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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Ehrungen und Tadel

01.03.2018

Ein Jahresrückblick, Teilneuwahlen und Ehrungen standen jetzt bei der Generalversammlung des Spielmannszuges Kellerhöhe auf der Tagesordnung. „Es war ein gutes Jahr, wir hatten 16 öffentliche Veranstaltungen und 36 Übungsabende“, berichtete Schriftführerin Irene Derr.

Tambourmajorin Beate Delwisch rügte die Teilnahme an den Übungsabenden. „Von zurzeit 49 aktiven Musikern nehmen durchschnittlich 27 an den wöchentlichen Probeabenden teil. Wenn 15 Personen regelmäßig fehlen, und sich nicht einmal abmelden, frage ich mich, ob ich weiter als Tambourmajorin fungieren soll.“

Ein besonderes Lob ging an Julian Hogeback – er fehlte bei keinem Auftritt– ebenso an Pia Delwisch und Christian Derr – sie fehlten je nur zweimal bei den Übungsabenden. Tara Delwisch, Emilia Derr, Jana Mayhaus und Johanna Otten haben erfolgreich ihren E-Kursus bestanden. Nichts auszusetzen gab es an der Kassenführung durch Mathias Muhle, so dass der Entlastung des Vorstandes nichts im Wege stand.

Wiedergewählt wurden Tambourmajorin Beate Delwisch, Noten- und Instrumentenwart Bernard Nilling, die Ortsjugendvertreter für Cloppenburg, Elisabeth Wulfers, für Emstek, Clemens Averbeck, und Garrel, Dirk Hogeback. Die Kasse wird im kommenden Jahr von Julia Lanfermann und der neu gewählten Kerstin Middendorf geprüft. Es folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften: Irene Derr und Bernard Nilling (je fünf Jahre), Jonas Bröring und Sarah Bröring (je zehn Jahre), Verena Bohmann und Ann-Lena Wulfers (je 15 Jahre), Melanie Hose und Tobias Heyer (je 25 Jahre) und Ina Otten (30 Jahre). Bei entsprechendem Interesse könnte in der Karwoche erneut ein E-Kurs stattfinden.

D

er Software-Dienstleister Amcon aus Cloppenburg ist beim regionalen „Great Place to Work Wettbewerb“ jetzt als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Dies wurde in Hannover offiziell bekannt gegeben. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Entwicklung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver und förderlicher Arbeitsbedingungen. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Erfolg von 2016 wiederholen konnten“, sagt Geschäftsführer Darius Rauert. Die Mitarbeiter wurden anonym befragt.

Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege hat die Klus an der Kellerhöher Straße in das Verzeichnis für Kulturdenkmale aufgenommen. Finanziert durch Spenden aus der Dorfgemeinschaft mauerte Mathias Rakoczy bereits im Jahre 1952 die Wegekapelle aus rotem Stein. Bis 1972 war die Klus die dritte Station der Fronleichnamsprozession und ist noch heute ein bedeutender Teil der Ortsgeschichte. Deswegen hat die Dorfgemeinschaft Hoheging, Kellerhöhe und Bürgermoor angeregt, das Bauwerk zum Erhalt unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Jetzt wurde die Wegekapelle in das Denkmalverzeichnis aufgenommen. Damit soll das Bauwerk dauerhaft erhalten werden. Nach den Maßgaben des Denkmalschutzes wollen die Grundstückseigentümer Günter Jans und Marlies Thoben-Jans die Wegekapelle sanieren und herrichten lassen. Dieses Vorhaben wird von der Nachbarschaft und der Dorfgemeinschaft Ho-Ke-Bü unterstützt. Gemeinsam wollen sie sich um die Pflege der Klus kümmern.

Die Lebensphilosophie und die Lebensläufe von Menschen zu erkunden, ist neben Literatur Annemarie Stoltenbergs Leidenschaft. Die Literaturexpertin verknüpft beides, indem sie es sich zur Aufgabe gemacht hat, für jeden Leser das richtige Buch zu finden. In gemütlicher Atmosphäre stellt sie am Montag, 12. März, ab 19 Uhr im EWE Service-Punkt Cloppenburg, Emsteker Straße 60, ihre aktuellen Lieblingsbücher vor. Die Teilnahme kostet sieben Euro. Anmeldung im Servicecenter unter Telefon  0180 / 605 04 00 oder im Internet unter

Die Universität Vechta und die Katholische Akademie Stapelfeld (KAS) setzen ihre erfolgreiche Kooperation im Bereich Musik und Demenz fort: In diesem Jahr sind Fortbildungen im Angebot, die sich mit Singen und Musizieren sowie Bewegung und Vorlesen für dementiell erkrankte Menschen befassen. Sie alle richten sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung sowie an Angehörige.

„Die bisherigen Fortbildungen trafen auf viel Resonanz“, berichtet KAS-Dozentin Dr. Ulrike Kehrer. „Aus den Rückmeldungen der Teilnehmer haben wir neue Angebote entwickelt. Die Teilnehmer lernen, wie sie Tänze mit und ohne Handinstrumente für dementiell Erkrankte gestalten können.“

Prof. Dr. Theo Hartogh, Musikprofessor an der Universität Vechta und Kooperationspartner der Fortbildungen, erläutert die zweite Neuerung in diesem Jahr: „Wir haben den Vertiefungskurs zum Singen und Musizieren mit dementiell Erkrankten ausgeweitet und in zwei Seminare aufgeteilt.“

Der erste Kursus in diesem Jahr ist die Einführung in das Singen und Musizieren mit dementiell erkrankten Menschen im April. Auf dem Programm stehen hoch- und plattdeutsche Lieder, Sitztänze, der Einsatz von Orff-Instrumenten sowie Formen, Ziele und Wirkungen des Musikmachens im Bereich Demenz.

Hiemke Schmidt, Koordinatorin der wissenschaftlichen Weiterbildung an der Universität Vechta, erklärt die Formalia: „Vorerfahrung oder Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Man kann sich auch direkt für einen der Vertiefungskurse anmelden – ohne den Einführungskursus belegt zu haben.“

Die Termine für die Kurse sind: Singen und Musizieren mit dementiell erkrankten Menschen – Einführungskursus (12. bis 13. April), Singen und Musizieren mit dementiell erkrankten Menschen – Vertiefungskurs mit Schwerpunkt Rhythmus (31. Mai bis 1. Juni), Bewegung, Geselligkeit und Lebensfreude: Tanzen im Sitzen mit dementiell Erkrankten (29. bis 31. August), Vorlesen für dementiell erkrankte Menschen (4. bis 5. September), Singen und Musizieren mit dementiell erkrankten Menschen – Vertiefungskursus mit Schwerpunkt Melodie und Harmonie (8. bis 9. November). Anmeldungen sind im Internet möglich unter

Nun liegt sie druckfrisch bereit: die aktualisierte und inhaltlich ergänzte fünfte Auflage der Informationsbroschüre „Eltern-Rat“ des Landkreises Cloppenburg. Der 146 Seiten starke Ratgeber enthält eine Vielzahl an Informationen zu allen Themenbereichen, die für junge Eltern und Familien wichtig sind. Insbesondere sind die Adressen von Beratungs- und Hilfeeinrichtungen sowie die in den Städten und Gemeinden vorhandenen Angebote aufgeführt.

Zusammengestellt haben die Neuauflage die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Dr. Christina Neumann, die Leiterin des Jugendamtes, Irmgard Lottmann, sowie die Leiterin des kinder- und jugendärztlichen Dienstes des Gesundheitsamtes, Monika Schnieders.

Der Schwerpunkt des Elternratgebers liegt dabei auf Familien mit noch nicht schulpflichtigen Kindern. Die Broschüre ist im Kreishaus, bei den Städten und Gemeinden sowie in Einrichtungen, die häufig von Eltern aufgesucht werden, erhältlich. Die Broschüre kann auch unter Telefon 0 44 71 / 1 53 29 angefordert werden.


     www.ewe.de/veranstaltungen 

     www.uni-vechta.de/weiterbildungsangebote 
     www.ka-stapelfeld.de/programm 

     www.lkclp.de 
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