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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Radcross: Fabian Brzezinski behält Bärenruhe in Regenschlacht

17.11.2014

Cloppenburg Fabian Brzezinski hat das Rennen in der Elite-Klasse (Jahrgänge 1975 bis 1996) im Rahmen des 15. Focus Weser-Ems-Cups in den Bührener Tannen gewonnen. Der Radcross-Spezialist von IGAS Wendland absolvierte die acht Runden in einer Zeit von 58:35 Minuten. Platz zwei ging an Maik Schindler (Radclub Bremen). Schindler benötigte 1:01:19 Stunden für die Strecke. Dritter wurde Tobias Rotermund vom RSV Gütersloh. Rotermund kam nach 1:01:21 Stunden ins Ziel. Thomas Hannöver, der frischgebackene Europameister (Jahrgang 1971 bis 1975) kämpfte sich in 1:03:12 Stunden als Vierter über die Ziellinie.

In der Elite-Klasse gingen insgesamt 26 Starter ins Rennen. Bei strömendem Regen wurde ihnen auf der matschigen Strecke, die eine Länge von gut zwei Kilometern hatte, alles abverlangt. Es wurde nicht nur für die Fahrer ein echter Härtetest, sondern auch für das Material. Die durchschnittlichen Rundenzeiten waren mit denen des Vorjahres kaum zu vergleichen.

Obwohl die Strecke diesmal ein wenig kürzer war, brauchten die Starter im Schnitt länger. Letztes Jahr betrug die durchschnittliche Rundenzeit gute sechs Minuten. Diesmal waren es acht Minuten. „Das lag einfach daran, dass durch den Regen die Strecke eine ziemliche Herausforderung war“, meinte Daniel Schumacher vom MSC Radsport Cloppenburg.

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Alle Fahrer hängten sich voll rein, aber dem späteren Sieger Brzezinski schienen die Anforderungen der Strecke nicht viel auszumachen. Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk spulte er seine Runden ab. Auch als sich zwischenzeitlich ein freilaufender Hund auf die Strecke verirrt hatte, blieb Brzezinski ruhig.

Insgesamt nahmen 200 Fahrer an den unterschiedlichen Rennen teil. Angesichts der schwierigen Witterungsbedingungen eine gute Zahl. Zumal am gleichen Tag ein Rennen in Mecklenburg-Vorpommern und zwei in Süddeutschland stattfanden.

Manfred Grätz (MSC Radsport Cloppenburg) zog nicht nur deshalb ein positives Fazit der Veranstaltung. „In den Rennen war alles drin, was den Sport ausmacht. Ein Lob gebührt auch den Helfern, die bei Wind und Wetter mit angepackt haben“, so Grätz.

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