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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Mehr Raum für junge Menschen

25.05.2019

Barßel Neue Räume für das Jugend- und Begegnungs-Zentrum Barßel (JuBZ): Die Container, die bislang vom Kindergarten St. Anna genutzt wurden, haben nun einen neuen Standort.

Die Gemeinde hatte die Container 2015 gekauft, um Raum für eine zusätzliche Kindergartengruppe zu schaffen. Der Bedarf für mehr Platz war da „aber wir wussten nicht, ob dieser dauerhaft ist“, erklärt Bürgermeister Nils Anhuth. Daher wurde zunächst eine Übergangslösung geschaffen. Nach dreijähriger Nutzung war jedoch klar: Wir brauchen eine dauerhafte Lösung: Beim Kindergarten wird angebaut.

Für die Container wollte die Gemeinde eine sinnvolle Nachnutzung finden. Und so kam Idee auf, diese als zusätzliche Räumlichkeiten ans Jugendzentrum anzudocken.

Der größte der so entstehenden neuen Räume soll als Sitzungsraum genutzt werden, etwa für feste Gruppen, fürs Bewerbungstraining, als ruhiger Ort für die Comiczeichner oder als Raum zum Zocken – auf jeden Fall für gezielte Zwecke, erklärt Gemeindejugendpfleger Hartmut Börchers.

In einen anderen der Container wird in der letzten Juniwoche eine neue Küche eingebaut. „Die alte Küche war eigentlich nicht mehr zu gebrauchen“, so Börchers. Diese war in einem kleinen Seitenanbau des JuBZ untergebracht. „Es musste sowieso etwas gemacht werden“, sagt Anhuth. „Das ist eine super Nachnutzung.“

Der dritte Container verbindet den Anbau, der eine Gesamtfläche von insgesamt rund 80 Quadratmetern hat, mit dem alten Gebäude. In diesem Übergangsbereich gibt es einen separaten Eingang. Zudem wurde der Bordstein abgesägt, um die Barrierefreiheit zu erhöhen. So können die neuen Räumlichkeiten künftig auch für Sitzungen des Präventionsrats oder als Wahllokal genutzt werden.

Bevor die Container angeliefert wurden, haben Mitarbeiter des Bauhofs nach den Osterfeiertagen zunächst ein Fundament aus Beton gefertigt. „Rund eineinhalb Wochen haben sie hier gearbeitet“, so Hartmut Willhaus vom Bauamt der Gemeinde.

„Wir freuen uns über die Lösung“, so Börchers. „Die Jugendlichen auch, sie können es kaum abwarten“, weiß der Gemeindepfleger. „Sie wollen ständig schauen, wie weit die Arbeiten sind.“

Durch die Anordnung der Container ist auch ein Innenhof entstanden. Hier wurden neue Pflastersteine verlegt. Der Bereich kann bei Bedarf mit einem Sonnensegel überspannt werden. Außen sollen die Container noch verkleidet werden, „um sich besser in die Umgebung einzufügen“, erklärt Willhaus. Wenn es weiter läuft, wie geplant, rechnet er damit, dass die neuen Räumlichkeiten Ende Juni/Anfang Juli eröffnet werden können.

Manuela Wolbers Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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