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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Franz-Josef Behrens neues Mitglied im Kuratorium

15.11.2016

Garrel Franz-Josef Behrens ist als neues Mitglied in das Kuratorium der „Garreler Bürgerstiftung Lüttke Lüe“ berufen worden. Die Berufung durch das Bischöfliche Offizialat in Vechta, der Aufsichtsbehörde, erfolgte nach einem entsprechenden Vorschlag durch die Kuratoriumsmitglieder. Das Schreiben wurde überreicht durch den Vorsitzenden Hubert Looschen und Geschäftsführerin Ingrid Nienaber. Die Amtszeit ist zunächst bis Mai 2018 befristet. Dann läuft die Berufung aller Mitglieder aus.

Der Vorsitzende Hubert Looschen freute sich, dass Franz-Josef Behrens seine Bereitschaft zur Mitarbeit erklärt hatte. Behrens könne dabei helfen, für das Stiftungskapital neue Anlagestrategien zu entwickeln. Das werde immer wichtiger, so Looschen, weil Stiftungen durch die niedrigen Zinsen erheblich betroffen sind. Behrens war bis zum Beginn seiner Altersteilzeit Vorstand der Raiffeisenbank Garrel.

Das Kuratorium besteht jetzt aus zehn Mitgliedern. Durch die Mitglieder werden alle Institutionen, Einrichtungen und Vereine, die sich um die Bildung und Freizeit der Kinder und Jugendlichen mit dem Wohnsitz in der Gemeinde Garrel kümmern, berücksichtigt. Vorsitzender ist Hubert Looschen (Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist und Oberschule). Sein Stellvertreter Ulrich Wendeln ist Sprecher für die Stifter. Ingrid Nienaber regelt alle anfallenden Aufgaben als Geschäftsführerin. Weitere Mitglieder sind Bürgermeister Andreas Bartels (Gemeinde Garrel), Pfarrer Holger Ossowski (Evangelische Gemeinde), Monika Düker (Sozialstation), Roswitha Kirsch (Grundschulen), Monika Voßmann (Kindergärten), Günther Hinxlage (Controlling) und Yvonne Högemann (Öffentlichkeitsarbeit).

Die Stiftung wurde im April 2008 offiziell anerkannt. Das Stiftungskapital, das ungeschmälert zu erhalten ist, beträgt über 160 000 Euro. Pro Jahr werden aus den Erträgen und Spenden 10 000 Euro an Kindergärten, Schulen und Vereine verteilt. „Kein Kind soll aus finanziellen Gründen von einer Maßnahme der Einrichtung, die die Kinder und Jugendlichen besuchen, ausgeschlossen sein. Fehlt das Geld, stellt die Stiftung es bereit“, berichtet Looschen.

Auch wenn die Erträge aus den verschiedenen Anlagen zurückgingen, sei die Arbeit nicht gefährdet, sagte Looschen. Regelmäßig spendeten Firmen und Einwohner der Gemeinde. „Wir sind zu einem Portal für Spender geworden“, freut sich Looschen. So sei es möglich, Erlöse auszuschütten und das Stiftungskapital zu erhöhen.

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