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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Finanzierung für Babylotsen bis Ende 2020 gesichert

19.06.2019

Friesoythe Wünschen sie Kontakt zu anderen Müttern und Vätern? Suchen sie eine Hebamme? Brauchen sie Unterstützung für den Alltag? Bei all diese Fragen steht Diplom-Sozialpädagogin Martina Janhsen, Babylotsin des Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) in Friesoythe, werdenden Müttern und Vätern zur Seite. Damit diese Beratung auch weiterhin gesichert ist, spendet die Flatken-Stiftung dem SKF für das Projekt 10 000 Euro.

„Die Spende ist ein wirklicher Segen. Damit ist die Finanzierung des Projektes zumindest bis Ende 2020 sichergestellt“, freute sich SKF-Geschäftsführerin Marga Bahlmann bei der symbolischen Scheckübergabe am Montag in Friesoythe. Seit fast drei Jahren wird das Projekt „Babylotse Ambulant“ im Offizialatsbezirk Oldenburg durchgeführt. Dafür haben sich die SKF-Ortsverbände Oldenburg, Vechta und Cloppenburg zusammengeschlossen. „In Friesoythe ist die Praxis am MVZ der stärkste Teilnehmer“, so Bahlmann weiter.

Bisher wurde das Projekt von der Glücksspirale und der Welker-Stiftung getragen. Doch nach drei Jahren waren auch diese Mittel aufgebraucht und die Frauen suchten neue Unterstützung, die sie in der Flatken-Stiftung gefunden haben. Die Stiftung ist für schwangere Frauen, Kinder und ältere Menschen im Bereich der Kirchengemeinde St. Marien gedacht, wenn sie sich in Not befinden. „Das Projekt passt perfekt zum Stiftungszweck. Auch Frau Flatken hat sich immer sehr für Frauen eingesetzt“, sagte Kuratoriumsmitglied Martin Engbers.

Für Martin Jahnsen, die in Zukunft auf Zehn-Stunden-Basis als Babylotsin aktiv sein wird, wird die Hilfe durch das Projekt immer wichtiger. „Die Nachfrage steigt stetig. In fast allen Frauenarztpraxen werden unsere Fragebögen ausgefüllt. Und auch nach der Geburt stehen wir für alle Fragen rund um das Kind bereit“, so Jahnsen. Zu ihrer Tätigkeit gehört aber auch die Bestückung der Praxen mit Materialien und Kontaktdaten sowie das Gespräch mit den Angestellten in einer Praxis, die die Frauen und Väter dann auf die Beratung durch den SKF aufmerksam machen können.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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