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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Erfahrungsbericht Aus Friesoythe: Vom Klassenzimmer in die Redaktion

06.04.2019

Im Rahmen meines zweiwöchigen Schulpraktikums lernte ich in den vergangenen zwei Wochen in der NWZ-Redaktion in Friesoythe den Beruf des Redakteurs näher kennen. Für diesen Artikel habe ich Mitschüler von der Heinrich-von-Oytha-Schule (HVO) besucht und sie zu ihren Erfahrungen und Berufswünschen befragt.

In der Bücherei

Zunächst traf ich Marcel Karlien, Vika Pik und Jennifer Wagner in der Bücherei St. Marien in Friesoythe. Alle drei sagten, dass sie diesen Praktikumsplatz spontan ausgewählt hatten. Sie arbeiteten meist von 8.30 bis 16 Uhr, manchmal sogar bis 18 Uhr. Marcel besucht – anderes als Vika und Jennifer – die Realschule. Deswegen dauert sein Praktikum auch drei Wochen anstatt zwei.

Vikas und Jennifers Aufgaben waren es, alte Bücher auszusortieren, die später auf dem Flohmarkt zum Pfarrfest verkauft werden. Zudem banden sie Bücher, die neu eintrafen, ein und betreuten die Kinder, die einmal pro Woche vorbeikommen. Marcel sortierte derweil Zeitungsartikel über die Bücherei für das Archiv nach Datum.

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Vika gefiel an ihrem Praktikum besonders die Atmosphäre, Marcel mochte, dass sie jeden Tag Bücher aus anderen Dörfern und Städten bekamen und Jennifer kümmerte sich gerne um die Kinder. Marcel könnte sich gut vorstellen, in der Bücherei zu arbeiten – „Oder im Bereich Informatik“, sagte er. Büchereileiterin Birgit Meyer-Beylage und Hanna Joppich, die einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst absolviert, kümmerten sich um die drei Praktikanten.

Beim Friseur

Beim Friseur „Haarlabor“ in Friesoythe interviewte ich anschließend Teresa Ahmadi. Sie möchte gerne später eine Ausbildung als Friseurin absolvieren und wollte durch das Praktikum mehr über diesen Beruf erfahren. Durch die Saloninhaberin und Betreuerin Alexandra Pastoor lernte Teresa während ihres Praktikums vielfältige Aufgabenbereiche kennen: Haare föhnen, Schminken, Kunden betreuen und Aufräumen gehören zum Alltag dazu. Außer Friseurin könnte sie sich auch vorstellen, Kosmetikerin zu werden.

Im Jugendzentrum

Im Jugendzentrum Wasserturm in Friesoythe absolvierte Alexandra Lapshina ihr Praktikum. Sie möchte selbst Sozialpädagogin werden und wollte erfahren, ob sie dafür geeignet ist. Sie arbeitete von 15 bis 20 Uhr, manchmal fing sie auch schon um 13 Uhr an. Alexandra half den Sozialpädagoginnen Melanie Raker und Lena Ewen und betreute mit ihnen die Jugendlichen, die ins Zentrum kamen.

Alexandra hatte auch den Zukunftstag im Jugendzentrum mitgestaltet, an dem sie mit den Kindern zusammen einkaufte, kochte und eine Präsentation über das Jugendzentrum angesehen hatte. An dem Beruf Sozialpädagogin gebe es nichts, was sie nicht möge, betonte Alexandra. Es gefalle ihr vor allem, mit Menschen, die Probleme haben, zu reden und ihnen zu helfen.

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