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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Wettbewerb: Die Jüngste zeigt beim Vorlesen das beste Platt

07.03.2013

Bösel Wenige Minuten dauerten die kurzen Auszüge, die beim Plattdeutschwettbewerb der Oberschule Bösel von 19 Schülern aus den Jahrgängen fünf bis zehn vorgetragen wurden – auf Plattdeutsch versteht sich.

Insgesamt wurden drei Sieger erkoren: Bei den fünften und sechsten Klassen ist das Saskia Brinker mit „Mama wat gifft“, bei den siebten und achten Klassen setzte sich Theresa Weifen mit „Wenn sei kaomt, dann kaomt sei nich“ durch, und in den beiden Jahrgängen der Klassen neun und zehn gewann Kai Hülskamp mit „Dei Pott“.

Um die plattdeutsche Sprache zu fördern, haben sich die Lehrerinnen Birgit Lamping und Christina Höne dazu entschlossen, eine plattdeutsche AG einzuführen. Dort üben die Schüler Texte, Sketche und kurze Theaterstücke auf Plattdeutsch. Und seit 1997 organisiert Birgit Lamping den plattdeutschen Lesewettbewerb der Schule.

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Birgit Lamping lobte: „Die Jüngste, Saskia Brinker, hatte das beste Platt.“ Am meisten werde die natürliche Aussprache gewertet. Aber auch Lesetechnik und Sinnerfassung seien wichtig. Darauf achteten die Jurymitglieder aus Heimatverein, Borsla, Elternrat und Lehrerkollegium.

Mit der Beteiligung am Wettbewerb zeigte sich Birgit Lamping sehr zufrieden. „Ich bin froh, dass wir so viele Teilnehmer haben“, so die Lehrerin. Vor allem die Schüler der fünften und sechsten Klassen seien „gut dabei“. „Bei den Älteren muss noch etwas mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden“. Gegenüber dem Vorjahr sei die Beteiligung etwas geringer ausgefallen. Alle 19 Schüler, die am Wettbewerb teilgenommen haben, erhalten ein Buch auf Plattdeutsch.

Die drei Sieger werden am Kreisentscheid des 25. „Lääswettstriet“ in Garrel teilnehmen. Im Mai lädt dann die Oldenburgische Landschaft zum Oldenburg-Entscheid ein.

Matthias Geusen Volontär / NWZ-Redaktion
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