• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

Von Spargel bis Spende

07.06.2017

Eine Geldspende in Höhe von 2500 Euro von der Regionalstiftung Cloppenburg der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) hat die Pfarrgemeinde St. Ansgar Barßel erhalten. Den Geldsegen überreichten in der Kirche St. Marien Harkebrügge der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung, Joachim Stuke aus Friesoythe, und vom Stiftungsrat Alwine Kurre aus Harkebrügge an Pfarrer Ludger Becker. Der Betrag dient der neuen Lautsprecheranlage im Harkebrügger Gotteshaus. Rund 1600 Meter Kabel wurden verlegt. Geholfen haben dabei Johannes Gröneweg, Theo Lücking und Johannes Wernke. Über die Spende freute sich Pfarrer Becker. Die Kirchengemeinde hatte zuvor den Zuschussantrag an die Stiftung gestellt. „Wir haben den Antrag geprüft und für förderungswürdig gehalten. Es ist auch für uns immer schön, Geld zu verteilen“, meinte Stuke. Leider sei das Zinsniveau sehr niedrig. Ansonsten könnte die Stiftung noch mehr Geld ausschütten.

Zu einem zünftigen Spargel-Essen haben sich die Mitglieder des Reha-Sportvereins Barßel getroffen. „Für uns ist es einer der Höhepunkte im Vereinsleben,“ sagt der 1. Vorsitzende des Reha-Sportvereins Barßel, Manfred Lorentschat, und freute sich darüber, mehr als die Hälfte der Mitglieder in der Gaststätte „Simona“ begrüßen zu können. Es wurde ein gelungener Abend. Auch bei der nächsten Spargelsaison werde der Reha-Sportverein wieder mit von der Partie sein.

Im Rahmen der Maßnahme „BOBI“ (Berufliche Orientierung, Bildung und Integration) vom Katholischen Bildungswerk Friesoythe in Kooperation mit der basys Cloppenburg, einer Tochterfirma des Bildungswerkes Cloppenburg, und in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Friesoythe haben Asylbewerber aus Barßel Deutsch für den Alltag und das Berufsleben gelernt. Das Projekt gebe die Möglichkeit zur theoretischen und praktischen Qualifizierung, um dann den Flüchtlingen bessere Eingliederungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen, so Lena Wessel von der Agentur für Arbeit. Wessel und die Dozenten, unter anderem Manfred Marx sowie Birgit Walker vom Bildungswerk waren sehr zufrieden mit den Teilnehmern und lobten das Engagement der Flüchtlinge.

Am Ende der Maßnahme haben die Flüchtlinge an einem dreiwöchigen Praktikum teilgenommen. Hier zeigten sie sich sehr hilfsbereit, aufmerksam und hatten eine gute Auffassungsgabe. Sie haben in 380 Stunden sehr gute Deutschkenntnisse erlangen können, so dass sie gut vorbereitet in das Arbeitsleben starten. Einige Teilnehmer können durch diese Maßnahme tatsächlich ein festes Arbeitsverhältnis aufnehmen. Hier gelte noch einmal ein Dank allen hiesigen Unternehmen für die Bereitstellung der Praktikumsplätze, hieß es.

Der Imkerverein Barßel hat sich mit einer Ausstellung an der Feier zum zehnjährigen bestehen der Waldgruppe „De Landkieker“ in Harkebrügge beteiligt. „Wir gratulieren der Gruppe und freuen uns, dass wir hier in Barßel ein solch erfolgreiches Kinderprojekt haben“, sagte Antonius Primus, 1. Vorsitzender des Imkervereins Barßel. Neben allerlei Utensilien zur Honiggewinnung zeigte der Imkerverein auch einen Stock, in dem ein lebendes Bienenvolk „bei der Arbeit“ beobachtet werden konnte.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.