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NWZonline.de Region Cloppenburg

Vorstand gewählt

16.03.2016

Zum neuen Vorsitzenden der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Cloppenburg ist jetzt Andreas von Garrel bei der Jahreshauptversammlung gewählt worden. Er ist damit der Nachfolger von Peter Bührmann, der zehn Jahre diesen Posten inne hatte. Margret Abu-Ghazaleh und Ursula Ellers haben die Posten als stellvertretende Vorsitzende übernommen. Die Finanzen des Vereins werden von Bernd Averbeck und Josef Bosse verwaltet. Ludger Schrand bleibt Schriftführer und Anita Andreis, Anita Averbeck, Christine Lücking und Heinrich Pöhler gehören als Beisitzer zum Vorstand. Gisela Pöhler bleibt auch künftig für die Arbeit in der Frauengruppe verantwortlich. Für Marianne Bothe, die mehrere Jahrzehnte hindurch die Seniorengruppe geleitet hatte, hat Renate Siemer den Posten übernommen. Die Kasse wird im kommenden Jahr von Paul Plate und Josef Lau geprüft.

Als Vertreter für den – am 23. April in Goldenstedt stattfindenden – Landesdelegiertentag wurden Christine Lücking, Margret Abu-Ghazaleh und Ludger Schrand gewählt. Als Fahnen- und Bannerträger werden Heinrich Pöhler, Albert Lübbers, Andreas von Garrel, Benno Schomaker, Benno Siemer, Josef Lau, Josef Bosse, Paul Plate, Waltraud Kern, Anita Andreis, Renate Siemer und Ursula Ellers die Cloppenburger KAB bei besonderen Anlässen vertreten. Für die Vorbereitung von Veranstaltungen sind Anita Averbeck, Anneliese Blömer, Ursula Lübbers, Magda Meyer, Gisela Pöhler, Hedwig Meerpohl, Anita Andreis, Renate Bührmann, Monika Weber, Heinrich Pöhler und Rudi Meerpohl zuständig.

In einem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte Schriftführer Ludger Schrand an zahlreiche Aktivitäten, wobei die breitgefächerte Palette der Angebote von Veranstaltungen mit religiösen Akzenten über Bildungs- und Informationsveranstaltungen bis hin zu geselligen Zusammenkünften und gemeinsamen Ausflügen reichte. Über Aktivitäten der Frauen- sowie der Seniorengruppe berichteten deren Leiterinnen Gisela Pöhler und Marianne Bothe.

Präses Peter Sandker sah die Cloppenburger KAB als „gut aufgestellt“. Als Schwerpunkte künftiger Arbeit nannte der Diakon intensive Bestrebungen zur Orientierung an den Bedürfnissen von Menschen aller Altersgruppen. „Wir sind Anlaufstelle für alle Menschen und engagieren uns für deren Bedürfnisse in Arbeitswelt und Freizeitgestaltung. Vor allen Dingen gilt es für jeden von uns, mitzuhelfen, auch junge Menschen für unsere gemeinsamen Ziele zur Schaffung einer sozialen Gerechtigkeit zu begeistern“, sagt der Präses.

Rund 170 Besucher sind der Einladung des Heimatvereins Cloppenburg zum plattdeutschen Kaminabend gefolgt. Vorsitzender Bernd Tabeling stellte das Otto-Groote-Ensemble vor, das mit plattdeutschen Liedern unterhielt. Das Ensemble spielte Lieder aus der Kinderzeit und stimmungsvolle Songs, die die erste Liebe oder die Jahreszeiten thematisierten. Auch Heinrich Siefer kam mit seinen Geschichten von Naturereignissen oder aus dem Alltag gegriffen beim Publikum sehr gut an.

Mit viel Beifall bedacht wurde auch der Auftritt der zwölfjährigen Christine Flint aus Peheim. Mit der Geschichte „Oma kriegt ein Handy“ sorgte die junge Vorleserin für viel Unterhaltung. Auch mit ihrer zweiten Geschichte „Die Krähe oder der Fuchs“ zeigte Flint ihr Talent für die plattdeutsche Sprache. Zum Bedauern aller Anwesenden war der Auftritt eines weiteren jungen Vorlesers aus Krankheitsgründen abgesagt worden.

Mit mehr als 80 Gästen konnte der SPD-Ortsverein Cloppenburg einen neuen Besucherrekord beim Heringsessen verkünden. „Wenn die stetig steigende Besucherzahl zu unserem Heringsessen ein Vorgeschmack auf die kommende Kommunalwahl ist, können wir dem Wahlabend entspannt entgegenblicken“, stellte der SPD-Vorsitzende Hans-Jürgen Hoffmann in seiner Rede zufrieden fest. Besonderen Dank richtete er an Marianne Röding und Lothar Bothe, welche die Organisation des Festes übernommen hatten.

Neben den Abgeordneten aus der Region wie Renate Geuter (MdL) und dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Günter Graf folgte auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies der Einladung der Cloppenburger Sozialdemokraten. In seinem Grußwort bedankte er sich bei den Genossen für die Einladung als Ehrengast und hob in einer kurzen Rede die „wichtige Bedeutung“ des ländlichen Raums für Niedersachsen hervor. Regionen wie das Oldenburger Münsterland müssten für die Politik in Hannover eine „ebenso zentrale Rolle spielen“ wie die bevölkerungsreichen Ballungszentren im Süden Niedersachsens. „Mit Renate Geuter ist der Landkreis im Landtag bestens vertreten. Sie hat immer ein Auge auf das Wohl dieser Region“, betonte Wirtschaftsminister Lies.

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