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NWZonline.de Region Cloppenburg

Zum 100. ein Fest

17.05.2011

Ihren 100. Geburtstag feiert an diesem Dienstag Schwester Maria Entycha, die 1911 unter ihrem Mädchenname Lene Hibben als Tochter des Tischlermeisters Fritz Hibben zur Welt kam. Sie wird sich vor Gratulanten kaum retten können, hat sie doch ganze Generationen von Menschen in der Krankenpflege begleitet. Schwester Entycha, in Barßel geboren, ging zunächst dort auf die Volksschule und trat am 1. September 1934 in den Orden des heiligen Franziskus ein. Die erste Profess legte sie 1937 in Münster ab. Die ewige Profess erfolgte fünf Jahre später ebenfalls dort. Zwischendurch legte die gebürtige Barßelerin noch das Krankenpflegeexamen ab und lernte Kinderkrankenpflege. Sie war tätig im Sankt Franziskus-Hospital in Münster, in Dorsten, Bremen, Haltern und Kamp-Lintfort. Seit 1986 verbringt sie ihren wohlverdienten Lebensabend im St.- Franziskus-Haus in Nordwalde. Auch im hohen Alter nimmt sie noch täglich an den heiligen Messen teil. Besonderen Kontakt pflegt sie zu den Angehörigen in Barßel. Als Mädchen erlebte sie dort eine schöne Kindheit im Kreise ihrer Eltern und Geschwister. Den 100. Geburtstag nimmt die Schwesterngemeinschaft zum Anlass, ihr zu danken. „Meiner Tante werde ich etwas schenken, was sie sich immer heimlich sehr gewünscht hat“, verrät Neffe Franz-Josef Hibben aus Barßel. Eine Bootsfahrt mit der MS „Spitzhörn“ auf Barßels Gewässer. Natürlich mit einigen Mitschwestern.

Eine lustige Schiffstour mit dem Ausflugsdampfer „Warsteiner Admiral“ machten die Mitglieder des Landfrauenvereins Barßel. Die Reise führte die Teilnehmer von Leer ins holländische Delfzijl. Anschließend ging die Reise weiter nach Groningen, wo man einen ausgiebigen Bummel über den Wochenmarkt machte. Hier konnte man nach Herzenslust shoppen.

Viel Spannung gab es beim Pokalschießen für Schützenvereine, Straßen- und Hobbymannschaften sowie für Betriebe, was die Schützengilde Barßel erstmals nach vielen Jahren wieder ausrichtet. Die sportliche Veranstaltung war der Auftakt zu den Feierlichkeiten des 100-jährigens Bestehens der Gilde, das am ersten Juliwochenende gefeiert wird. Nun gab es am vergangenen Sonnabend die Siegerehrung. „Die Beteiligung war hervorragend. Zahlreiche Vereine des Schützenkreises nahmen teil“, freute sich Schießobmann Joachim Dahlke. Dank sagte er den ehrenamtlichen Helfern, die für den reibungslosen Verlauf des Wettbewerbs sorgten.

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Beim Dorfpokalschießen siegte im Mannschaftswettkampf bei den Vereinen das Team der Feuerwehr mit 129 Ringen. Bei den Betrieben gewann Edeka-Neukauf mit 129 Ringen. Die Stormstraße holte den Sieg bei den Straßenmannschaften mit 132 Treffern. Nicht zu schlagen war bei den Clubs das Team „Berbo“ mit 130 Ringen. Die Einzelsiege gingen bei den Vereinen an Sven Büscherhoff (48), bei den Betrieben an Florian Bergmann (48), bei den Straßenmannschaften an Sven Büscherhoff (47) und bei den Clubs an Sandra Bergmann (49).

Bei den Schützenvereinen hatte bei den Mannschaften mit dem Luftgewehr in der Juniorenklasse der Schützenverein Kampe-Ikenbrügge mit 254 Ringen die Nase vorne. Bei den Damen ging der Sieg an Kampe-Ikenbrügge mit 271 Ringen. Die Altersklasse gewann Hubertus Scharrel (150). In der offenen Klasse siegte Reekenfeld-Kamperfehn (147). Den Einzelsieg bei den Junioren holte sich Dörte Themann mit 90 Ringen. Peter Battram hieß der Gewinner bei den Herren mit 90 Treffern. Bei den Damen landete Doris Laing mit 87 Ringen ganz vorne. Denkbar knapp ging es in der Altersklasse zu. Mit jeweils 50 Ringen siegten Alfons Hinrichs und Gisela Hinrichs. Ein freudiges Gesicht gab es auch bei Hartmut Battram und Christa Battram, beide aus Reekenfeld-Kamperfehn, die mit 48 bzw. mit 50 Treffern die offene Klasse gewannen.

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