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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Viel Freude über Zeugnisse

23.06.2018

Cloppenburg Unter dem Motto „Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst“ und in Anwesenheit von Eltern, Freunden, Lehrpersonen und Ehrengästen wurden 94 Abiturien der Liebfrauenschule (ULF) entlassen. Vorausgegangen war erstmalig ein ökumenischer Gottesdienst.

Bester Abiturient mit der Note 1,0 ist Fabian Müller. Beste Leistungen in den Abiturprüfungen erzielten Eliane Grever (Deutsch und Latein), Nora Sieverding (Latein kath. Religion) und Jahrgangssprecherin), Fabian Müller (Musik), Felix Imbusch (Erdkunde), Lukas Denis (kath. Religion), Tobias Hoffmann (Mathematik und Physik), Nils Becker (Chemie). Ehrenpreise als Schulsprecher/in und Jahrganssprecher/innen erhielten Marc Irmer, Clara Kenkel, Katharina Emke, und Wolfgang Popov.

Als ein „großes Erntedankfest“ bezeichnete Schulleiter Andreas Weber die Feier. Ein Abnabelungsprozess werde nun in Gang gesetzt, begleitet von Wehmut, denn die Jugendlichen wagten nun einen neuen Aufbruch und müssten Vertrautes zurücklassen.

Elternsprecher Dr. Martin Feltes schlug einen Bogen zum Sommermärchen 2006, das Jahr der Einschulung der Abiturientia, als die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold die Straßen beherrschten und dieses Farbenspiel in diesen Tagen wieder zu erkennen sei.

Die Jahrgangsprecherinnen Nora Moormann und Gina Piontek sprachen ihrerseits die Glückwünsche der Jahrgangsstufe elf aus. Augenzwinkernd fragten sie, ob das Kennen von Periodensystem und Jambus Trachäus wichtig für die Gestaltung des Lebens sei, und es nicht besser wäre zum Beispiel Steuer-Versicherungssysteme, also die wirklich wichtigen Dinge, kennenzulernen. Im Namen der Schülerschaft gratulierte Schülersprecher Jonas Pigge den Abiturienten und stellte fest, dass es in den vergangenen Schuljahren um Freundschaften und Konflikte ging und dass sich in die Freude auch ein „Vermissen“ mische, ein Vermissen zum Beispiel von Freunden.

Lehrer als gute Feen hätten diesem Jahrgang die Angst vor dem ungewissen Märchenwald genommen, dankten die Abiturienten dem Lehrpersonal. Aber auch eigener Antrieb und Wille machten Mut, das eigene Märchen zu beginnen.

Das Märchen vom Aschenputtel griff abschließend noch einmal Schulleiter Andreas Weber auf. So wie in Aschenputtel sei in jedem Mensch ein König oder eine Königin verborgen. Er wünschte allen die Möglichkeit, die Krone bei sich und auch bei anderen zu entdecken: „Ihr müsst nichts werden, könnt alles sein, wenn ihr Gott vertraut und anderen die Königskrone zeigt“.

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