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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Bertzbach übernimmt

11.07.2017

Amtswechsel beim Rotary-Club Friesoythe-Artland-Cloppenburg (RC FAC): Die Architektin Suse Bertzbach aus Sevelten führt jetzt gemeinsam mit einem 14-köpfigen Vorstandsteam für ein Jahr die Geschäfte der Gemeinschaft. Unter dem Motto „Rotary – Freundschaften können mehr“ will Bertzbach die sozialen Projekte, die der Club in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt hat, weiter ausbauen. Dazu zählen unter anderem das Flüchtlingsprojekt „Join“ und das Patenprogramm „Jobs für Jugendliche“ in Kooperation mit der Strahlemannstiftung, eine jährlich für Kinder aus bedürftigen Familien ausgerichtete Ferienfreizeit nach Wangerooge oder auch die Unterstützung internationaler Projekte in Gemeinschaft anderer Rotary-Clubs. Darüber hinaus werden soziale Projekte, Vereine und Verbände in der Region mit Spenden unterstützt. „Für vielfältige Projekte vor Ort und in der Welt ist die rotarische Gemeinschaft das Fundament. Wir werden sie nutzen“, betonte Bertzbach.

Mit ihrem Amtsantritt folgt Bertzbach, die im Mai 2012 als erste Frau im RC FAC aufgenommen wurde, auf Stefan Delkeskamp (Nortrup), Geschäftsführer der Delkeskamp Verpackungswerke, der die Gemeinschaft gemäß dem rotarischen Prinzip ein Jahr lang führte. Neben Join und „Jobs für Jugendliche“ wurden in dieser Zeit u.a. ein Projekt für Waisenkinder in Uganda unter der Federführung des RC Osnabrück-Nord sowie ein Geschichtsprojekt am Friesoyther Albert-Magnus-Gymnasium zur „Aufarbeitung der Zerstörung der Stadt Friesoythe“ unterstützt.

Der RC FAC zählt aktuell 48 Mitglieder, darunter sechs Frauen. Die Gemeinschaft trifft sich einmal in der Woche in einem der drei Clublokale in Thüle, Cloppenburg oder Essen. Der Club pflegt zahlreiche Freundschaften, insbesondere mit einem Club im niederländischen Huizen und der türkischen Region Bursa, beteiligt sich am rotarischen Jugendaustausch und ermöglicht es so Schülern aus der Region, Auslandserfahrungen zu sammeln.

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Die Nummer eins unter den Firmen, die in den vergangenen fünf Jahren gegründet wurden, ist ein Cloppenburger Betrieb. Das erst 2012 gegründete Gartenbauunternehmen Aumann war – wie berichtet – in einem Wettbewerb von der Beratungsgesellschaft Nordwest als Sieger auserkoren und mit einem Preis von 2500 Euro bedacht worden. Matthias Aumann leitet ein Team von 60 Mitarbeitern – darunter auch Flüchtlinge. Der Betrieb kümmert sich im Übrigen auch unentgeltlich um die Gartenanlagen von Flüchtlingsunterkünften. Für seinen Sieg überreichten jetzt Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese (CDU) und Wirtschaftsförderer Jörg Kalvelage ein Präsent.

Eine Fahrt mit der Moorbahn im Goldenstedter Moor ist jetzt für die Ferienkinder des evangelischen Familienzentrums Schwedenheim ein eindrucksvolles Erlebnis gewesen. Im Naturschutz- und Informationszentrum wurden Einblicke in diesen einzigartigen Lebensraum gegeben.

Zum weiteren Ferienprogramm gehören die Holz- und eine Kreativwerkstatt ebenso wie eine Schlauchboottour, ein Besuch in einem Freizeitpark und ein Treffen mit dem Fischereiverein am Surfsee. Insgesamt besuchen in den drei Wochen 45 Kinder das Schwedenheim.

„Im Familienzentrum ist der Anspruch der Inklusion und der Integration in der pädagogischen Arbeit unverzichtbar“, sagt die Leiterin des Familienzentrums, Maria Klippert. Deshalb seien auch in diesem Jahr wieder Kinder mit einem besonderen Unterstützungsbedarf dabei.

In der letzten Woche der Ferienmaßnahme wird ein integratives Projekt durchgeführt. Kinder aus Flüchtlingsfamilien, deren Mütter an der Nähwerkstatt des Familienzentrums und der Diakonie teilnehmen, werden zur Kinderferienbetreuung kommen. Die Veranstalter erhoffen sich, dass so weitere verbindliche Kontakte zwischen Einheimischen und Flüchtlingsfamilien angebahnt werden.

Um aktuelle und grundlegende Themenbereiche, die das Leben einer modernen Gesellschaft prägen, ging es bei einer Klausurtagung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Cloppenburg. Zu dem Treffen, das im St.-Pius-Stift stattfand, begrüßte die Vorsitzende Margret Abu Ghazaleh zehn Vorstandsmitglieder sowie den Präses, Diakon Peter Sandker, und Dr. Christian Lüken, der durchs Programm führte.

Im Mittelpunkt der Tagung stand der erfolgreiche Versuch, die bisherige Zusammenarbeit im Verein zu reflektieren sowie gemeinsame Werte, Visionen und Ziele zu entwickeln. Die KAB verstehe sich heute als eine selbstständige Vereinigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die als Verband mit sozial- und berufspolitischer Zielsetzung arbeite, wurde während der Tagung betont. Mit etwa 125 000 Mitgliedern sei sie nach den Gewerkschaften die stärkste Arbeitnehmerorganisation in Deutschland.

Während der Klausurtagung befasste man sich vorrangig mit drei Themen. 1. Arbeit: Diese ermögliche ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben. 2. Bildung: Sie sei der Schlüssel für die Entwicklung eines jeden Menschen und führe ebenfalls zu einem selbstbestimmten und zufriedenen Leben. 3. Gesundheit: Sie bildet ebenfalls die Grundlage zur Zufriedenheit. Zusammenfassend stellten die Tagungsteilnehmer fest, dass Arbeit, Bildung und Gesundheit untrennbar miteinander verbunden seien. Diese Bereiche seien die Basis von Menschen aller Altersgruppen.

Um ihre Ziele durchzusetzen will die KAB künftig in verstärktem Maße versuchen, die Menschen direkt zu erreichen und neue Mitglieder für den christlichen Sozialverband zu werben. Als Auftakt hierzu findet am 19. August in Vechta ein Workshop der Zukunftskommission des KAB-Landesverbandes Oldenburg statt, um Mitstreiter zu finden, die mit Fantasie und kreativen Ideen dazu beitragen, Werbekonzepte zu erstellen. Auskünfte erteilt die Vorsitzende der KAB Cloppenburg (Telefon 0 44 71/ 8 33 83).

Sieben Mädchen haben sich jetzt mit ihren Müttern im städtischen Jugendtreff „Rote Schule“ zum Mutter-Tochter-Tag getroffen. Diesmal lautete das Motto „Beachparty“. Der Tag startete mit einer lustigen Kennenlernrunde. Anschließend konnten sich die Kinder mit ihren Müttern mit einem Flamingo und einigen anderen sommerlichen Accessoires fotografieren lassen. Dieses Foto gab es als Erinnerung mit nach Hause. Natürlich gab es an diesem Tag auch verschiedene Cocktails, Bastelaktionen und ein Mittagessen. Zum Abschluss wurde von jedem eine Karte mit einem Luftballon steigengelassen, in der Hoffnung, dass diese mit schönen Wünschen für Mutter und Tochter wieder zurückgeschickt wird.

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