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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Corona-Krise: In Kindertagesstätte St. Johannes kehrt Alltag zurück

01.07.2020

Garrel Wie viele andere Kindertagesstätten war auch die Kita St. Johannes in Garrel über Wochen geschlossen. „Positiv, glücklich, erleichtert“ – so schildert Einrichtungsleiterin Veronika Schönrock die Situation nach der Wiederöffnung. „Etwas Normalität nach drei Monaten in den Alltag einkehren zu lassen, tut Kindern und Eltern gut“, ist sie überzeugt. Denn viele Eltern seien auf eine harte Belastungsprobe gestellt worden.

Während der angeordneten Schließung seit Mitte März wurde eine Betreuung in drei Kindergartengruppen und einer Krippengruppe von 7.30 bis 15 Uhr angeboten. „Der Bedarf war immer hoch und entsprechend ausgeschöpft.“

Mitarbeiterinnen haben im Zwei-Schicht-System durchgehend gearbeitet. „Um den Infektionsschutz einzuhalten, haben Mitarbeiterinnen vorsorglich im 14-tägigen Wechsel am Kind oder im Homeoffice gearbeitet“, berichtet Veronika Schönrock.

Neben der Betreuung konnten viele Aufgaben erledigt werden, für die oft keine Zeit sei: Das Hygienemanagement als ein Schwerpunkt des Qualitätsmanagements wurde ausgiebig erarbeitet. Gefährdungslagen wurden besprochen, und ein hauseigenes Konzept zum Infektionsschutz wurde erarbeitet.

Da eine Mischung unter den Kindergruppen nicht erlaubt ist, wurden der Zugang und der Spielplatz in einzelne Bereiche geteilt. Da auch Mitarbeiterinnen normalerweise in mehreren Gruppen eingesetzt sind, dürfen sie jetzt nur einer Gruppe zugeordnet sein.

„Die ersten Tage verliefen sehr geordnet und aus Sicht der Erzieherinnen sehr gut“, bedankt sich die Einrichtungsleiterin auch bei der Elternschaft. Diese sei vorab über Hygieneregeln und Umsetzungsmöglichkeiten informiert und miteinbezogen worden.

„Wir Mitarbeiterinnen sind sehr dankbar, dass Eltern sich an unsere Empfehlungen halten und alle so gut mitarbeiten bei der Umsetzung. Auf der Zufahrtsstraße und den Parkplätzen ist besonders zu den Stoßzeiten reger Verkehr. Hinweise, die Kinder zu Fuß und oder mit Fahrrad zu bringen, werden beherzigt. Das freut uns sehr und ist lobenswert. Durch die tägliche Wiederholung lernen die Kinder einen sicheren Weg zur Kita kennen. Dies ist eine gute Vorbereitung auf den zukünftigen Schulweg.“

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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