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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Bildungsministerium: Förderbescheid sichert Projekt ab

08.10.2013

Cloppenburg Gute Nachrichten für die Johann-Comenius-Oberschule Cloppenburg: Bei einem Treffen mit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka haben Rektorin Marlene Altevers und Fachbereichsleiter Claudius Wider nicht nur das Berufsorientierungsprogramm für ihre Schüler vorstellen, sondern auch die Ministerin von dem Projekt überzeugen können. Bei einem Treffen in der Akademie Überlingen in Hameln gab die Ministerin die weitere Förderung des Projektes bekannt. Der Förderbescheid sichert die Fortführung des Berufsorientierungsprojektes für das kommende Schuljahr.

Zwei bis fünf Berufsfelder

„Im Rahmen des Berufsorientierungsprojektes lernen die Schüler des Haupt- und Realschulzweiges innerhalb von zwei Wochen zwischen drei und fünf unterschiedliche Berufsfelder kennen, je nach individueller Vorliebe“, so Altevers. Dabei könnten sie sich dann in Arbeitsbereichen wie Gastronomie, Garten- und Landschaftsbau, Lager und Handel sowie technischen Berufen praxisnah erproben. Den Werkstatttagen vorgeschaltet sei eine ausführliche persönliche Potenzialanalyse, „deren Ergebnisse anschließend zielorientiert in Einzelgesprächen mit den Schülern besprochen werden“, erläuterte die Rektorin. Ist der praktische Block geschafft, erfolgt laut Altevers die direkte Rückmeldung der Praxisleiter an die Schüler.

Ziel ist es, den Jugendlichen einen realistische Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche und wichtige Hinweise zu ihren eigenen Stärken, Interessen und Talenten zu geben. Alle gesammelten Informationen fließen sowohl in den Wirtschaftsunterricht als auch in die Arbeit mit dem eigenen Berufswahlordner ein. Der Einsatz bei der ungewohnten körperlichen Arbeit wird durch ein aussagekräftiges Teilnahmezertifikat belohnt, das bei einer späteren Bewerbung in einem Handwerks- oder Dienstleistungsbetrieb vorgelegt werden kann.

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Start im Jahr 2011

Seit 2011 haben jeweils die Klassen 7 und 8 beider Schulformen regelmäßig an dem Projekt der Akademie Überlingen teilgenommen. „Dabei konnten im Rahmen dieser berufsvorbereitenden Maßnahme besonders die kreativen, sozialen und technischen Potenziale der jungen Schülern entdeckt und gefördert werden“, so Altevers. Wichtig sei ihr, dass die Eltern in das Projekt mit eingebunden werden, damit diese sich durch die Gespräche mit den Experten der Akademie frühzeitig und intensiv mit den möglichen beruflichen Perspektiven ihrer Kinder auseinandersetzen können. „Wenn Schule und Elternhaus bei der Berufsvorbereitung an einem Strang ziehen, erreichen wir das gesteckte Ziel, für jeden Schüler einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.“

Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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