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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Jugendfreizeit: 40. Abenteuer im Wilden Westen

17.01.2019

Barßel Januar in Barßel. Die Temperaturen sind noch weit von 25 Grad und Sonnenschein entfernt. Doch der Countdown für einen ganz besonderen Sommer läuft für mehr als 100 Jugendliche schon lange. Es sind nur noch 184 Tage bis das diesjährige „Ferienlager Sauerland“ der katholischen Kirchengemeinde St. Ansgar startet. Doch es ist nicht irgendein Lager – in diesem Jahr brechen die Jugendlichen zu ihrer 40. Fahrt in die Mittelgebirgsregion auf.

„Zum 40-jährigen Bestehen haben wir uns natürlich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Das ganze Lager steht unter dem Motto Wilder Westen“, sagt Markus Harms, der das Ferienlager zusammen mit Mario Anhuth, Lea Hoten, Marko Büscherhoff und Janna Schröer leitet. Und auch die Kinder dürfen sich im Vorfeld schon auf das Motto vorbereiten. „Ob als Cowboy, Indianer oder Farmer – jeder Teilnehmer sollte am besten irgendetwas Passendes zum neuen Motto dabei haben. Ich habe schon von einer Mädchengruppe gehört, die sich nur mit pinken Cowboyhüten ausstatten will“, sagt Harms mit einem Schmunzeln.

Anmeldetag am Samstag, 2. Februar

An dem Ferienlager können alle Kinder aus Barßel und den umliegenden Gemeinden im Alter zwischen acht und 16 Jahren teilnehmen.

Der Anmeldetag ist in diesem Jahr am Samstag, 2. Februar von 9 bis 13 Uhr im Pfarrheim in Barßel an der Marienstraße und nicht wie sonst im Pfarrbüro.

Das Anmeldeformular kann auch im Vorfeld von der Homepage des Lagers heruntergeladen werden und zu Hause ausgefüllt werden. Dieses muss dann aber am 2. Februar zusammen mit der Anmeldegebühr in Höhe von 60 Euro abgegeben werden. Wer im Nachgang dann eine Anmeldebestätigung erhält, ist auch offiziell angemeldet.

Das Lager kostet pro Kind 150 Euro. Für jedes weitere Geschwisterkind sind noch 125 Euro zu zahlen. Die Abfahrt ist für Samstag, 20. Juli, um 10 Uhr in Barßel geplant. Für den 28. Juli ist die Rückkehr geplant.

    www.ferienlager-sauerland.de

Ziel der diesjährigen Fahrt ist das Dorf Reiste südlich von Meschede, der Kreisstadt des Hochsauerlandkreises. Dort werden die Barßeler ihr Lager wieder in einer Schützenhalle aufschlagen. „Diese Halle ist sogar noch größer als in den Vorjahren. Hier hätten wir sogar Platz für ganze 130 Teilnehmer“, freut sich Harms.

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In der Schützenhalle sind alle Teilnehmer in einem Raum untergebracht. „Zwischen den Geschlechtern gibt es eine Trennwand. Dann werden die Jungs und Mädchen in Gruppen aufgeteilt, deren Luftmatrazenlager dann mit Tischen voneinander getrennt sind“, erzählt Harms. Da kommen dann schonmal die unterschiedlichsten Altersgruppen zusammen. „Die meisten Gruppen, wenn es sie nicht schon gibt, finden sich auf der Busfahrt. Da wird dann ganz bunt gemischt und auch die Altersgruppen unterscheiden sich manchmal deutlich. Es finden sich viele neue Freunde“, so Harms.

Zuletzt war das Team im Jahr 2002 in dem Ort. Die Fahrt wird in jedem Jahr von ungefähr 25 Betreuern begleitet. Die meisten davon sind selbst schon einmal als Teilnehmer mitgefahren. So geht es schon seit 1979: Ins Leben gerufen wurde die Jugendfreizeit von Hans Geesen, Konrad Schulte und dem damaligen Pfarrer Hermann Bergmann. Ein Jahr später stieß Karin Muchau zum Küchenteam dazu, dass heute von sechs bis sieben Leuten gebildet wird.

Natürlich wird sich das neue Motto auch durch das Programm ziehen. „Als weiteres Highlight neben einem Besuch im Fort Fun ist der Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe geplant. Und natürlich sind auch die Klassiker wie Fahrten an den Hennesee, ein Schwimmbadbesuch oder die ein oder andere Wanderung im Programm.“

Auch in diesem Jahr rechnet das Leitungsteam wieder mit einem ausgebuchten Lager. „Ich sehe schon die Schlangen am 2. Februar vor dem Pfarrheim. An diesem Anmeldetag kommen wir in diesem Jahr hoffentlich über die 100 Kinder“, so Harms. Nach dem die Anmeldungen dann eingegangen sind, beginnt für die Betreuer die heiße Phase der Planung. Dann muss eingekauft werden und am 20. Juli 2019 heißt es dann endlich: Abfahrt in das 40. Abenteuer.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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