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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Schock und Trauer an der Oberschule Garrel

18.01.2018

Garrel Der zwölfjährige Garreler, der am Dienstag nach dem Schwimmunterricht verunglückt ist, ist an Herzversagen gestorben. Es habe sich um ein tragisches Unglück gehandelt, teilte die Polizei in Cloppenburg am Donnerstag mit. Das hat die von der Staatsanwaltschaft Bremen angeordnete gerichtsmedizinische Untersuchung ergeben.

Schock und Trauer bestimmten am Mittwoch den Schultag an der Oberschule Garrel.

„Wir befinden uns in der Trauerbewältigung“, hieß es aus der Oberschule. Oberschul-Rektor Markus Berssen hatte die Schüler am Mittwochmorgen informiert, um sie in Kenntnis zu setzen und so auch den zahlreichen Spekulationen, die sich vor allem über die sozialen Medien verbreiteten, entgegenzuwirken. Das sagte Bianca Schöneich, Pressesprecherin der Niedersächsischen Landesschulbehörde in Lüneburg, der NWZ.

Die Schulbehörde schickte am Mittwoch drei Psychologen in die Oberschule, auch der zuständige Dezernent war vor Ort, um die Pädagogen zu unterstützen. Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams des Deutschen Roten Kreuzes waren ebenfalls vor Ort, um Schüler oder Lehrer zu betreuen.

Raum der Stille in der Schule

In der Schule war ein Raum der Stille eingerichtet worden. In einem Kondolenzbuch konnten die Schüler ihre Gedanken und Gefühle niederschreiben. Es habe auch Unterricht stattfinden können, den Schülern sei es aber freigestellt worden, daran teilzunehmen, sagte Bianca Schöneich weiter. Die 56-jährige Lehrerin, die am Dienstag den Schwimmunterricht geleitet hatte, in dem der Junge zunächst leblos im Wasser getrieben hatte, war am Mittwoch nicht im Dienst.

Der Zwölfjährige war am Mittwoch gegen 12.30 Uhr beim Schwimmunterricht verunglückt. Zwei Mitschülerinnen hatten ihn im Nichtschwimmer-Bereich leblos am Beckenrand entdeckt. Die Lehrerin zog ihn aus dem Wasser und leitete unverzüglich Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Außerdem wurden Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes sowie eine Notärztin und Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams des Deutschen Roten Kreuzes hinzugezogen. Mit einem Rettungshubschrauber war der Zwölfjährige in ein Krankenhaus nach Bremen geflogen worden. Dort verstarb er aber. Deshalb war auch die Polizei Bremen mit den Ermittlungen betraut worden.

Trauerfälle aus der Region sowie Ratgeberartikel zum Thema Trauer.

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Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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