• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

SCHULE: Gemeinsam Sport treiben für Toleranz

24.05.2007

FRIESOYTHE 30 verschiedene Projektarbeiten konnten die Schüler der 4. Schuljahre und deren Eltern am Tag der offenen Tür in der Realschule Friesoythe bestaunen.

von marina krone

Eine vielseitige Palette interessanter Projektarbeiten, von A wie Aquarellmalerei bis Z wie Zeitungsprojekt, konnten die zukünftigen Schüler der Realschule Friesoythe bestaunen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

An 30 verschiedenen Themen aus allen Bereichen arbeiteten die Realschüler der Jahrgänge fünf bis 10 an drei Projekttagen. Melanie Burkert, Lehrerin der Realschule und Lutz Genrich von der Sophie-Scholl-Schule in Altenoythe leiteten das Projekt zum Thema „Gemeinsam Sport treiben“. Ein Projekt, bei dem Sportspiele so umgewandelt wurden, dass man Förderschüler von der Sophie-Scholl-Schule in Altenoythe mit einbinden konnte.

Hierbei wurde es sechs Förderschülern ermöglicht, zusammen mit 20 Realschülern, Sportarten wie Basketball, Fußball und Handball zu erarbeiten, wobei Wert darauf gelget wurde, die offiziellen Regeln auch für lernschwache bzw. lernbehinderte Jugendliche verständlich zu machen.

Allerdings stand hierbei nicht in erster Linie der Sport und das Gewinnen im Vordergrund, sondern das Ziel, Vorurteile gegenüber behinderten Menschen abzubauen und das rücksichtsvolle Miteinander zu fördern und denen zu helfen, die aufgrund eines Handicaps schwächer sind.

„Das Projekt wurde von allen gut angenommen, es gab keine Toleranzprobleme. Es ist unerwartet gut gelaufen“, so Melanie Burkert. Auch Markus Zirks, Förderschüler aus Altenoythe, hat es nicht bereut, an der Projekt-AG teilgenommen zu haben: „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.“ Dass sich bei dem einen oder anderen die Einstellung gegenüber behinderten Menschen geändert hat, kann auch Max Themann, Schüler der Realschule, bestätigen: „Ich habe das Projekt aus Neugierde gewählt, weil ich wissen wollte, ob die weniger können als wir. Doch ich habe gestaunt, als ich bemerkt habe, was man alles zusammen auf die Beine stellen kann.“ Um es auch für andere Schüler selbstverständlicher zu machen, mit behinderten Menschen umzugehen, sollen derartige Projekte nun auch regelmäßig veranstaltet werden. Die Realschule Friesoythe hat bereits jetzt eine Rückeinladung der Sophie-Scholl-Schule erhalten. In der Turnhalle in Altenoythe soll dann erneut zum Projekt „Bewegungsland“ integrativer Sport

betrieben werden.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.