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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Eigenes Denken und Handeln

16.06.2018

Barßel Es war die vorletzte Schulentlassung der Hauptschule im Schulzentrum Barßel. Ein Jahrgang noch und dann werde es nach 47 Jahren Geschichte sein. Das stellte Schulleiter Werner Sandmann zu Beginn der Entlassfeier am Freitagmorgen in der Aula des Schulzentrums nüchtern fest. „Es ist eine beachtliche Zeit und ich hoffe, dass sie uns auch an der neuen Integrierten Gesamtschule vergönnt ist“, sagte Sandmann.

Für den Pädagogen war es eine besondere Freude, 37 Hauptschul- und zehn Realschulabschlüsse verteilen zu dürfen. Dabei wünschte er allen Absolventen eine erfolgreiche Zukunft. „Wenn Ihr heute mit dem Gefühl von der Schule abgeht, für die nächste Etappe gut gerüstet zu sein, dann war unsere Arbeit nicht umsonst“, sagte Sandmann im Namen der Lehrerschaft. Die genaue Planung der nächsten Etappe sei allein Aufgabe der abgehenden Schüler. Dabei sollten die Mädchen und Jungen bei jedem Schritt genau über ihre Fähigkeiten nachdenken, so der Schulleiter. In Bezug auf die mediale Welt meinte Sandmann: „Denkt nicht, der Computer nimmt Euch das Denken ab. Euer eigenes Denken und das richtige Handeln – daraus besteht eine erfolgreiche Zukunft.“

Die Absolventen der Hauptschule Barßel

9: Fynn Busse, René Stange, Hendrik Kruse, Timo Leisner, Artur Rinas, Fabian Grzadziel, Jeremy Meier, Alexander Knopf, Hannes Ebkens, Rafe Batal, Maximilian van Rüschen, Pascal Fehnders, Armin Wilhelms, Boreschna Atai, Nico Trost, Julien Fesenfeld, Jennifer Biller, Franziska Blömer, Natalie Popp, Leonie Nordmann, Vivien Lietze, Charmaine Mc Cormack, Laura Brandt Pia Sophie Stiller 10: Alexander Schneider, Leon Keizer, Armin Schulte, Yannik Pieper, Dennis Bastian, Serhat Akbulut, Julian Loch, Daniel Ramenskiy, Oliver Nienaber, Mekki Dahmani, Florian Gehrels, Annemarie Meyer, Chantal Kirmis, Elea Rosemeyer, Veronica Sümmen, Jennifer Schaa, Sylwia Wisniewska, Michelle-Kassandra Kohnen, Michelle Kislow, Jessica Braun

Der Zwang die Schule zu besuchen, entfalle mit der Entlassung. Andere Zwänge würden folgen. Der Schulleiter hoffte, dass die Lehrkräfte die Schüler in die Lage versetzt hätten, diese neuen Zwänge zu bewältigen.

In seinem Grußwort verglich Bürgermeister Nils Anhuth die Schulzeit und das künftige Berufsleben mit der Fußballweltmeisterschaft in Russland. „Vieles, was benötigt wird, um beim Fußball erfolgreich zu sein, wird auch benötigt, um in der Schule oder später im Berufs- oder Privatleben erfolgreich und glücklich zu sein“, sagte er. Er nahm dabei Buchstaben des Alphabets zu Hilfe. „D“ wie Durchhaltevermögen, „F“ wie Fleiß, „K“ wie Kameradschaft und „P“ wie Pünktlichkeit. Anhuth sprach die Hoffnung aus, dass viele dieser Eigenschaften künftig von den Schülern beherzigt würden beim Start ins Berufsleben.

„Wir werden die Zeit in guter Erinnerung behalten. In der Schulzeit haben wir viel gelernt, wenn wir mal dagegen waren“, sagten die Klassensprecherinnen Veronika Sümmen, Annemarie Meyer und Jennifer Schaa.

Alles Gute für die Zukunft wünschten Elternvertreterin Kerstin Nordmann sowie vom Förderverein Anna Schäfer und Matthias Dirks. Der Entlassfeier war ein Gottesdienst vorausgegangen.

Als Klassenbeste wurden Pia Stiller und Jennifer Schaa, für soziales Engagement Chantal Kirmes und für das Engagement als Elternvertreterin Kerstin Nordmann besonders geehrt.

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