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Aktualisiert vor 14 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Das Gemüse erforschen

22.06.2017

Elisabethfehn Hannah und Klara sind ganz aufgeregt. „Wann fangen wir denn jetzt endlich an?“, fragen sie mit gespannten Blicken Erzieherin Ines Henkel. Doch schon ein paar Sekunden später ist ihre Ungeduld zu Ende. Die beiden Mädchen sollen zusammen mit den Kids aus ihrer Gruppe erst einmal die Gemüsesorten identifizieren. „Iiihh, Brokkoli mag ich gar nicht“, sagt Klara ganz keck. Doch einpflanzen mag sie ihn trotzdem. Und auch Babymöhrchen werden von den Kindern des Jona-Kindergartens in Elisabethfehn sorgfältig in ihrem neuen Hochbeet eingepflanzt.

„Wir wollen ganz gezielt das Öko-Bewusstsein der Kinder stärken. Wir haben zu Beginn des Jahres schon unser Frühstücksbuffet auf Bio-Qualität umgewandelt und freuen uns jetzt, die Kinder weiter im Umgang mit dem Hochbeet zu sehen“, freut sich Kindergartenleiterin Heike Pieper. Vom Samen bis zum Gemüse sollen die Kinder in Elisabethfehn lernen, wie ihre Nahrung auf den Teller kommt. „Dabei denken wir natürlich auch an unseren christlichen Hintergrund. Als evangelisch-lutherischer Kindergarten sollen wir Gottes Schöpfung zu schätzen wissen“, so Pieper.

Das neue Hochbeet hat der Kindergarten von der Edeka-Stiftung erhalten. „Seit 2008 unterstützen wir Kindergärten mit unserer Aktion ,Gemüsebeete für Kids’. Jede Kita im Umkreis soll bald ein solches Hochbeet erhalten“, sagt Gabi Winter von der Edeka-Filiale Eilers in Barßel.

In den letzten Tagen wurden Vivien, Hannah, Klara, Alena, Ina, Max, Lina und Anna bestens auf ihren ersten Pflanztag vorbereitet. „Wir sind verschiedene Gemüsesorten durchgegangen und haben uns noch mal ganz genau unsere Kräuterspirale angeschaut“, sagt Erzieherin Henkel.

Und das ganze neue Wissen haben die kleinen Gemüseforscher aus Elisabethfehn auch nicht vergessen. Auf die Frage, wie groß die einzelnen Pflanzen mal werden können, kann Ina sofort die richtige Größe zeigen. Natürlich werden die Möhrchen alle in Reih und Glied gepflanzt – fertig ist die erste Möhrchenautobahn am Kanal.


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Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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