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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Unsere Pläne für die Zukunft

14.06.2019

Cloppenburg Sechs Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse der Marienschule haben im Gespräch mit der NWZ, über ihre beruflichen Wünsche gesprochen.

Wir wollten wissen, was sie antreibt, was ihre Vorstellungen und Wünsche für die Zukunft sind. Die Pläne der jugendlichen sind konkret – keiner, der nicht genau weiß, was er oder sie später einmal werden will. Alle Schüler eint, dass sie vorerst in der Region bleiben wollen – mit Ausnahme von Isabell Reuter. Für sie geht es nach dem Sommer für ein Jahr in die USA.

Lars Schneider

Lars Schneider aus der 10c freut sich schon auf seine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker im Bereich Nutzfahrzeugtechnik hier in Cloppenburg. Los geht es am 1. August. Mit seiner Berufswahl liegt der 16-Jährige voll im Trend. Denn Kfz-Mechatroniker gehört zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Ebenfalls ganz weit hoch im Kurs stehen bei Jugendlichen Bürokauffrau/-mann, Einzelhandel, Groß- und Außenhandel oder auch Fachangestellte für Zahnmedizin. „Ich habe mich schon immer für Maschinen interessiert“, sagt der Schüler. Insbesondere hegt er ein Faible für Lkw. Ein Studium nach der Ausbildung würde er zwar nicht ausschließen. Allerdings gelte jetzt erst einmal sein Fokus der Ausbildung als Kfz-Mechatroniker.

Isabell Reuter

Für die 16-Jährige der 10c geht es nach dem Abschluss weit weg. Sie wird ein Jahr einer Highschool in den USA verbringen. „Am liebsten würde ich nach Oregon gehen. Ich mag die Staaten“, erzählt sie. Der US-Bundesstaat liegt an der Westküste und grenzt direkt an den Sunshine-State Kalifornien. Der Aufenthalt wird von einer der vielen Agenturen übernommen, die sich auf Schüleraustausche spezialisiert haben. Ihr genaues Abflugdatum sowie das Ziel in den USA wird Isabell Ende Juli oder Anfang August mitgeteilt. Verständigungsprobleme dürfte die Schülerin nicht haben, denn Englisch spricht sie. Ihre Schwester habe auch schon ein Auslandsjahr absolviert und gute Erfahrungen gemacht. Zurück in Cloppenburg möchte Isabell ihr Abitur an der BBS am Museumsdorf ablegen.

Marganda Pinhal

„Ich möchte das Abitur in Gestaltung an der BBS Technik machen“, sagt die 17-Jährige. Für die Zeit nach dem Abitur hätte Marganda Pinhal aus der 10a auch schon mehrere Ideen. Am liebsten etwas mit Kunst oder Grafikdesign. Sie zeichne sehr gern und das schon seit ihrer Kindheit erzählt Marganda. Außerdem arbeiteten ihre Tante und ihr Onkel Mediengestalter. Eventuell könne sie sich auch ein Studium an der Universität Osnabrück in Betracht ziehen, denn von dieser Hochschule habe sie schon viel Gutes gehört.

Lukas Boll

Lukas Boll aus der 10b möchte seine handwerkliche Begabung unbedingt nutzen. Er wird eine Ausbildung zum Tischler beginnen. „Ich ,muss’ zuhause auch schon immer alles zusammenschrauben“, erzählt der 16-Jährige und lacht. Im Zuge des Bewerbungsprozesses habe er mehrere Bewerbungsgespräche gehabt, sagt Lukas. Die Wahl fiel auf eine Firma aus Löningen. „Ich könnte mir auch vorstellen, nach der Ausbildung noch eine Meisterlehre zu absolvieren“, erzählt er. In jedem Fall sei er nicht abgeneigt Verantwortung zu übernehmen. Einen eigenen Betrieb später einmal zu führen, könnte sich der Schüler auch vorstellen. „Ich freue mich auf meine Ausbildung!“

Timotheus Tevs

Timotheus Tevs möchte zunächst an der BBS am Museumsdorf sein Abitur in der Fachrichtung Sozialpädagogik ablegen. Danach möchte er an der Universität Vechta studieren. Im Moment könnte er sich vorstellen in der Region zu bleiben. „Ich möchte später Gymnasiallehramt auf Wirtschaft und Mathematik studieren“, erzählt der 16-Jährige aus der 10b. Organisation von Dingen mache ihm Spaß, sagt Timotheus. Allerdings könne er sich nicht vorstellen in einer Grundschule als Lehrer zu arbeiten. Der Schüler sieht sich eher als Lehrer von älteren Schülern. Während ihres Studiums müssen Lehramtsstudenten auch ein Schulpraktikum absolvieren. „Vielleicht komme ich dazu an meine alte Schule!?“

Katharina Heydt

Katharina Heydt aus der 10a möchte in ihrem Beruf später einmal anderen Menschen in Notsituationen helfen. Einen ganz konkreten Plan hat sie dabei auch schon. Denn die 16-jährige Cloppenburger Schülerin plant später einmal als Notfallsanitäterin beim Deutschen Roten Kreuz zu arbeiten. Dass sie bei der Arbeit dann auch Schwerverletzte und Tote versorgen müsste? „Das schreckt mich nicht ab. Ich habe auch schon Praktika im Krankenhaus absolviert“, erzählt sie. Doch die Schülerin möchte sich mehrere Chancen wahren und wird zunächst einmal an der Fachoberschule am Museumsdorf ihren Fachhochschulabschluss in der Fachrichtung Sozialpädagogik machen. „Als Erzieherin zu arbeiten, wäre vielleicht auch eine Möglichkeit für mich“, sagt sie.

Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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