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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Ausblick 2011: Frieden und Gesundheit hoch im Kurs

31.12.2010

NORDKREIS Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Was sich die Bürger aus dem Nordkreis für das bevorstehende Jahr 2011 wünschen, verrieten sie bei einer Umfrage der NWZ .

Dirk Gröneweg, 34-jähriger Bäckermeister aus Barßel, wünscht sich für das kommende Jahr viel Gesundheit für sich und Familie. Für Gröneweg ist es wichtig, dass die Armut weiter bekämpft wird und die Kluft zwischen arm und reich nicht weiter auseinander klafft.

Der gesamten Menschheit viel Gesund- und Zufriedenheit und Glück wünscht die 43-jährige Birgit Stoyke aus Elisabethfehn. Die Käse-Fachverkäuferin im Neukaufmarkt in Barßel wünscht sich zudem Frieden auf der Welt und keine Kriegsschauplätze.

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„Den Leuten soll es 2011 gut gehen“, wünscht Franz Kugler vom Getränkemarkt „Big-Box“ in Barßel. Wichtig ist für den 57-jährigen Kaufmann zudem, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Frieden auf der ganzen Welt steht für Kugler ebenfalls ganz oben auf der Wunschliste.

Viel Gesund- und Zufriedenheit ist ein Wunsch der Oberkommissarin der Polizeistation Barßel, Alexandra Kröger. Die Polizeibeamtin möchte viel Zeit für die Familie haben. Außerdem wünscht sie sich Gelassenheit unter den Menschen und wenig Streitigkeiten. „Schön wäre es, wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen verbessert würden“, so Kröger.

Gesundheit für sich und seiner Familie wünscht sich Henning Schünemann. „Es wäre schön, wenn den Menschen nicht der Humor verloren geht “, so der Barßeler Apotheker. Ein frommer Wunsch ist auch der Frieden auf dieser Welt. Von der Politik erhofft sich Schünemann, dass mehr sach- und parteibezogene Politik gemacht wird. „Als Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins Barßel wünsche ich mir viele gemeinsame Aktionen wie beispielsweise die diesjährige Weihnachtsstern-Aktion.

„Wenig Brände und vernünftige Hausbesitzer“, wünscht sich Horst Kruse aus Ramsloh. Außerdem hofft der Ortsbrandmeister, dass die Pläne für die Erweiterung des Feuerwehrhauses schnell umgesetzt werden, damit die Feuerwehr unter guten Bedingungen Dienst leisten kann. „Ich würde mich außerdem freuen, wenn die Bevölkerung unsere Interessen stark unterstützt“, so Kruse weiter. Für seine Familie wünscht er sich im kommenden Jahr Gesundheit und das nötige Quäntchen Glück.

„Was ich mir für 2011 wünsche? Ein Lottogewinn von zehn Millionen Euro wäre toll“, scherzt Gerd Dumstorff. Der Vorsitzende des STV Sedelsberg freut sich auf die neue Außensportanlage seines Vereins und hofft, dass sie im nächsten Jahr von möglichst vielen Sportlern genutzt wird. „Wir könnten noch Kinder und Jugendliche gebrauchen, die bei uns im Verein Mitglied werden wollen“, sagt der Hobbysportler. Für die Gemeinde Saterland wünscht sich der Ratsherr noch mehr Steuereinnahmen im Jahr 2011 als bisher, und dass die Grundschulen und Kindergärten in allen Ortsteilen des Saterlandes erhalten bleiben.

Die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen steht für Rettungsassistentin Lisa Aldenhoff (23) von der DRK-Rettungswache aus Friesoythe ganz vorne auf dem Wunschzettel für 2011: „Ich freue mich, wenn ich die Menschen privat und nicht dienstlich treffen kann.“ Ihr Vorsatz für 2011: „Mich gesund ernähren.“ Ihr Kollege Stefan Peters (20) aus Friesoythe hat sich vorgenommen, 2011 seine persönlichen Ziele zu erreichen und sein berufliches Fortkommen zu sichern. Rettungsassistent Bernd Hardenberg (53) wünscht sich weniger Unfalleinsätze: „Ich hoffe, dass sich die jungen Autofahrer besser an die Verkehrsregeln halten und weniger oft in Unfälle verwickelt werden.“

Auf Erfolge seiner Reitsportler aus dem Verein hofft Theo Fugel, Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins Saterland und Umgebung, im Jahr 2011. „Den Züchtern wünsche ich Glück im Stall und gesunde Fohlen“, so Fugel weiter. Er würde sich freuen, wenn das Ehrenamt von den Bürgern mehr Anerkennung findet als bisher.

Sarah Osterwiek aus Bösel hat keine besonderen Wünsche. „Ich möchte einfach gesund bleiben und im nächsten Jahr meine Prüfung in der Fortbildung zur Personalfachkauffrau gut bestehen“, sagt die 23-jährige Laienschauspielerin der DJK-Theatergruppe. Auch Matthäus Kaperczyk, Einzelhandelskaufmann bei Coma in Bösel, wünscht sich Gesundheit für sich und seine Familie. „Außerdem hoffe ich, dass es mit der Arbeit weitergeht und es mit meinem Hobby, dem Roten Kreuz, so gut weiterläuft“, meint der 23-Jährige. Sein Kollege, der 22-jährige Peter Machleit hat viel greifbarere Wünsche: ein neues Auto soll es in 2011 geben. „Einen Audi A 8, das wäre auch schon alles“, lacht er. Andrea Koopmann (40) ist die Marktleiterin des Coma-Marktes in Bösel und die Chefin von Kasperczyk und Machleit. Sie wünscht sich neben Gesundheit vor allem, dass es im Berufsleben so nett weiterläuft. „Wir haben hier einfach ein tolles Arbeitsklima“, freut sich die 40-Jährige.

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