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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

„Die Hauptschule geht vor die Hunde“

17.12.2007

Betrifft: „Städtlers Plädoyer kann CDU nicht umstimmen“ (NWZ vom 14. Dezember/Löninger Haupt- und Realschule bleiben getrennt)

In Löningen wird die Chance zur Verminderung von Ausgrenzung und Ghettoisierung vertan zu Gunsten der Erhaltung von Erbhöfen. Die Hauptschule geht vor die Hunde, während Realschulrektoren einer bestimmten Sorte wie Stallkamp (HRS Artland) und Nilles (St. Ludgeri Realschule Löningen) von einer „Höchststrafe für Schulleiter“ sprechen und behaupten, dass die Eigenständigkeit bessere Rahmenbedingungen bietet. Da stellt sich die Frage: „Für wen?“ Offensichtlich haben sich diese pädagogischen „Spitzenmanager“ von der gesellschaftlichen Realität entfernt und sollten lieber einen Job in einer Privatschule annehmen, anstatt den Fortschritt an öffentlichen Schulen zu hemmen. Die CDU Löningen hat (. . .) in diesem Fall die von Busemann propagierte Erhaltung des dreigliedrigen Schulsystems fehlinterpretiert. Dass die FDP ins gleiche Horn stößt, ist nicht verwunderlich, aber bei den Grünen liegt hier ein Widerspruch zur grünen Leitlinie vor.

Michael von Klitzing

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Direktkandidat der „Linken“ für die Landtagswahl

49 661 Cloppenburg

Betrifft: „Wirte wollen Politikern gehörig Dampf machen“ (NWZ vom 27. November/Nichtraucherschutzgesetz)

Ich bewundere immer wieder den Einsatz der DeHoGa im Kampf gegen den Nichtraucherschutz, obwohl die DeHoGa aus eigener Erfahrung weiß, dass freiwillig etwas zu machen, bei ihr sinnlos ist. Wie oft las ich jahrelang, dass die DeHoGa freiwillig etwas für Behinderte machen will. Aber was ist passiert?

Nur wenige Saalbetriebe haben Behindertentoiletten. Es gibt immer noch Saalbetriebe, wo nicht nur der arme Raucher nach draußen muss, sondern wie selbstverständlich auch der Rollstuhlfahrer, der einen Beinbeutel entleeren muss. Denn die Toiletten sind nur im Keller oder die Türen zur Toilettenzelle nur 60 Zentimeter breit.

Derjenige, der auch nur das kleine Geschäft auf einer Behindertentoilette machen kann, muss zu Hause bleiben, er kann sein Geschenk ja per Post schicken. Was will so einer noch feiern? Als Rollstuhlfahrer könnte ich ein Lied davon singen, wir haben aber keine Lobby wie die Tabakindustrie.

Otto Brüggmann

49 685 Höltinghausen

Betrifft: „Städtlers Plädoyer kann CDU nicht umstimmen“ (NWZ vom 14. Dezember/Löninger Haupt- und Realschule bleiben getrennt)

In Löningen wird die Chance zur Verminderung von Ausgrenzung und Ghettoisierung vertan zu Gunsten der Erhaltung von Erbhöfen. Die Hauptschule geht vor die Hunde, während Realschulrektoren einer bestimmten Sorte wie Stallkamp (HRS Artland) und Nilles (St. Ludgeri Realschule Löningen) von einer „Höchststrafe für Schulleiter“ sprechen und behaupten, dass die Eigenständigkeit bessere Rahmenbedingungen bietet. Da stellt sich die Frage: „Für wen?“ Offensichtlich haben sich diese pädagogischen „Spitzenmanager“ von der gesellschaftlichen Realität entfernt und sollten lieber einen Job in einer Privatschule annehmen, anstatt den Fortschritt an öffentlichen Schulen zu hemmen. Die CDU Löningen hat (. . .) in diesem Fall die von Busemann propagierte Erhaltung des dreigliedrigen Schulsystems fehlinterpretiert. Dass die FDP ins gleiche Horn stößt, ist nicht verwunderlich, aber bei den Grünen liegt hier ein Widerspruch zur grünen Leitlinie vor.

Michael von Klitzing

Direktkandidat der „Linken“ für die Landtagswahl

49 661 Cloppenburg

Betrifft: „Wirte wollen Politikern gehörig Dampf machen“ (NWZ vom 27. November/Nichtraucherschutzgesetz)

Ich bewundere immer wieder den Einsatz der DeHoGa im Kampf gegen den Nichtraucherschutz, obwohl die DeHoGa aus eigener Erfahrung weiß, dass freiwillig etwas zu machen, bei ihr sinnlos ist. Wie oft las ich jahrelang, dass die DeHoGa freiwillig etwas für Behinderte machen will. Aber was ist passiert?

Nur wenige Saalbetriebe haben Behindertentoiletten. Es gibt immer noch Saalbetriebe, wo nicht nur der arme Raucher nach draußen muss, sondern wie selbstverständlich auch der Rollstuhlfahrer, der einen Beinbeutel entleeren muss. Denn die Toiletten sind nur im Keller oder die Türen zur Toilettenzelle nur 60 Zentimeter breit.

Derjenige, der auch nur das kleine Geschäft auf einer Behindertentoilette machen kann, muss zu Hause bleiben, er kann sein Geschenk ja per Post schicken. Was will so einer noch feiern? Als Rollstuhlfahrer könnte ich ein Lied davon singen, wir haben aber keine Lobby wie die Tabakindustrie.

Otto Brüggmann

49 685 Höltinghausen

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