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NWZonline.de Region Cloppenburg

Zertifikate verliehen

03.04.2019

Die Zertifikate der kath. Erwachsenenbildung zum Office-Manager bzw. zur Office-Managerin überreichte Dozent Werner Bidder nun an Claudia Ortmann (Friesoythe), Meinhard Bruns (Löningen), Gerold Rastedt (Harkebrügge), Hildburg Preut (Friesoythe), Hans-Georg Preuth (Bösel) und Narona Beqiri (Friesoythe). In dem Kursus des Bildungswerkes erwarben die Teilnehmenden Wissen in den Bausteinen Windows, Word, Excel, PowerPoint und Outlook.

Die Eltern-Kinder-Gruppe (EKG) Altenoythe veranstaltete am Wochenende erneut einen Kindersachenflohmarkt in der Heinrich-von-Oytha-Schule. Der Reinerlös daraus ist wieder für einen guten Zweck.

„Unser Flohmarkt ist schon ein Erfolgsmodell geworden. Immer wieder kommen Hunderte von Kauflustigen, überwiegend junge Mütter und Väter, um für den Nachwuchs gute und preiswerte Sachen einzukaufen“, sagte Julia Kemper, eine der Organisatoren. Unterstrichen wurde dies durch ein großes Verkehrsaufkommen, so dass im weiten Umkreis kein freier Parkplatz zu finden war. „Wir sind froh, dass wir als EKG die Räumlichkeiten für unsere Veranstaltung immer wieder nutzen dürfen“, so Kemper.

Rund 250 Anbieter boten Spielzeug, Hosen, Kleider, T-Shirts, Socken, Unterwäsche, Räder, Kindersitze und vieles mehr an. Mehr als 60 Helferinnen nahmen die Kleidung vorerst in Augenschein und sortierten sie. „Das ist schon eine Menge Arbeit, auch wenn wir mittlerweile alles per Computer erfassen. Was kaputt oder nicht sauber ist, wird erst gar nicht angenommen. So können die Käufer sicher sein, dass sie gute Ware bekommen“, so Kemper. Der nächste Kindersachenflohmarkt ist am 28. September.


Die Arbeiten zur Neugestaltung des Schützenplatzes in Neuvrees sind nun gestartet. Damit geht ein langgehegter Wunsch der Verantwortlichen in Erfüllung, denn immer wieder gab es bei Festlichkeiten auf dem Gelände Probleme, wenn es mehr als normalerweise geregnet hatte. Ein Antrag an die Stadt Friesoythe auf Unterstützung des Vorhabens war bereits positiv beschieden und eine Summe von 75 000 Euro € für das nötige Material zugesagt worden. Eine Teilfläche von etwa 1600 Quadratmetern ist für Wege sowie als Park- und Stellfläche vorgesehen und wird mit Pflastersteinen befestigt, die übrige Fläche bleibt eine Rasenfläche.

Bis auf den gewachsenen Boden muss der Mutterboden abgetragen werden. Hier zeigte sich ganz unerwartet, dass sich darunter teilweise moorige Stellen befinden, die ebenfalls beseitigt werden müssen. Anschließend wird eine Schotterschicht als Grundlage eingebracht, die Kompanien des Vereins führen danach Pflasterarbeiten aus. Eine solche Ankündigung gab es bereits bei der Generalversammlung.

In der arbeitsfreien Zeit, besonders an den Wochenenden, werden die einzelnen Kompanien dann die Umgestaltung ihres Festgeländes tatkräftig unterstützen.


Im März hieß es für zehn Schüler der BBS Friesoythe Koffer packen. Sie machten sich auf den Weg nach Sevilla in Spanien. Dort sollten sie das im Unterricht Gelernte in Sprachsituationen anwenden und ihre Sprachkompetenz ausbauen.

Die kaufmännischen Auszubildenden absolvieren eine Zusatzqualifikation, in der Sprachen und Auslandserfahrungen eine besondere Bedeutung haben. Zum Abschluss erhalten die Schüler ein Telc-Sprachzertifikat A1 in der Sprache Spanisch.

Gleich nachdem das Flugzeug gelandet war, galt es, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hotel zu gelangen. Auch das Check-in und ein gemeinsamer Restaurantbesuch waren auf Spanisch gar nicht so einfach. „Wie sage ich eigentlich...?“ und „Was bedeutet...?“ waren häufige Fragen.

Die Gruppe entdeckte Sevilla auch zu Fuß. „Straßenschilder, Werbeplakate, Infotafeln, Durchsagen – alles wundervolle Möglichkeiten, um Sprachanlässe zu schaffen“, sagte Georg Stolle, der die Gruppe als Lehrkraft begleitete. Aber auch kulturelle Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm. So begeisterten Flamenco-Aufführungen, die Plaza de España und der Mercador Parasol.

„Diese Stadt verschlägt einem total die Sprache“, meinte Sandra Kamphaus. Alle Schüler waren sich einig, dass die Fahrt eine gute Erfahrung war, um die Kultur, Sprache und Klassenkameraden besser kennenzulernen.

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