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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Eiserner Kreuzweg: Am Ende steht der Anfang

18.04.2011

FRIESOYTHE „Hier ist etwas ganz Außergewöhnliches entstanden. Dieser Kreuzweg von Künstlern und Schülern enthält die Botschaft für alle, dass sie ihr Leben im Kreuzweg Jesu wiederfinden und beim Gehen und Betrachten dieses Weges Hoffnung und Zuversicht finden“, lobte Weihbischof Heinrich Timmerevers das Projekt „Eiserner Kreuzweg“ bei seiner offiziellen Eröffnung am Sonntagnachmittag im Friesoyther Stadtpark.

Schüler von 15 Schulen im Friesoyther Stadtgebiet beteiligten sich an dem Projekt und entwarfen insgesamt 15 Stationen für den Kreuzweg aus Eisen. Die Vorlagen der Schüler zu Themen wie „Fallen“ , „Verurteilen“, „Sterben“ oder “Auferstehen“ setzten Schmied Heinrich Ehnert und Schmiedemeister Alfred Bullermann in Eisen um. „Was die Schüler hier geleistet haben, war für mich sehr beeindruckend. Das schwierige Thema Kreuzweg war für alle Beteiligten sicher eine große Herausforderung. Ich wünsche mir, dass dieser Kreuzweg für Diskussionen sorgt“, sagte Schmiedemeister Alfred Bullermann bei der Eröffnung vor zahlreichen Gästen, darunter auch Landrat Hans Eveslage.

Lob für die Erschaffer der Skulpturen gab es auch von Pfarrer Michael Borth. „Man kann dankbar sein, dass dieser Kreuzweg entstanden ist“, so der Friesoyther Geistliche. Er berichtete den Gästen, dass inzwischen auch ein kleines Heftchen entstanden ist, das über das Projekt und die Bedeutung der einzelnen Stationen aufklärt.

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Als gelungenes pädagogisches Experiment und bemerkenswertes Projekt bezeichnete Bürgermeister Johann Wimberg den Kreuzweg im Stadtpark. „Die zeitgenössische Gestaltung der Stationen des Projekts machen die Eisenstadt Friesoythe sichtbar und erlebbar“, so der Bürgermeister.

„Am Ende des Kreuzwegs steht nicht das Ende, sondern mit der Auferstehung der Anfang“, betonte Weihbischof und Schirmherr des Projekts „Eiserner Kreuzweg“ Heinrich Timmerevers. Anschließend gab er den 15 Stationen den kirchlichen Segen und ließ sich von den am Projekt beteiligten Schülern der Friesoyther Schulen die Skulpturen im Stadtpark erklären.

Thomas Neunaber Barßel/Saterland / Redaktion Münsterland
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