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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Abschluss in der Tasche – und was kommt nun?

29.01.2019

Bösel /Friesoythe Wenn der Haupt- oder Realschulabschluss erst einmal in der Tasche ist, stellt sich schnell die Frage, was als nächstes folgen soll. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge acht und neun der Oberschule Bösel hatten im ersten Schulhalbjahr 2018/19 daher die Möglichkeit, an den Berufsbildenden Schulen Friesoythe in verschiedene Berufsfelder reinzuschnuppern. Dafür erhielten die 58 Jungen und Mädchen nun am Montag aus den Händen der stellvertretenden Schulleiterin Amaris Schulte-Richtering und Diplompädagogin Martina Willer des Caritas-Sozialwerks (CSW) eine Bescheinigung verliehen.

Seit drei Jahren nimmt die Oberschule Bösel schon an dem Kooperationsprojekt „Region des Lernens“ (RdL) mit dem CSW teil. Das Projekt RdL wird im Nord- und im Südkreis jeweils von einer sozialpädagogischen Fachkraft des Caritas-Sozialwerks betreut. Diese koordinieren die Zusammenarbeit der Berufsbildenden Schulen mit den jeweils umliegenden Ober-, Haupt- und Realschulen sowie Integrierten Gesamtschulen (IGS). Die Kooperation ermöglicht den Schüler einen umfassenden Einblick in mehrere Berufsfelder.

Lehrerin Iris Meyer, die die Schüler am Montag nach Friesoythe begleitet hatte, steht dieser Art der Berufsorientierung äußerst positiv gegenüber. „Sie haben dadurch die Chance, sich ein halbes Jahr mit dem Beruf auseinanderzusetzen“, sagt Meyer. Außerdem würden die Schüler so die Scheu vor der BBS und den älteren Schülern verlieren. „Sie bekommen auch eine Bewertung im Arbeits- und Sozialverhalten. So erfahren sie zusätzlich, wie sie im Arbeitsalltag auf andere wirken. Das finde ich gut“, sagt die Lehrerin aus Bösel.

Die Acht- und Neuntklässler konnten zwischen den Berufsorientierungsmodulen Wirtschaft, Hauswirtschaft, Pflege, Holztechnik, Farb- und Raumgestaltung, Metalltechnik und Fahrzeugtechnik sowie Agrarwirtschaft wählen.

Das Modul Agrarwirtschaft wurde erst vor einigen Monaten in Friesoythe neu eingeführt. „Nur mit der tollen Unterstützung und dem Einsatz der Landwirte konnten wir dieses Modul verwirklichen“, sagt Willer. Insgesamt nahmen zehn Jungen und Mädchen sowie vier Betriebe teil.

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Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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