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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Dompropst spricht über Kirchenrecht

17.11.2015

Friesoythe /Münster Dompropst Kurt Schulte, Münster, ist der diesjährige Festredner auf dem Akademieabend des Albertus-Magnus-Gymnasiums am Sonntag, 22. November, 17 Uhr im Forum am Hansaplatz. Diesen veranstaltet das AMG seit nunmehr zwölf Jahren gemeinsam mit dem Kulturkreis Bösel-Friesoythe-Saterland. Der Akademieabend bietet ehemaligen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, der Schulgemeinschaft und der interessierten Öffentlichkeit über ihre beruflichen Erfahrungen zu berichten. Der Eintritt ist frei.

Daten und Fakten zu Kurt Schulte

Kurt Schulte wuchs in Bösel mit vier weiteren Geschwistern auf. Er legte 1984 das Abitur am Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe ab. Von 1984 bis 1990 studierte er katholischen Theologie an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster und der Albert Ludwigs Universität in Freiburg. 1991 wurde er zum Priester geweiht. Im Anschluss arbeitete er zwei Jahre als Kaplan in Lohne St. Gertrud, war 1993 bis 1996 Geheimsekretär von Bischof Dr. Reinhard Lettmann und Domvikar am St.-Paulus-Dom zu Münster. Von 1996 bis 2007 war er als Pfarrer in St. Catharina in Dinklage tätig, von 2007 bis 2010 Propst in St. Mariä Himmelfahrt zu Vechta. Seit 2010 ist er Bischöflicher Offizial des Bistums Münster und Domkapitular. 2013 wurde er zum Dompropst am Hohen Dom zu Münster gewählt.

„Euer Ja sei Ja, euer Nein ein Nein – alles andere ist vom Bösen“ – so lautet der Titel des Vortrags von Domprobst Kurt Schulte. Darin geht es um das Kirchenrecht, das „nicht den allerbesten Ruf genießt, wird es doch vielfach mit Verboten und Grenzsetzungen in Verbindung gebracht, die der menschlichen und christlichen Freiheit entgegenstehen“, so die Ankündigung. Gerade durch die Familiensynode, die Papst Franziskus jüngst in Rom einberufen hatte, waren Fragen wie Homosexualität und der Umgang mit Geschiedenen verstärkt in den Blick gekommen.

„Ist es das Kirchenrecht, das einer menschlichen „barmherzigen“ Lösung im Wege steht? Oder ist es nicht gerade ein Erfolg, ein solches Kirchenrecht zu haben, das Rechte wahrt und Menschen zu ihrem Recht in der Kirche verhilft?“ Über dieses Spannungsfeld möchte Dompropst Kurt Schulte auf dem Akademieabend berichten.

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