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NWZonline.de Region Cloppenburg

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03.03.2015

In drei Monaten mit einem zur Verfügung gestellten Startkapital von 100 000 Euro an der Börse möglichst viel Geld zu verdienen, ist eine verlockende Aufgabe. Diese Möglichkeit hatten vier Gruppen mit insgesamt 24 Schülern der Jahrgangsstufe zwölf des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) Friesoythe im Rahmen ihres Seminarfachs „Börse – Aktien – Kurse“. Allerdings war alles nur ein Spiel und das Startkapital virtuell.

Die vier Gruppen wetteiferten mit großer Begeisterung bei dem Börsenspiel untereinander, durch geschicktes Handeln – kaufen und verkaufen – versuchte jede Gruppe ihren Depotwert zu steigern. Bei dem auf dem Internet basierenden Wirtschaftsspiel liefen die „Handelsfäden“ beim Börsenexperten der Friesoyther Spar- und Darlehnskasse, Wilfried Wulfers, zusammen. Zur Siegerehrung begrüßte er jetzt die Schüler mit ihrem Seminarleiter Oberstudienrat Hartmud Liebig in den Räumen der Spadaka. Wulfers lobte die Schüler, die Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaftsdaten und Börsentendenzen erkannt hätten sowie entschlussfreudig, aber stets im verantwortbaren Rahmen investiert hätten. Die Gruppe „Wolfs of Wall Street“ sicherte sich den ersten Platz. Die Gruppe „Trödel-Trupp – Das Geld liegt im Keller“ kam auf Platz zwei.

Wulfers bestätigte den Schülern mit Urkunden ihre Teilnahme an dem Börsenspiel und belohnte jede Gruppe je nach Platzierung mit einer Prämie.

In der Grundschule am Markatal Markhausen wurden in der dritten und den beiden vierten Klassen die Sieger auf Schulebene im 31. plattdeutschen Lesewettbewerb ermittelt. Dieser Wettbewerb wird von der Oldenburgischen Landschaft auf Landesebene organisiert. Nachdem in den Klassen die stärksten Leser ermittelt worden waren, startete wenige Tage später die Endrunde der besten vier Leser jeder Klasse in einem feierlichen Ambiente mit musikalischer Untermalung sowie Lied- und Gedichtvorträgen. Zum Publikum gehörte eine zehnköpfige Jury mit Projektleiterin Maria Rießelmann, Schulleiter Josef Trenkamp, den Lehrerinnen Elisabeth Haugwitz, Karin Kramer, Ida Diekgers, Elisabeth Stuntebeck, und Edith Willing-Hillen sowie als Plattdeutschexperten vom Heimatverein Margret Abeln und die 82-jährige Hanna Timme. Schulleiter Trenkamp forderte die Kinder auf, so viel wie möglich Plattdeutsch, insbesondere mit den Eltern und Großeltern, zu sprechen.

Vorgetragen wurden zwei plattdeutsche Geschichten von Hildegard Tölke. Die Drittklässler lasen „Schlaue Kinner“ vor und die Kinder der vierten Klassen wetteiferten mit „Golfspälen“ gegeneinander. Die Jury machte sich die Wahl nicht leicht, erst nach längerem Überlegen waren sich alle einig und kürten Alina Rumpker aus der dritten Klasse und MareikeHinrichs sowie Niklas Müller aus den vierten Klassen zu den besten „Vörläsern“. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden sowie ein kleines Präsent vom Heimatverein. Die Jahrgangssieger haben sich für den Kreisentscheid in Garrel qualifiziert.

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