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NWZonline.de Region Cloppenburg

Wortakrobaten stimmenstark

27.03.2019

Als „Poetry-Jammer“ wagten sich jetzt sieben mutige Schüler des Clemens-August-Gymnasiums auf die Bühne. Zum Abschluss ihrer Jugendbuchwoche organisierten die Elftklässler den „Poetry-Jam“. Vorbereitet und begleitet wurden sie in einem ganztägigen Workshop von dem Bremer Poetry-Slammer Simeon Buß, der als „Sim Panse“ regional bekannt ist.

Jenni Darscht, Alexandra Genschel, Emil Germann, Hemen Hussein, Johanna Beifus, Shalyn Schweres und Lene Carstens trugen ihre Texte mit einer starken Bühnenpräsenz vor. In ihren Beiträgen ging es darum, was sie bewegt und was sie umtreibt: enttäuschte Liebe, erfüllte Liebe, Selbstzweifel, das Attentat in Christchurch/Neuseeland und die ganz generelle Frage, wer man eigentlich ist. Inspiriert von diesen Auftritten wagte sich spontan auch Sina Krause aus dem zwölften Jahrgang, die sich zufällig unter den Zuschauern befand, auf die Bühne und trug einen Text vor.

Zum Schluss legte der Meister Simeon Buß selbst noch mit Wort- und Stimmakrobatik eine Performance hin, in der er dem Publikum auf skurrilen Wegen vor Augen führte, wie der „Mensch zum Kunden“ geworden ist.

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Neue Pastoralreferentin

Merve Telaar (29) wird neue Pastoralreferentin in der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Bethen. Zurzeit ist sie Pastoralassistentin in der Katholischen Kirchengemeinde St. Franziskus Münster. Nach Abschluss ihrer Ausbildung wechselt sie zum 1. August nach Bethen.

Die gebürtige Cloppenburgerin trat nach ihrem Abitur 2009 ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Jugend-Kloster Bottrop-Kirchhellen an. In dem Jahr reifte in ihr der Entschluss, Theologie zu studieren. Während des Studiums in Münster leitete sie Bildungsseminare für FSJler und engagierte sich in der religiösen Bildungsarbeit im Jugend-Kloster und bei Orientierungstagen mit Schulklassen. 2013 arbeitete sie beim update-Projekt in Cloppenburg mit.

Frühjahrsputz beim TC

Am Samstag, 6. April, veranstaltet der Tennisclub (TC) Hoheging den alljährlichen Frühjahrsputz auf der Tennisanlage beim Hotel Waldesruh. Das wurde auf der jüngsten Generalversammlung des Vereins bekannt gegeben. Zusätzlich zum Frühjahrsputz lädt der Verein auch für Samstag, 24. April, auf die Tennisanlage ein. Ab 15 Uhr gibt es dann einen Schnuppertag für jedermann inklusive eines gastronomischen Angebots.

Der 1. Vorsitzende Roland Hose ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Bei der Vereinsmeisterschaft belegte er den ersten Platz. Verletzungsbedingt konnte das Doppel nicht stattfinden, und in der Hobbyliga mit Emstekerfeld reichte es für Platz vier.

Der Kassenbericht von Georg Albers war voll zufriedenstellend. Der Kassenprüfer Robert Averbeck bestätigte eine saubere Kassenführung. Zu neuen Kassenprüfern wurden Antonius Lüttigmann und Heiner Meckelnborg gewählt.

Briefe an Munashe

Briefe an den elfjährigen Munashe, der in Harare (Simbabwe) wohnt, haben die Achtklässler der Oberschule Pingel Anton geschrieben. Sie sind Paten von Munashe und sammeln regelmäßig Pfandflaschen, mit deren Erlös sie ihn unterstützen.

In dem aktuellsten Brief erfuhren die Schüler und Lehrer, dass Munashe zurzeit eine Grundschule besucht. Für den Weg zur Schule braucht der Elfjährige etwa 45 Minuten. „Das ist ganz schön lang“, stellen einige Schüler fest, die oft nur wenige Minuten bis zur Schule unterwegs sind.

Simbabwe zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Neben Aids ist auch die Trinkwasserversorgung ein großes Problem. Nicht wenige Schüler waren überrascht und teilweise schockiert, als sie erfuhren, dass auch die Wasserversorgung für ihr Patenkind erst jüngst gesichert wurde. Auch dass die Leute in Harare nur eingeschränkten Zugang zu Toiletten haben, verwunderte die Schüler. „Für uns ist all das selbstverständlich“, erklärten die Teenager.

Da bleibt die Frage, was sollen sie Munashe auf Englisch schreiben? „Wird er nicht noch unglücklicher über seine Situation, wenn wir von unserem Leben erzählen?“, macht sich eine Schülerin Gedanken. „Vielleicht motiviert Munashe ja der Kontakt zu uns“, wendet ein anderer Schüler ein. „Wir sind gespannt auf seine Reaktion“, halten die Teenager am Ende fest.

Chor zieht Bilanz

Hildegard Naber bleibt 1. Vorsitzende des Basilikachores Bethen. Das Vertreter-Duo besteht aus Hubert Möller und Monika Lübbe-Klüsener. Das ergaben jetzt die Wahlen bei der Generalversammlung des Chores.

Gerd Naber fungiert weiterhin als Schriftführer und Chronist. Die Finanzen werden auch künftig von Marianne Klänelschen verwaltet. Renate Nording und Gertrud Fredelake bleiben Notenwartinnen. Veranstaltungen werden in den folgenden zwei Jahren von den Tenor- und Sopranstimmen organisiert. Ansprechpartner sind Josef Böhmer, Gertrud Fredelake und Hiltrud Götting. Hubert Möller ist Getränkewart.

In den Jahresberichten zogen die Vorstandsmitglieder positive Bilanzen. Die Vorsitzende erinnerte an Höhepunkte wie die 800-Jahr-Feier des Ortes. Auch das Weihnachtskonzert habe bei den Besuchern ein positives Echo gefunden. Naber dankte allen Sängern und dem Dirigenten Christian Kienel. Dieser zeigte sich sehr zufrieden mit dem gesanglichen Niveau und dem Übungsfleiß der Mitglieder. Immer mittwochs ab 20 Uhr probt der Chor im Haus Maria Einkehr. Neue Mitglieder sind jederzeit eingeladen, dazuzustoßen.

Bethens Pfarrer Monsignore Dr. Dirk Költgen bedankte sich als Präses beim Basilikachor für die Mitwirkung bei der Gestaltung der Liturgie. Im Anschluss sahen die Teilnehmer einen – von Gerd Naber zusammengestellten – Film, der viele Erinnerungen weckte.

Neue Reha-Sport-Kurse

Neu angeboten werden bald beim Reha-SV Cloppenburg Wassersport und Gymnastik. Weitere Schwerpunkte sind Herzsportgruppen in Cloppenburg und Höltinghausen.

Mit einer Stimme Vorsprung wurde Rolf Elbers neuer Vorsitzender des Reha-SV und löst so seinen Vorgänger Willy Schnieders ab. Rita Majewski ist jetzt 1. stellvertretende Vorsitzende, und Franz Josef Robke der 2. Stellvertreter. Neuer Kassenwart wurde Alwis Bramlage. Ein neuer Schriftführer konnte nicht gefunden werden. Diese Aufgabe übernimmt vorläufig auch Rolf Elbers. Willy Schnieders bedankte sich bei allen Gruppenleitern für ihre Arbeit. Einen besonderes Lob erhielt Ursula Lamping. Kassenwart Konrad Tewes gab anschließend einen finanziellen Überschuss bekannt, bevor er vom Verein feierlich verabschiedet wurde.

In 2019 fährt der 209 Mitglieder starke Reha-SV in die Eifel. Für die Fahrt sind nur noch wenige Plätze frei. Die Mitglieder einigten sich zudem auf die neue Beitragsanpassung:  Monatlich zahlen Jugendliche 2,50 Euro, Erwachsene 4,10 Euro und Familien 5,50 Euro.

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