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NWZonline.de Region Cloppenburg

Warten auf den Frühling

12.11.2008

Neuscharrel blüht auf“ so lautet die Pflanzaktion, die der Heimatverein Neuscharrel bereits zum dritten Mal gemacht hat (gr. Bild). Nachdem in den vergangenen Jahren Tausende von Blumenzwiebeln entlang der Hauptstraße von der Kreuzung Kappe bis zum Ortsausgang in Richtung Sedelsberg gesetzt wurden, schmückten im Frühling die blühenden Osterglocken das Ortsbild. Jetzt haben die Vorstandsmitglieder weit mehr als 1300 Osterglockenzwiebeln rund um die Kreuzung an der Kappe und entlang der Gehlenberger und der Fiesoyther Straße bis zum Heetberger Weg gepflanzt. Nun muss es nur noch Frühling werden, damit sich die Blumen in voller Blüte zeigen können und nicht ein Teil – wie im vergangenen Frühjahr durch eine Aktion des Straßenbauamtes – vernichtet wird.

Nicht auf den Frühling wartet die Museumseisenbahn Friesoythe-Cloppenburg. Denn die Bahn hat nun einen eigenen Lehrlokführer! Jochen Ewald, stellvertretender Vereinsvorsitzender, ist vom Einsenbahnbetriebsleiter Volker Feldheim zum Lokführer ernannt worden. Zuvor hatte Ewald eine Ausbildung und die dazugehörige Prüfung hinter sich gebracht. Der Pressesprecher im Vorstand der Museumseisenbahn, Karl-Heinz Böhmer, dazu: „Dies ist ein besonderer Tag für uns. Nach fünfjährigem Bestehen der Museumseisenbahn und dreijähriger Selbstständigkeit mit eigenen Fahrzeugen, sind wir dem Eisenbahnverkehrsunternehmen einen gewaltigen Schritt näher gekommen. Durch regelmäßige Schulungen und technische Weiterbildungen unseres Personals haben wir einen hohen Standard im Bereich Bahntechnik und Betriebssicherheit

erreicht.“ Somit kann Jochen Ewald erforderliche Schulungen und auch Lokführermitfahrten nicht nur für unser Betriebspersonal anbieten.

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Gemeinschaftliches Engagement und gemeinsames Feiern gipfelt in einem weiteren gemeinsamen Winterball. Darauf haben sich die Vereinsvorsitzenden des Reit- und Fahrvereins Friesoythe, Theo Vahle, des Reit- und Fahrvereins Thüle, Gerd Brockhage, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Hegerings Friesoythe, Hermann Sieger, geeinigt (ovales Bild). Nach der gelungenen Premiere wird auch künftig den Winterball vereinsübergreifend gefeiert. „Die Stimmung ist hervorragend, der Ballsaal ausverkauft, was wollen wir mehr, aus diesem Experiment machen wir eine Tradition“, sagte der stellvertretende Hegeringleiter Hermann Sieger. Er erinnerte dabei an die Verbundenheit von Reiten und

Jagen, die in der Vergangenheit eine Einheit gewesen seien. Reitjagden gebe es zum Teil heute noch, wenn man nur an England denke. Dass die beiden Reitervereine, die schon seit acht Jahren zusammen feiern, den Hegering mit ins Boot genommen hätten, sei für alle Beteiligten eine große Sache. Jetzt als „Triumvirat“ seien erfolgreiche Winterbälle so gut wie garantiert, so Sieger, der zu Beginn die Gäste in Pollmeyers Bauernstuben in Vordersten Thüle begrüßte.

Nach einem deftigen Kohlessen sorgte die Oldenburger Band „Round about“ für gute Tanzmusik. Auch eine Tombola wurde veranstaltet.

Die Schiedsrichtervereinigung Nord hat bei ihrem Winterfest langjährige Schiedsrichter geehrt. Im Saal Henken in Ramsloh ehrte Klaus Lübbers für 45-jähriges Engagement Ernst Ruh (Marka Ellerbrock), für 35 Jahre Werner Grever (Marka Ellerbrock) und Rudi Badura (Hansa Friesoythe), für 30 Jahre Wolfgang Thesing und Alfons Willenborg (beide SV Gehlenberg), für 25 Jahre Gerhard Fugel (Viktoria E’Fehn) und Willi Tholen (SV Petersdorf), Jonny Schütte (SC Kampe/Kamperfehn), Ralf Treß (SV Harkebrügge), Osman Coskun (SV Strücklingen), Markus Schulte (SV Bösel) Alexander Köhler und Sven Böttcher (SV Altenoythe).

Die Gedanken ganz auf Weihnachten gerichtet haben die Frauen-Völkerballgtruppen Gehlenberg-Neustadt, Neuvrees, Ellerbrock und Markhausen: Denn auch in diesem Jahr beteiligten sie sich wieder an der Aktion „Geschenke der Hoffnung – Weihnachten im Schuhkarton“. Gepackt wurden 172 Kartons und 1072 Euro wurden auf den Weg geschickt. gespendet. Die abgegebenen bunt verpackten Schuhkartons wurden im Anschluss zur Annahmestelle nach Cloppenburg gebracht, wo sie für den Weitertransport zum Zentrallager nach Berlin verpackt werden. Von dort gehen die Geschenke ins Ausland zu bedürftigen Kindern und in Kinderheime.

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