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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Bildung: Neuntklässler geben Erfahrungen weiter

27.10.2018

Altenoythe Zum dritten Mal hat am Freitag in der Heinrich-von-Oytha-Schule in Altenoythe ein Praktikumscafé stattgefunden. Bei diesem stellten die Neuntklässler den Achtklässlern die Berufe vor, die sie während ihres zweiten Praktikums vor den Herbstferien kennenlernen durften, und gaben ihre Erfahrungen an sie weiter. Denn auch die rund 90 Achtklässler werden vor den Osterferien 2019 ihr erstes Praktikum absolvieren.

In der Mensa hatten 25 Neuntklässler dafür Plakate aufgestellt, auf denen sie über ihr Praktikum informierten. Von Handwerk über Wirtschaft bis zu Medizin und Einzelhandel war alles dabei. Zudem standen sie den vier achten Klassen jeweils eine Schulstunde mit Rat und Tat zur Seite. Auf einem Tisch waren auch Adressen von Firmen in der Region ausgelegt. Begleitet wurde das Praktikumscafé von Stefan Schütte, der für die Berufsorientierung an der Schule zuständig ist. Unterstützt wurde er von Dipl.-Sozialpädagogin Kira Sievers.

„Das Praktikumscafé wird von den Schülern sehr gut angenommen“, sagte Schütte. Das bestätigte auch Denise Berens aus der 9b. „Das Café hat mir damals auf jeden Fall etwas gebracht“, sagte die 15-Jährige. Sie habe sich für ihr erstes Praktikum über die Polizei informiert und dabei gemerkt, dass der Beruf doch nichts für sie sei. Im Café sei auch der Beruf der Erzieherin vorgestellt worden, für den sie sich dann entschieden habe.

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„Dieses Mal haben viele Achtklässler schon eine Idee, was sie machen wollen“, freute sich Schütte. So zum Beispiel Denise Bohlsen und Jana Ideler, die sich von Lilly Beckert und Birte Nienaber über die Berufe Kinderkrankenschwester und Tierpflegerin beraten ließen. Ein Praktikum werden sie in den Bereichen aber nicht machen. „Es ist schwierig, dort Plätze zu bekommen. Die sind immer schnell weg“, sagte Denise. Sie habe aber bereits einen Platz in einer Fleischerei, Jana in einer Apotheke. Aber es gibt ja auch noch das zweite Praktikum. Maik Krieger (14) hat kürzlich ein Praktikum in einer Autowerkstatt absolviert. Seine Erfahrungen gab er an Luca Rumker und Julian Schütte weiter.

Viele Schüler haben sich ihren Platz selber gesucht. Dies sei auch so gewollt, sagte Schütte. Ab und an würden aber auch die Eltern helfen und nur ganz selten müsste die Schule tätig werden.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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