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NWZonline.de Region Cloppenburg

Wie deutscher Müll in Ghana landet

09.05.2019

Es ist eine der am schlimmsten verseuchtesten Gegenden der Welt – die Elektromülldeponie Agbogbloshie in Ghana. Thomas Perzul, Pastor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Elisabethfehn, war im April 2019 in Ghana. Von dieser Reise berichtet er an diesem Donnerstag, 9. Mai, um 20 Uhr im Rahmen der Reihe „Männersache“ im Martin-Luther-Haus in Elisabethfehn. Er wird in seinem Bericht über seinen Aufenthalt in Ghana den Fragen nachgehen, warum und wie deutscher Müll in Ghana landet und welche Auswirkungen europäisches Verhalten in einem Land des globalen Südens hat. Jährlich landen Millionen Tonnen europäischer Kunststoff- und Elektronikschrott auf der Deponie in Agbogbloshie, einem Stadtteil von Ghanas Hauptstadt Accra. Dabei durchsuchen die Bewohner den Müll nach verwertbaren Materialen unter anderem durch Zertrümmern oder Anzünden von Schaumstoff, damit der Kunststoff wegschmilzt. Dabei hoffen die Bewohner unter anderem, wertvolle Metalle zu finden – sind dabei aber giftigen Dämpfen ausgesetzt.BILD:

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