksvorstands Cloppenburg die Berufsschule- Technik am Standort Lankumer Feldweg. Der Rektor führte die Besucher durch die BBS, damit diese sich ein umfassendes Bild über den aktuellen baulichen Zustand der Schule machen konnten. „Wir müssen an diesem Schulstandort große Investitionen tätigen, um ein lebenslanges, modernes Lernen über viele Jahre zu ermöglichen“, so Ameskamp. Denn die Schulungs- und Lernräume seien teilweise in die Jahre gekommen. An der Schule werden circa 2500 Personen unterrichtet, ein Großteil davon im dualen Ausbildungssystem. 130 Lehrer sind hier tätig. Ameskamp ist davon überzeugt, dass sich das gesamte Berufsleben weiterhin gravierend verändern wird. Er übte deutliche Kritik an der Wirtschaft. „Wir haben Betriebe, die stellen fünf Auszubildende ein, obwohl sie nur vier benötigen und einer hört dann nach drei Monaten auf.“ Der Mangel an vorhandenen Fachkräften sei zum Teil hausgemacht. Der Kreisvorsitzende der SPD, Detlef Kolde, sagte die Unterstützung für notwendige Investitionen zu.

Der 44. Hilfstransport des KKV Cloppenburg nach Telsiai in Litauen ist jetzt gestartet. Der Transport wurde von Georg Kötter, Willi Ruhe, Rainer Stratmann und Reinhold Wulfers organisiert. Beim Beladen des Lastwagens nutzte der 1. Vorsitzende des Vereins, Willi Ruhe, die Gelegenheit, Rainer Stratmann mit dem „Strahlemann“ auszuzeichnen. Damit würdigte der KKV Stratmann für seine langjährige Mitarbeit bei den Hilfstransporten. In diesem Jahr wurde bewusst auf Hilfsgüter geachtet. So wurden zehn elektrische Pflegebetten mit Beistelltischen, sowie 25 Tische und 50 Stühle für eine Grundschulklasse mitgeliefert. Zehn Rollstühle, Rollatoren und Gehhilfen gehörten zur den weiteren Hilfsgütern. Regale und Kleiderstände für eine neu eingerichtete Kleiderkammer mit diversen Paletten Bekleidung wurden ebenfalls verladen. Auch Gewürze und verschiedene Nahrungsmittel gehörten zum Transport.

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