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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Die 68er schwelgen gemeinsam in Erinnerungen

12.10.2018

Cloppenburg Als im Fernsehen „Die wilden 68er“ mit Thomas Gottschalk über die Bildschirme flimmerten, ließen es andere 68er gemächlicher angehen: Die Klasse G13b traf sich fünfzig Jahre nach dem Abitur am Cloppenburger Clemens-August-Gymnasium zu einem „Klassentreffen, zunächst bei Kaffee und Kuchen. Es war insgesamt das dritte Treffen. Von den 16 Ehemaligen fanden 13 den Weg nach Cloppenburg. Nach der Begrüßung und mancher Überraschung wegen des äußeren Erscheinungsbildes, gab es viel Zeit für gemeinsame Erinnerungen.

Der Kontakt zu einem der damaligen Abiturienten konnte nicht hergestellt werden, zwei waren verhindert, weil sie Opa-Pflichten nachzugehen hatten. Viele aus der G13b des Jahresganges 1968 leben in den Landkreisen Cloppenburg, Vechta und in Oldenburg. Einer reiste Berlin an, ein anderer aus Freiburg und ein Ehemaliger wohnt in Münster.

Ein Besuch der „alten Penne“ war nicht möglich, weil an dem Nachmittag eine große Übung der Rettungskräfte in dem Schulgebäude ablief. Besucht wurde der Bahnhof, den viele nach der Veränderung noch nicht gesehen hatten. Lediglich zwei der Ehemaligen kamen früher auf dem Weg zur Schule im Bahnhof an. Andere wohnten damals in der Jugendburg und besuchten von dort das Clemens-August-Gymnasium.

Bernd Diekmann (Cloppenburg) und Hubert Looschen (Garrel) hatten das Treffen vorbereitet. Auf dem Weg zur Schule machte die alte G13b einen Stopp auf dem Schulgelände. Schnell wurden die Klassenräume entdeckt, in denen man unterrichtet wurde. Einige erkannten auch ein Fenster wieder, durch das man unbemerkt das Schulgelände verlassen konnte. Zu den alten Erinnerungen gehörte auch der Besuch des früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke, der zur Einweihung des Quatmannhofes in Cloppenburg weilte.

Die Schüler wurden freigestellt, um ein Spalier für den Gast zu bilden. Gemeinsam erinnerte man sich an die früheren Lehrer und fand sich bestätigt, dass so manche Ungerechtigkeit ausgehalten wurde. Keine Einigkeit gab es beim Abschied, wann das nächste Treffen stattfinden soll. Angesichts des Alters um die 70 Jahre, fanden einige einen zehnjährigen Intervall zu lang. Den beiden Organisatoren wurde deshalb freie Hand gelassen, wann zum nächsten Wiedersehen eingeladen wird.

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