• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Erinnerungen an die Schule

24.04.2012

Vierzig Jahre nach ihrer Schulentlassung trafen sich jetzt die Schüler und Schülerinnen des Gehlenberger Entlassungsjahrganges 1972. Treffpunkt war das Gehlenberger Jugendheim. Hier wurde die Klasse im letzten Schuljahr 1971/1972 von ihrem damaligen Lehrer Schröder unterrichtet. Nach Kaffee und Kuchen wurde zunächst gemeinsam der Gottesdienst besucht, bevor man in die Gaststätte Jansen Olliges in Neulorup wechselte und beim gemeinsamen Essen Erinnerungen austauschte. 1987 gab es schon einmal ein Wiedersehen. Organisiert wurde das Treffen von Elisabeth Schniers, Anni Lindemann und Anneliese Gehlenborg.

Wenn kleine Kinder zu großen Raubkatzen werden – Der Tag der offenen Tür des Sprachheilkindergartens am Grünen Hof in Friesoythe kam besonders bei den jüngsten Gästen gut an (ovales Bild). Dafür hatte das Team um Einrichtungsleiterin Karin Ziehm einiges vorbereitet. Während sich die Erwachsenen in Ruhe die Räumlichkeiten anschauen konnten, gab es für die Kinder die Möglichkeit, nach Herzenslust herumzutoben. Neben Kinderschminken gab es zudem einen Luftballonkünstler und eine Rollenrutsche. „Wir sind mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden“, zog Ziehm eine positive Bilanz des Tages. Ebenso zufrieden sei man mit dem Verlauf des vergangenen Jahres. Denn genau vor einem Jahr zog der Sprachheilkindergarten von der gegenüberliegenden Seite in das renovierte Gebäude neben dem evangelischen Pfarrhaus. „Das Verhältnis zu den Nachbarn ist toll. Schön und wichtig ist auch, dass der Kontakt zum Regelkindergarten Grüner Hof geblieben ist“, sagte Ziehm.

Der Spielplatz im Garten bietet mit Schaukeln, Sandkasten und Wippen jede Menge Spielmöglichkeiten für die Gruppen. Im Inneren befinden sich zwei ineinander übergehende Gruppenräume, ein Wahrnehmungsförderungsraum, ein Logopädie-Therapieraum sowie ein großes Bad. Für Leiterin und Angestellte wurden ein Büro sowie ein Besprechungsraum eingerichtet.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Insgesamt 47 Senioren der St.-Marien-Gemeinde machten sich unter der Führung von Diakon Otger Eismann auf den Weg nach Wilhelmshaven. Dort angekommen, wurden sie von dem aus Friesoythe stammenden Dechant Andreas Bolten in der Christus-König-Gemeinde in Wilhelmshaven herzlich begrüßt. Viele der Senioren kannten Andreas Bolten noch aus seiner Friesoyther Zeit. Für Pfarrer Herbert Graf von Merveldt bedeutete diese Fahrt eine Erinnerung an viele seiner Priesterjahre, die er in der Umgebung Wilhelmshavens in Sande, in Schortens als Pfarrektor, und in Varel als Pfarrer erlebt hat. In der Gemeinde „Christus-König“ in Fedderwarden begann er bereits als Diakon seine priesterliche Laufbahn. Und so wusste er unterwegs bereits vieles über Wilhelmshaven und Umgebung zu berichten. Nach einer reichlichen Kaffeetafel begleitete Dechant Andreas Bolten die Senioren bei einer Stadtrundfahrt, wobei auch der größte Nordseehafen Deutschlands, neue „Jade-Weser-Port“, und der Ölhafen besucht wurde. Dazu hatte er einen Reiseführer aus seiner Gemeinde beauftragt, der die Stadt Wilhelmshaven wie seine Westentasche kannte und den Senioren eine sehr informative Führung bot. Zum Abschluss besuchten die Senioren noch das Tiefsee-Aquarium in Wilhelmshaven, das auf die Besucher einen tiefen Eindruck hinterließ. Hier konnte man einmal das Leben unterhalb der Meeresoberfläche bewundern, wo sich Haifische, Seehunde und die seltensten Fischarten und Meerestiere tummelten. Auch ein Besuch im Regenwald durfte nicht fehlen.

Der Schiffsmodellbauclub Friesoythe hat am Wochenende die neue Saison eröffnet. Dazu hatte der Verein Mitglieder und Freunde an den Spiel- und Sportteich in Friesoythe eingeladen. Dort ließen sie ihre Boote erstmals in diesem Jahr zu Wasser. Gut 20 ferngesteuerte Boote drehten auf dem Teich ihre Runden. Das reichte von Rennbooten über Segelschiffe bis hin zu Kriegsschiffen, freute sich Vereinsvorsitzender Uwe Fietkau über die gute Teilnahme an der Veranstaltung. Übrigens: Die Mitglieder des Vereins treffen sich an jedem Sonntag von 10 bis 12 Uhr mit ihren Modellen am Teich in Friesoythe.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.